Land Rheinland - Hals« vertreten durch dee MInlaterlua der Pinanten« Kaiaer^Priedrlch-StraBe 1« Meint 1t Da« Berufuagsurtoil entspricht der Rechtsprechung de« Bundsagerichtahof« zur Anpassung eine« Vergleich* nach § 262 BGB <R»V 1973. re chtiguag des El&gers nach 5 160 BEO nicht Vorgelegen hebe, weil der vergleich gerade der Unsicherheit über den Zeitpunkt des Verlustes der griechischen Staatsangehörigkeit Rechnung ge« tragen hebe und diese Unsicherheit weiterhin fortbestehe, über den Zeitpunkt des Verlustes der griechischen Staatsangehörigkeit fc«e der Senat schon deshalb nicht entscheiden, weil ee sich dabei xm die Anwendung und Auslegung ausländischen Rechts handelt (?
tntscheid.-Saramlg.cl. Senats 2414 009 BUNDESGERICHTSHOF I3C ZB 30/79 B E S C H L U S S I la 6vr Entsohadlgungsoach« Dr. Albert a - Protedb*rollaächtigtert Kläger und Recht*lanwalt 8* 8* n Land Rheinland - Hals« vertreten durch dee MInlaterlua der Pinanten« Kaiaer^Priedrlch-StraBe 1« Meint 1t Beklagten und Bcsctnrerdagegner tw XX* Zivilsenat dm Buad^sg^richtöhof* hat aa 3* Juli 1979 durch dan Vorsitzenden Bicbtar Hal imd dia Hiohtar Zom* Fuchs, Portaaim u**t CUrtnar beschlossen) Ms Besehvortie daa Kläger» gegen die Hicht-gulaastmg dar aavla4.cn ln Urteil dee 3» Xi~ vileanate - intachhdlgimgaaanata - dm Ober« X&Dde&gertcht# Xohlena von 10* (October 197a wird etjurückgevleeea* Die euBergerichtlichea Horten dea Beschwerde* verfahrene trügt der Klüger« C r ?Ln_ 4 ...« Die ^ssitilichei Voraussetzungen lOr die Revision nach § 219 Ab«* 2 BEG liegen nicht vor. Da« Berufuagsurtoil entspricht der Rechtsprechung de« Bundsagerichtahof« zur Anpassung eine« Vergleich* nach § 262 BGB <R»V 1973. 151} 133). Chae Recbtafahlor führt das Berufungsgericht aus. daß bei Abschluß de» Vergleichs ela beiderseitiger Rechtairrtua aber dl« Anspruchs!» re chtiguag des El&gers nach 5 160 BEO nicht Vorgelegen hebe, weil der vergleich gerade der Unsicherheit über den Zeitpunkt des Verlustes der griechischen Staatsangehörigkeit Rechnung ge« tragen hebe und diese Unsicherheit weiterhin fortbestehe, über den Zeitpunkt des Verlustes der griechischen Staatsangehörigkeit fc«e der Senat schon deshalb nicht entscheiden, weil ee sich dabei xm die Anwendung und Auslegung ausländischen Rechts handelt (? 369 Abs. 1 ZPO). In Übrigen wirft der Rechtestreit keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung euf * Zorn