BGH · IX ZB 38/75

Originalentscheidung als PDF

PDF öffnen ↗

Leitsatz / Zusammenfassung

Land iUn i s i a s o f f » l i , vertreten durch dee Kjjalttwlw der Finanzen, Kaieer-Friedrlcb-Str, 1, Heine, Beklagten und Beaohwerüegerner tmt Mm ZJLwM$mmt dm hat m Im ersten feerufungsurtell stellte der l’atrlonter, danale sachverständig bersten durch frof.Br. Witter und Or. Uitha, Uber #laüti bereits mtsob&ilgteo bis pg|4# 49^ hlnMis afty^ tung" fest* Deren rechtliche Beurteilung führte auf die Revision des Klägers zur Aufhebung des Berufungaurteile und Zurlickvervaieung des Rechtsstreits in die svelte Instanz, hem Merufungegerieht beauftragte nunaehr dso Facharzt fnr faychia-trie und ieurologie i-rof.Dr. ür. Kieker mit der Aufklärung der fragen« die sieh sue der intseheidueg des Bund«ageriehte-hofe ergäben, Sie*«’ Sac&vsrathadige findet keine «asthenische Mi»» Bsurteiiun« lassen aicii für die Zeit nach dm Abklingen Am psychophysischen Krsehöpfimgssyndroaa (Mid« 1990) krankheitswertige psychische Behinderung«» nicht wahrscheinlich aachen. Da» wirft keine Rechtsfrag«« auf.Die Beanstandungen der Beschwerde varitennsn, dai das fceroiunga-gerieht nach Aufhebung und ZurUokverwelsung .frei ist» sein neues Urteil in Reimen seiner tstriehterliohen Verantwortung auf neue tatsächliche Grundlagen zu stellen» wodurch die Bindung so die reehtliehe Beurteilung des Revisionaserichta -wie hier - gegenstandslos werden kenn.

Schlagwörter

dmSanatBESCHLUSStntscheidL-ScrorkennBUNDESGERICHTSHOFAufhebungBeurteilungKläger

Volltext der Entscheidung

2393 CTO tntscheidL-Scror !. Sanat* BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS Is der StotnebSdigtn&esashe Seymour s BBHB (früher Salma ^BB)« i-rive, Apt. - t-’rozeSbevollsaaontitcfeers Kläger usd BesoiiwerdeXUhrer, Rechtsanwalt gsgs© Land iUn i s i a s o f f » l i , vertreten durch dee Kjjalttwlw der Finanzen, Kaieer-Friedrlcb-Str, 1, Heine, Beklagten und Beaohwerüegerner tmt Mm ZJLwM$mmt dm hat m B* mvmatem? 1.977 dwmh dm v&msltmmdm Meister Mmi wad #4# Eiohtar Mm$ ¥m$m§ wad r, juang 04# 'Mmimmdm dm KMgmm g*§m 6to Ktelit"» mlmtamm dm iürr4#4#8 to Urt#4X i## 9» 24v41~ ansa«! - • dts abartosi##«* ^sriehts E$bl«# w E4# Jt*14 1974 Mri mirück- Da# 4#t gaMhrm- mi a»#* Xagmfr#i1 M0 mi&mgQriahtl lc£%m Ko&tm trägt dm Kläger« fl..r...tt«..A e i le geestasiicta*« v orauaaefcauKM'ea für ein« Zulassung der ieviaion {§ 219 AI». 2 BBS) liegen nicht vor. Im ersten feerufungsurtell stellte der l’atrlonter, danale sachverständig bersten durch frof. Br. Witter und Or. Uitha, Uber #laüti bereits mtsob&ilgteo bis pg|4# 49^ hlnMis afty^ tung" fest* Deren rechtliche Beurteilung führte auf die Revision des Klägers zur Aufhebung des Berufungaurteile und Zurlickvervaieung des Rechtsstreits in die svelte Instanz, hem Merufungegerieht beauftragte nunaehr dso Facharzt fnr faychia-trie und ieurologie i-rof. Dr. ür. Kieker mit der Aufklärung der fragen« die sieh sue der intseheidueg des Bund«ageriehte-hofe ergäben, Sie*«’ Sac&vsrathadige findet keine «asthenische Mi»» Bsurteiiun« lassen aicii für die Zeit nach dm Abklingen Am psychophysischen Krsehöpfimgssyndroaa (Mid« 1990) krankheitswertige psychische Behinderung«» nicht wahrscheinlich aachen. am folgt jetst da« Berufungsgericht. Da» wirft keine Rechtsfrag«« auf. Die Beanstandungen der Beschwerde varitennsn, dai das fceroiunga-gerieht nach Aufhebung und ZurUokverwelsung .frei ist» sein neues Urteil in Reimen seiner tstriehterliohen Verantwortung auf neue tatsächliche Grundlagen zu stellen» wodurch die Bindung so die reehtliehe Beurteilung des Revisionaserichta -wie hier - gegenstandslos werden kenn. Mai Portaema