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BGH

Gericht: BGH

Si* deschmrds der Klägerin gegen nicht-» Zulassung der Revision ln Urteil das 11« Zivilsenats - 2Al»ch2<ii^m^ieeriatäi - das Ohar-landssgerichts Koblenz voa 20« Juli 1532 wird xurUckgewiaaen, Dia außergerichtlichen Konten des deschwerde-Verfahrens trägt die Klägerin« Die gesetzlichen Voraussetzungen für die Zulassung der ilevieion nach § 219 Aba« 2 220 liegen nicht vor« £sh Serufungaurteil beruht auf dar den Tatrichter vorbehaltenen *l£rdigung des äevelsersebnlases« 3*1 der rechtlichen äeurtellung des Falles geht er von den Grundsätzen aus# die dar dundesgtrichtsbof in ständiger Rechtsprechung zur Ansprüche-bereehtigung nach § 150 SEOuiF auf gestellt hat (vgl« ttzä 1970# 5031 1974# 307)« Von XH Hz# 1330« 22 wicht er nicht ab. nanhaag nur auf did jiddischen ^pracft&loBdatd hi»t did aua didder dcari^tnroM heraudtuldäen asian* Ä^aJ er äai seiner intscbeidung dim ethnischen Verhältnisse In der 3ukd*inaf di« Fehler in den ^cnriitproödn dar Hutter dar Klägerin* die Vornefttngdhung in ihrer iPsmili« und dsn früheren Hinweis aui dieaioniatiacfcd £in*tdllung der Kligarla und ihrer örildar ala hedautsen und d£»it ausreichend £dr din# Verneinung ihrer «ugaadrlgitelt zua deutschen sprach« und Jguisur&rai* anaieht* liegt in seinea tatrichiOTllCbea Verantwortungsbereich« Auch did ¥mr£^masttl&*& dar &Ugeria rechtXor-tlgan nicht did 2uiasuung dar u*vision*

£323CniI3SGrundsatzDatdci^dl^un^saachQFalläeurtellungKlägerinZulassung

Volltext der Entscheidung

IX ZB 52/S3
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Si* deschmrds der Klägerin gegen nicht-» Zulassung der Revision ln Urteil das 11« Zivilsenats - 2Al»ch2<ii^m^ieeriatäi - das Ohar-landssgerichts Koblenz voa 20« Juli 1532 wird xurUckgewiaaen,
 Dia außergerichtlichen Konten des deschwerde-Verfahrens trägt die Klägerin«
Die gesetzlichen Voraussetzungen für die Zulassung der ilevieion nach § 219 Aba« 2 220 liegen nicht vor«
£sh Serufungaurteil beruht auf dar den Tatrichter vorbehaltenen *l£rdigung des äevelsersebnlases« 3*1 der rechtlichen äeurtellung des Falles geht er von den Grundsätzen aus# die dar dundesgtrichtsbof in ständiger Rechtsprechung zur Ansprüche-bereehtigung nach § 150 SEOuiF auf gestellt hat (vgl« ttzä 1970# 5031 1974# 307)« Von XH Hz# 1330« 22 wicht er nicht ab. £r etUtzt seine ifetseheldung# es kOnn* nicht festgestellt warden# dad die Klägerin in nedgeblichen Zeitpunkt - Jull/August 1941 eddr 1943 - die deutsche Sprache in persönlichen Lebensbereich zunirdsat Überwiegend verwendet habe# nicht ln erster Linie darauf# daß die Schriftprobe# die die Klägerin vor der israelisch«! ^prachprUfUagalsofinisslon abgelegt bat« schwerwiegende
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• 3 -
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nanhaag nur auf did jiddischen ^pracft&loBdatd hi»t did aua didder dcari^tnroM heraudtuldäen asian* Ä^aJ er äai seiner intscbeidung dim ethnischen Verhältnisse In der 3ukd*inaf di« Fehler in den ^cnriitproödn dar Hutter dar Klägerin* die Vornefttngdhung in ihrer iPsmili« und dsn früheren Hinweis aui dieaioniatiacfcd £in*tdllung der Kligarla und ihrer örildar ala hedautsen und d£»it ausreichend £dr din# Verneinung ihrer «ugaadrlgitelt zua deutschen sprach« und Jguisur&rai* anaieht* liegt in seinea tatrichiOTllCbea Verantwortungsbereich« Auch did ¥mr£^masttl&*& dar &Ugeria rechtXor-tlgan nicht did 2uiasuung dar u*vision*
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