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BGH · I3C ZB 30/79

Gericht: BGH · Aktenzeichen: I3C ZB 30/79

Land Rheinland - Hals« vertreten durch dee MInlaterlua der Pinanten« Kaiaer^Priedrlch-StraBe 1« Meint 1t Da« Berufuagsurtoil entspricht der Rechtsprechung de« Bundsagerichtahof« zur Anpassung eine« Vergleich* nach § 262 BGB <R»V 1973. re chtiguag des El&gers nach 5 160 BEO nicht Vorgelegen hebe, weil der vergleich gerade der Unsicherheit über den Zeitpunkt des Verlustes der griechischen Staatsangehörigkeit Rechnung ge« tragen hebe und diese Unsicherheit weiterhin fortbestehe, über den Zeitpunkt des Verlustes der griechischen Staatsangehörigkeit fc«e der Senat schon deshalb nicht entscheiden, weil ee sich dabei xm die Anwendung und Auslegung ausländischen Rechts handelt (?

Zitierte Normen: § 262 BGB
eufdmBedeutungStaatsangehörigkeitdeKlägerUnsicherheit

Volltext der Entscheidung

tntscheid.-Saramlg.cl. Senats
2414 009
BUNDESGERICHTSHOF I3C ZB 30/79	B	E	S C H L U S S
I
la 6vr Entsohadlgungsoach«
Dr. Albert a

- Protedb*rollaächtigtert
 Kläger und Recht*lanwalt
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Land Rheinland - Hals« vertreten durch dee MInlaterlua der Pinanten« Kaiaer^Priedrlch-StraBe 1« Meint 1t
Beklagten und Bcsctnrerdagegner
 tw XX* Zivilsenat dm Buad^sg^richtöhof* hat aa 3* Juli 1979 durch dan Vorsitzenden Bicbtar Hal imd dia Hiohtar Zom* Fuchs, Portaaim u**t CUrtnar
 beschlossen)
Ms Besehvortie daa Kläger» gegen die Hicht-gulaastmg dar aavla4.cn ln Urteil dee 3» Xi~ vileanate - intachhdlgimgaaanata - dm Ober« X&Dde&gertcht# Xohlena von 10* (October 197a wird etjurückgevleeea*
Die euBergerichtlichea Horten dea Beschwerde* verfahrene trügt der Klüger«
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Die ^ssitilichei Voraussetzungen lOr die Revision nach § 219 Ab«* 2 BEG liegen nicht vor.
Da« Berufuagsurtoil entspricht der Rechtsprechung de« Bundsagerichtahof« zur Anpassung eine« Vergleich* nach § 262 BGB <R»V 1973. 151} 133). Chae Recbtafahlor führt das Berufungsgericht aus. daß bei Abschluß de» Vergleichs ela beiderseitiger Rechtairrtua aber dl« Anspruchs!» re chtiguag des El&gers nach 5 160 BEO nicht Vorgelegen hebe, weil der vergleich gerade der Unsicherheit über den Zeitpunkt des Verlustes der griechischen Staatsangehörigkeit Rechnung ge« tragen hebe und diese Unsicherheit weiterhin fortbestehe, über den Zeitpunkt des Verlustes der griechischen Staatsangehörigkeit fc«e der Senat schon deshalb nicht entscheiden, weil ee sich dabei xm die Anwendung und Auslegung ausländischen Rechts handelt (? 369 Abs. 1 ZPO). In Übrigen wirft der Rechtestreit keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung euf *
Zorn