BGH · IX ZB 37/01 vom 10.01.2002

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Leitsatz / Zusammenfassung

Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Dr. Kreft und die Richter Stodolkowitz, Kirchhof, Dr. Fischer und Raebel am 10. Die Revision muß nach § 219 Abs. 2 Nr. 1 BEG zugelassen werden, weil zu entscheiden ist, welches Beweismaß bei Ansprüchen auf eine Hinterbliebenenrente nach § 41 BEG für einen mehrgliedrigen Ursachenzusammenhang zwischen Verfolgung und der behaupteten Todesfolge gilt.

Zitierte Normen

Schlagwörter

RaebelFischerKreftBEGOberlandesgerichtsStodolkowitzZivilsenatRevision

Volltext der Entscheidung

Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Dr. Kreft und die Richter Stodolkowitz, Kirchhof, Dr. Fischer und Raebel am 10. Januar 2002 beschlossen: Die Revision des Klägers gegen das Urteil des 13. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom 7. Dezember 2000 wird zugelassen. Gründe: Die Revision muß nach § 219 Abs. 2 Nr. 1 BEG zugelassen werden, weil zu entscheiden ist, welches Beweismaß bei Ansprüchen auf eine Hinterbliebenenrente nach § 41 BEG für einen mehrgliedrigen Ursachenzusammenhang zwischen Verfolgung und der behaupteten Todesfolge gilt. Diese Rechtsfrage ist von grundsätzlicher Bedeutung. Kreft Fischer Stodolkowitz Raebel Kirchhof