Der IK« Zivilsenat dee Bundesgerichtshofs hat durch dm Vorsitzenden Richter Merz xmd die Richter Zorn* GSrtner* Winter tad Dr« Gra£hof ler auf Grund dar Verfolgung leidet und die seine Erverbe-Fähigkeit nachhaltig hsrabsetz« (2GB Rzsf 1977* 73 tasd ständig). Auf diese I^ifadestangab« kann euch dann nicht versiebtet werden* wenn der Antragsteller noch ln ^tigeidlichen Alter der V«rfol<iung eusgesetat war* Der Häger war bei Abgabe der Erklärung Uber sein Verfolgungsschicksal ixs Lebenslauf 23 Jahre alt und daher ohne weiteres ln der Lage* die erforderlichen Angaben über die durch die Verfolgung verursacht« Krankheiten und Beschwerden su machen.
zur Entscheidunzssanmlung des Senats BUNDESGERICHTSHOF DC ZB 33/84 Beschluss in der Entschädi^un^seaehe - FroM£Bb«voll2öächtlsteri Xläger und Beschwerdeführer* Pechtaenwalt • n land Hessen» ▼ertreten durch den Hessischest Sustain iniatar» latrade 4f Mieefeada&t Beklagten und Sesefcverdegegner / V >C,‘ - 2 » Der IK« Zivilsenat dee Bundesgerichtshofs hat durch dm Vorsitzenden Richter Merz xmd die Richter Zorn* GSrtner* Winter tad Dr« Gra£hof m 29* Mai 1984 beschlossen* Sie Besehwerde dee Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision In Drteil dee 10, Zivilsenats dee Cher» laadeegerlehts Frankfurt a Mein voa 28» Oktober 1963 wird zurück» gewiesen« Die euöergerichtllchen Kesten dee Beschverdeverfahrsna trägt der Klüger« Gründe Die gesetzlichen Voraussetzungen fUr die Zulaa» sung dm Revision gmä& § 219 Aha. 2 REG liegen nicht rer* Ohne Rechtafehler verneint der Berufungsrichter einen Anspruch des Klägers wegen Schadens an Körper oder Gesundheit, weil dieser Anspruch nach § 190 a Aha« 1 SEC es» J1« März 1967 wegen fehlender Substsntiierung erloschen ist« mtgegsn seiner Annahne hat der Kläger in seinen Lebenslauf von 9* Februar 1934 keinen den Gesundheit*» Schadensanspruch begründenden Sachverhalt dargelegt« Dazu hätte es der bestisastea Bezeichnung der Beschwerden und Beeinträchtigungen bedurft, an denen der Antregstel» ler auf Grund dar Verfolgung leidet und die seine Erverbe-Fähigkeit nachhaltig hsrabsetz« (2GB Rzsf 1977* 73 tasd ständig). Auf diese I^ifadestangab« kann euch dann nicht versiebtet werden* wenn der Antragsteller noch ln ^tigeidlichen Alter der V«rfol<iung eusgesetat war* Der Häger war bei Abgabe der Erklärung Uber sein Verfolgungsschicksal ixs Lebenslauf 23 Jahre alt und daher ohne weiteres ln der Lage* die erforderlichen Angaben über die durch die Verfolgung verursacht« Krankheiten und Beschwerden su machen. Vorüber-gehende Erkrankung« lehrend der VerfoXgtmgszeit hätten ohnehin kein« Anspruch nach §§ 28 ff 38G begründet* da nach # 23 Aba, 3 SKö eine Schülgu&g erforderlich ist* die die geistige oder körperliche Leistungsfähigkeit des Verfolgt« nachhaltig beeinträchtigt hat oder voraussichtlich künftig ;a&eiatrdchtig« wird* Zorn