die dichter Barn# Buchs# ’Or* d’homm und Gärtner Bio Beschwerde der Klägerin gegon die fl i cht zul as sung der Revision las Urteil deä 7* Zivilsenats — tsohädign&gas enat s - Bio außergerichtlichen Kosten des daschwerde— Verfahrens trägt die Klägerin* Abhilfe scheidet nach der Ansicht des Berufungsricbtore schon deshalb aus* weil der frühere Bescheid des Beklagten vom 3* November 1968 richtig gewesen seij der Klägerin habe ab 1* Januar 1956 kein Rentenanspruch mehr zugeatanäen, well die verfolgtmgabedingte Erwerbsminderung unter 25 b abgesunken sei* Auch eine wesentliche Veracblimaerung des seinerzeit als Verfolgung^bedingt anerkannte» psychischen Leidens in der b’eiaa, daß nach 1966 wieder eine vorfolgungob<xiingto Erwerbsminderung von mindestens 25 2 vorgelogen habe, lasse sich nicht Poststellen* Später möglicherweise neu hinzugekojoaeno leiden seien nicht verfolgtingsbediru^t und beeinflußten auch nicht daa frühere Veriolgux^aloiden* dioaa Auafdärtittgen, tiiö frei von ttehlea aind» llö.^n
Entscheld.-Samnilg.d. Senats
BUNDESGERICHTSHOF 1&M3XJÜ2L ,3 TS 3 C M L IT 3 3
in dax* ^tacbädiguagssacha
Anita R{ 99-63, \
\t geoorene C I Avanue, F
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I, USA,
- Pro z©^bevollmächtigter!
Klägerin xmd Beschwerdeführerin,
Rechtsanwalt Pr*
gegen
Land Rheinland-Pfalz,
vertreten durch claa Ministerium der Finanzen,
Beklagten und Beschwerdegegner
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Bor XX* EivilOOUat dQB Bundesgerichtshof& hat a£J 19* Juni 1980 durch Gen Vorsitzenden dichter Bai u&d
die dichter Barn# Buchs# ’Or* d’homm und Gärtner
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Bio Beschwerde der Klägerin gegon die fl i cht zul as sung der Revision las Urteil deä 7* Zivilsenats — tsohädign&gas enat s -
dsa Obarlande^erichts Kohl aas vom 11* Oktober X978 wird ^urüokgewiesen.
Bio außergerichtlichen Kosten des daschwerde— Verfahrens trägt die Klägerin*
G r ü n d o
Die gesetzliche» Voraussetzungen Bur Gio Kuluaauag der Revision nach § 219 Abs* 2 2BG liegen nicht vor*
Abhilfe scheidet nach der Ansicht des Berufungsricbtore schon deshalb aus* weil der frühere Bescheid des Beklagten vom 3* November 1968 richtig gewesen seij der Klägerin habe ab 1* Januar 1956 kein Rentenanspruch mehr zugeatanäen, well die verfolgtmgabedingte Erwerbsminderung unter 25 b abgesunken sei* Auch eine wesentliche Veracblimaerung des seinerzeit als Verfolgung^bedingt anerkannte» psychischen Leidens in der b’eiaa, daß nach 1966 wieder eine vorfolgungob<xiingto Erwerbsminderung von mindestens 25 2 vorgelogen habe, lasse sich nicht Poststellen* Später möglicherweise neu hinzugekojoaeno leiden seien nicht verfolgtingsbediru^t und beeinflußten auch
nicht daa frühere Veriolgux^aloiden* dioaa Auafdärtittgen, tiiö frei von ttehlea aind» llö.^n iaa V erantwortun.^a-
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