Volltext der Entscheidung
2479 022 /*
Eht$dieid.-Sammlg. d. Senats
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
ln der EntschSdigungesaefc»
Edith . G gab. E*»,
Avenida de Ln C^HbQuflBl
CarVB^Vbnesuola f
- Proaißbevollmächtlgtor»
Klägerin und Boschwordoitthrerin,
Rechtsanwalt
gegen
Laad Bad e a - «Urtteaberg»
vertrete» durch das Justisoinisteriua Baden-Württemberg, Stuttgart, Schillerplat« 4* .
Beklagten und Beschwerdegagner
tor IX. Zivilsenat de* Bundesgerichtshofs hat am 12. Februar 1976 durch dm Vorsltzmüm rächten Hai und die Richter itenkel, Fuchs, fortmmi und Br#
fceschloiwmi..
. Bia Beschwerde der Klägerin gegen die nicht-• gulascuag der Revision 1st Urteil des 9. Zivil-aenata des Oherlandesgcrichts Stuttgart vom 1# April 1971 wird surückgawiesen *
Um Boschwerdevcrfahren ist gahUhren- und auslagenfreif die außergerichtlichen Kosten trägt die Klägerin* i
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Die gesataliohaa Voraussetaungea fUr .1»« Zulassung der Revision (5 2X9 Abs. 2 BEO) liegen nicht vor.
Hit der Rücknahme das I&tschädlgunssvorlsngsns verlor die Klägerin ia Mai I960 nach oltea Recht die Möglichkeit, den Ce« sundhaiteschedeneanspruch wieder onzubringen (S3CJH RaV 1965, 323j 1973, 227 Kr. 22), § 183 ft Aba. 1 Bsa schuf diese Möglichkeit nicht (3GH RSS? 1969* 279t ständig). line Angleichung nach Art. XV Mr* 2 in Verbindung sit Kr* 1 Abs. 1 a £3G«SehluOG scheidet aus, weil ssdlsiniseh* Beweggründe für die Anspruchssufga.be weder festgestellt noch genäß BGH RzVf 1969* 398 Mr. 40 au unterstellen sind. Aus der Einfügung des § 1 Abs. 3 Mr. 4 esg steht der Klägerin kein Keuantragsrecht nach Art* III Mr. 1 BSö«
SchluSG au, weil sie «egen des Verbotaß der EheschlieSuag schon
nach a It osa
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nach a It on Hecht selbst Verfolgt« war vxxA ala »eiche Ansprüche geltend rächen kennte* Ist Übrigen k&mte* wenn sie nicht neben bisher Verfolgte gewesen wäre» § 1 Abs* 3 Kr# 4 BEO auf ©io als Verlobte nicht »gewendet werden (CcoS^OOB E&W 1975# 263)#
Der Streitfall wirft keine ungeklärten Eechtsfragen auf*
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