* Auf prinzlaw.com finden Sie die Webseite der vom Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Matthias Prinz gegründeten Kanzlei. Dies hier ist die davon unabhängige und eigenständige Webseite von Rechtsanwalt Matthias Prinz mit Kanzleisitz in Mainz.ok

BGH

Gericht: BGH

Die Pesckwerde des Kläger* gmm die tomtom* laammg der levlaion la dm «Satt der veridindaag m 12. Urteil dm 7# Zivilsenate de* abarlanAoggerlehta Stuttgart zfw dmh&ddt eteer Das beaehwerdeverfabran lat gebOhrea- ted auslegen-freij die auflerg«lehtlleh«t Kosten trägt der Kläger. Dl« restataXluag de* Bcrufiegößeriehta, dai die Erwerbe» fühigfcöit des Kläger» seit 19**9 nie tat «ehr ela 15 % herab» gesetzt war* trägt die Ablehnung einer Kardtalentac'sMlguee und beste.

Rechtsfrage4o~StuttgartBESCHLUSSRzKjFieohtspreehisigt*3BUHüESGBEICHTSHOFKlägerIllftr

Volltext der Entscheidung

2440 053

Entscheid.-Sammlg. d. Senats
BUHüESGBEICHTSHOF
.-4 -
BESCHLUSS
im.

»
f
t*3
Illftr 193$

Land B a d e n - a r. t t ^ B fc e r g , vsr'tyiststo taosjh daa »ItiatiaisisteFiUB. fc^^ri-VorttuatHS' Stuttgart, SchiilarpLafea 4,
Batiagtsrt u*l JeeaMrardege^aF
Der If.. Zlvllaenet des Eundeegerlchtsiiofa bat am
29. «ftsil 1976 durch deb Vorsitzenden Siebter fiat ted die Hlohter fuehs* Dr. Thuao, Porta«» ted t:.r. Bang
 besciiloeoea?
Die Pesckwerde des Kläger* gmm die tomtom* laammg der levlaion la dm «Satt der veridindaag m 12. ted 39*. iull 1972 zugestellt«! Urteil dm 7# Zivilsenate de* abarlanAoggerlehta Stuttgart
 zfw dmh&ddt	eteer
 Das beaehwerdeverfabran lat gebOhrea- ted auslegen-freij die auflerg«lehtlleh«t Kosten trägt der Kläger.
Dl« restataXluag de* Bcrufiegößeriehta, dai die Erwerbe» fühigfcöit des Kläger» seit 19**9 nie tat «ehr ela 15 % herab» gesetzt war* trägt die Ablehnung einer Kardtalentac'sMlguee und beste. Bas Serufimgsurtell beruht auf einer den Datrleb-ter vorbehaltenen Würdigung medizinischer Befunde und cut-ftahten, 'E* steht im Einklang mit dor Entaelieidung des Etüdee» geriehtaftefs RzK' I960* 4o~, weitst «steh sonst nicht von dessen jFieohtspreehisig ab und wirft keine Rechtsfrage von grundaätz-lieh»r	mut*
flieh«