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BGH

Gericht: BGH

Beklagten und Beochverdegegner Der XX« Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch dm Vorsitzenden Richter Mer* und die Richter Zorn« Henkel* Tuche und Ctrtner m 26« April 1984 besehloesens Pie Beschwerde der Klägerin gegen die Hiebt» Zulassung der Revision 1» Urteil dee 5« Zivilsenate - Satschädlgungssemts - des Ober» lsadesgerlchts Koblenz voa 27« Oktober 1983 wird zurückgewiesen.

VernutunglnmZeugeHanenBeschwerdeKlägerinZulassung

Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF ?3L?BESCHLUSS
in dar Eatschädlgungssacha
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Klägerin und 3a s<^ wrdaiTIbrerin* - Prozaßbwollaäehti^tert Rschtsaaw&lt Dr.
gegen
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vertreten durch daa Minister!*» dar Fixumssn,
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Beklagten und Beochverdegegner
 Der XX« Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch dm Vorsitzenden Richter Mer* und die Richter Zorn« Henkel* Tuche und Ctrtner
m 26« April 1984 besehloesens
 Pie Beschwerde der Klägerin gegen die Hiebt»
Zulassung der Revision 1» Urteil dee 5« Zivilsenate - Satschädlgungssemts - des Ober» lsadesgerlchts Koblenz voa 27« Oktober 1983 wird zurückgewiesen.
Sie außergerichtlichen Kesten des Beschwerde» verfahren* trägt die Klägerin»
g,ULiLA,t
Die gesetzlichen Voraussetzungen für dis Zulassung dsr Revision nach § 219 Abs« 2 2EG liegen nicht vor«
Ser Berufungsrichter kam nicht Xeststellea» daß die Klägerin m Juli 1941 bis August 1944 unter falschen Hanen gelebt habe* und hält deshalb die Vernutung des i 47 Abs« 2 d$Q für nicht anwendbar« Daß er ihr und ihren Zeugen nicht glaubt* liegt in seinen tatrichterlichen Verantwortungsbereich« Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung wirft der Rechtastnit nicht auf« Bel dm Ausführungen des Beru-fungsriebters Uber die außerhäualiche irwerbstitigksit der Klägerin, die u« a« der Anwendung dsr Vernutung des $ 47 Abs« 2 BIG entgegenstehe» handelt es sich lediglich wob eine
 Hlilaeraägsmg* bedarf daher keiner Entaaheldsmg das 3imd«sgsrtchtshojrs * ab allein durch «1»« solche Tätig-kalt die Verautung widerlegt «erden kamt*
Dar Berufttagarlcirter prüft ln dleaea Easiiewlenhimg auch« ab dla Klägerin im Übrigen, also unabhängig von dar ftlfcrung eine* laXichaa Hanen*» unter aenachenumaIp-dlgen Bedingungen ln dar Illegalität gelebt hat« Er ver-miat dae ohne Heehtafehler, «all aalhat dla Aoaaegen dar Zeugen dagegen sprächen, deä daa Leben dar Klägerin da« «Inas Häftlinge glelchgeisoanen aal (vgl« BGH Ra* 1967, Ä96l 1977, 137).
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