BGH · IX ZB 33/82 vom 07.07.1983
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Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch die Richter Puchs, Zorn, Henkel, Gärtner und Winter am 7. Die Revision des Klägers gegen das Urteil des 11. Der vorliegende Fall wirft keine ungeklärten Rechtsfragen auf.Aus den genannten Entscheidungen ergibt sich, daß Ansprüche aus ungerechtfertigter Bereicherung grundsätzlich ausgeschlossen sind und eine angemessene Lösung regelmäßig nur über die Anwendung der Grundsätze des Wegfalls der Geschäftsgrundlage gefunden werden kann, sofern nicht - was hier ausscheidet - Regeln des ehelichen Güterrechts vorrangig eingreifen. Die Tatsachenfeststellungen des Berufungsgerichts und seine in anderem rechtlichen Zusammenhang angestellten Erwägungen lassen es auch unter Berücksichtigung sonstigen Vortrags des Klägers nicht als unbillig und unzu demutbar erscheinen, die durch seine Zuwendungen geschaffene Vermögenslage nach Scheidung der Ehe aufrechtzuerhalten. Die gegen die Feststellungen des Berufungsgerichts - insbesondere zur Höhe der Zuwendungen - gerichteten Verfahrens rügen hat der Senat geprüft; sie greifen nicht durch.