. Bia Beschwerde der Klägerin gegen die nicht-• gulascuag der Revision 1st Urteil des 9. Die gesataliohaa Voraussetaungea fUr .1»« Zulassung der Revision (5 2X9 Abs. 2 BEO) liegen nicht vor. Hit der Rücknahme das I&tschädlgunssvorlsngsns verlor die Klägerin ia Mai I960 nach oltea Recht die Möglichkeit, den Ce« sundhaiteschedeneanspruch wieder onzubringen (S3CJH RaV 1965, 323j 1973, 227 Kr. 22), § 183 ft Aba. 1 Bsa schuf diese Möglichkeit nicht (3GH RSS? Aus der Einfügung des § 1 Abs.3 Mr. 4 esg steht der Klägerin kein Keuantragsrecht nach Art* III Mr. 1 BSö« SchluSG au, weil sie «egen des Verbotaß der EheschlieSuag schon nach a It osa
2479 022 /* Eht$dieid.-Sammlg. d. Senats BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS ln der EntschSdigungesaefc» Edith . G gab. E*», Avenida de Ln C^HbQuflBl CarVB^Vbnesuola f - Proaißbevollmächtlgtor» Klägerin und Boschwordoitthrerin, Rechtsanwalt gegen Laad Bad e a - «Urtteaberg» vertrete» durch das Justisoinisteriua Baden-Württemberg, Stuttgart, Schillerplat« 4* . Beklagten und Beschwerdegagner tor IX. Zivilsenat de* Bundesgerichtshofs hat am 12. Februar 1976 durch dm Vorsltzmüm rächten Hai und die Richter itenkel, Fuchs, fortmmi und Br# fceschloiwmi.. . Bia Beschwerde der Klägerin gegen die nicht-• gulascuag der Revision 1st Urteil des 9. Zivil-aenata des Oherlandesgcrichts Stuttgart vom 1# April 1971 wird surückgawiesen * Um Boschwerdevcrfahren ist gahUhren- und auslagenfreif die außergerichtlichen Kosten trägt die Klägerin* i ■ 'fiJL&JULA i Die gesataliohaa Voraussetaungea fUr .1»« Zulassung der Revision (5 2X9 Abs. 2 BEO) liegen nicht vor. Hit der Rücknahme das I&tschädlgunssvorlsngsns verlor die Klägerin ia Mai I960 nach oltea Recht die Möglichkeit, den Ce« sundhaiteschedeneanspruch wieder onzubringen (S3CJH RaV 1965, 323j 1973, 227 Kr. 22), § 183 ft Aba. 1 Bsa schuf diese Möglichkeit nicht (3GH RSS? 1969* 279t ständig). line Angleichung nach Art. XV Mr* 2 in Verbindung sit Kr* 1 Abs. 1 a £3G«SehluOG scheidet aus, weil ssdlsiniseh* Beweggründe für die Anspruchssufga.be weder festgestellt noch genäß BGH RzVf 1969* 398 Mr. 40 au unterstellen sind. Aus der Einfügung des § 1 Abs. 3 Mr. 4 esg steht der Klägerin kein Keuantragsrecht nach Art* III Mr. 1 BSö« SchluSG au, weil sie «egen des Verbotaß der EheschlieSuag schon nach a It osa L7( 3 nach a It on Hecht selbst Verfolgt« war vxxA ala »eiche Ansprüche geltend rächen kennte* Ist Übrigen k&mte* wenn sie nicht neben bisher Verfolgte gewesen wäre» § 1 Abs* 3 Kr# 4 BEO auf ©io als Verlobte nicht »gewendet werden (CcoS^OOB E&W 1975# 263)# Der Streitfall wirft keine ungeklärten Eechtsfragen auf* Perteim I