Dia Beschwerde dar Siegerin fegen die Mcfct-guiassung der Revision la Urteil des 5« 2ivü~ senate * Zntsehgdlgttngsaenats - des Qberlandeagerichta Sehlens m 14« itember 1963 wird aurOckgevieeea* Auch üe Varfaferenarügs» dar 3«schw«rd^Jhreria rechtfertigen nicht die Zulassung der Revision* la 2ht3Ch$di£tmgsreeb^ kgnaan untar dm sonstigen Versussetsuagen da# I 577 Ate« 4 £?0 «christlich# 3#» kundungen von tesgn unter Versicherung an Eides statt auch dann ala teigeabeveis wwwrtft werden, vans* sie nicht voa Gericht eingeferdsrt, send#» von einer Partei eiagereicht worden sind« Oh der Zeuge, der eine schriftliche Erklärung abgegeben bet« darüber hinaus noch Ytmean werden Mil, ist nach den für die Wiederholung einer deMlaaufhsbae und die Aatsarnittlung geltenden Grundsätze su cntecheiden und liegt in Ersessen de# Gerichte (3GH i*W 1967, 500 und ständig). Auch das ergibt keinen Grund für die Aaijmt»ng dar Revision* sunal ee mat die Dmtschksantaisse der Klägerin in diesen Zeitpunkt nicht astoaat«
f- .^.Senats n BUSD3S82RICHTSH0? B23CHU33 in der Sntschddigungssache Zipora Sidonia G ;aasa 6/91 * gab. Österreich» Klägerin und Beschwerdeführerin, - ProzeBbevclleächtlgtert Rechtsanwalt Horst gegen tend Rheinland-Pfalz , vertreten durch das Ministerial der Finanzen» &4W-F|^V^B^»3tra£e 1» Mainz 1 Beklagten und Besehwerdagegner Der XX* Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch dea Vdraitzi^en Richter Hers und dim Richter Zorn# Fuchs, O&rtner und Dr* ^ra3M a» 19* Juni 1964 Dia Beschwerde dar Siegerin fegen die Mcfct-guiassung der Revision la Urteil des 5« 2ivü~ senate * Zntsehgdlgttngsaenats - des Qberlandeagerichta Sehlens m 14« itember 1963 wird aurOckgevieeea* Die außergerichtlichen Kosten des Beschwerde*» verfahren* trägt die Klägerin« g.r.fl.njLi Die gm&mtxlirGhmn Voraussetzungen fUr die Zulassung der Revision gmmäß § 219 Ahe, 2 W* liegen nicht vor« Des Beruf^rngsiurteil beruht »ui der den Tatrichter vor» behaltenen Würdigung der Demise* desm er sich danach nicht damn *u Uberaeugm mas*» das sich die Klägerin bei Beginn der Verfolgung und bei Verlassen des Ver-trelhuagegeMetes in item persönlichen iebensbereieh Ubereiegend der deutschen Sprache bedient hat - wegen des Alters der Klägerin kernt dabei nur dis Usgaags* spreche in Elternhaus in Betracht • f so ist das aus HeehtsgrUaden nicht su beanstanden« Die gegenwärtige eindeutige Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift reicht hierfür nicht aus (vgl« SCH &eW 1970, 503). . Auch üe Varfaferenarügs» dar 3«schw«rd^Jhreria rechtfertigen nicht die Zulassung der Revision* la 2ht3Ch$di£tmgsreeb^ kgnaan untar dm sonstigen Versussetsuagen da# I 577 Ate« 4 £?0 «christlich# 3#» kundungen von tesgn unter Versicherung an Eides statt auch dann ala teigeabeveis wwwrtft werden, vans* sie nicht voa Gericht eingeferdsrt, send#» von einer Partei eiagereicht worden sind« Oh der Zeuge, der eine schriftliche Erklärung abgegeben bet« darüber hinaus noch Ytmean werden Mil, ist nach den für die Wiederholung einer deMlaaufhsbae und die Aatsarnittlung geltenden Grundsätze su cntecheiden und liegt in Ersessen de# Gerichte (3GH i*W 1967, 500 und ständig). Abgesehen davon, dag ein etwaiger teuseengablsr de# Tatricbters nicht nur Zulassung der *teviaion fuhren würde, veraeg der Senat alt Rücksicht auf die Angehen dm a tarn und der Schwester der Klägerin Uber die ilagsngssprache ia SHenhen einen Ersessen#"* worsted nicht m erkennen. Cie Richtigkeit der in da# Missen des als teigen benannten Harra 24BHF ge» stellten Tatsache , ndaUch ds3 die XXlgeria bei Ei»» tritt ia das von diesen geleitete Reisebüro Deutsch vie eine Ihrtterspreehe beherrscht habe, unterstellt der Serufungsrichtsr zugunsten der Klägerin. Auch das ergibt keinen Grund für die Aaijmt»ng dar Revision* sunal ee mat die Dmtschksantaisse der Klägerin in diesen Zeitpunkt nicht astoaat« üers fcOns