Der Berufungsrichter hat sich nicht davon zu überzeugen vermocht» daö die Erwerbsfähigkeit der Klägerin durch Leiden und Beschwerden beeinträchtigt worden ist und wird, die mit Wahr*» acheinlichkeit auf die Verfolgung zurück zu fuhren sind. Die Begründung, alt der das Berufungsgericht es abgelehnt hat, ein weitere» Aktengutachten einzuholen oder den Sachverständigen Prof. Dr. zur mündlichen Verhandlung zu laden, weicht nicht von der Rechtsprechung /at dea Bundee^ericht;*hoXa ab* Es ist eia« Frags tatxMchter*-lieber Bevel swürdlguag, ob die voriie^cadaa Gutachten zur UrteHsfindung merelchen (BGM KzH 1961» 229; 1964, 4?1 isfr* 59)* In der aiündllchen Verhandlung vor de» tand-/^ gericht am 27* Juni 197S hat die Klägerin ausweislich 7 de» Protokolls hilfsweise nur beantragt, das persönlich* Erscheinen des Sachverständigen zwecks Ergänzung und Erläuterung seines Gutachtens anzuordnen* Diese» Antrag# nach § 411 Abs* 3 ZPO zu entsprechen, stand 1» Ermessen des Tatrichters» da es sich nicht xm einen Antrag handelte, den Sachverständigen zu laden, um ihn befragen zu können (BGH RzW 1975, 6o Hr* 22). Die Ausführungen, mit denen der Beziifhagsrichter es ablehnt» eines erat in der Be» rudfuagsinstanz etwa gestellten Anträge stattzugeben» dos Sachverständigen zu» Zwecke dar Befragung zu laden, weich« nicht von der Rechts^rechung des Bundesgerichtshofs ab (BGH aaO)*
um j\_nciu.“w>uniniiy- l:. »jtiiiuo BUNDESGERICHTSHOF IX ZB 3o/8q BESCHLUSS ln der Knteohäriigungaeacbe Guata 2d in G Israel p Klägerin und Beechwerdeftlhrerin, - ProzeSbevollaächtigter* Recncsanvalt ß * g » » Land Rheinland - Pfalz, vertreten durch das Minleterlua der Finanzen, Beklagten und Beachwerdegegner — 2 — Der XX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat aa 3. Juni 19öo durch die Richter Zorn» Fuchs» Fortaann^ Er# Lang und Gärtner beschlossen* Die Beschwerde der Klägerin gegen die nicht— Zulassung der Revision in Urteil des 4. Zivilsenats des Oberlandesgerlcht* ZveibrUcken von 11» dull 1979 wird ttirUekgewiesen# Die auBergesichtlichen Kosten des Beschwerdeverfahrens trägt die Klägerin» GjrJUjaj^ Ein gesetzlicher Grund fUr die Zulassung der Revision (§ 219 Abs. 2 BEO) liegt nicht vor. Das Urteil beruht auf der den Tatrichter obliegenden Würdigung der ärztlichen Befunde und Gutachten. Der Berufungsrichter hat sich nicht davon zu überzeugen vermocht» daö die Erwerbsfähigkeit der Klägerin durch Leiden und Beschwerden beeinträchtigt worden ist und wird, die mit Wahr*» acheinlichkeit auf die Verfolgung zurück zu fuhren sind. Das ist mia Recht »gründen nicht zu beanstanden. Die Begründung, alt der das Berufungsgericht es abgelehnt hat, ein weitere» Aktengutachten einzuholen oder den Sachverständigen Prof. Dr. zur mündlichen Verhandlung zu laden, weicht nicht von der Rechtsprechung /at dea Bundee^ericht;*hoXa ab* Es ist eia« Frags tatxMchter*-lieber Bevel swürdlguag, ob die voriie^cadaa Gutachten zur UrteHsfindung merelchen (BGM KzH 1961» 229; 1964, 4?1 isfr* 59)* In der aiündllchen Verhandlung vor de» tand-/^ gericht am 27* Juni 197S hat die Klägerin ausweislich 7 de» Protokolls hilfsweise nur beantragt, das persönlich* Erscheinen des Sachverständigen zwecks Ergänzung und Erläuterung seines Gutachtens anzuordnen* Diese» Antrag# nach § 411 Abs* 3 ZPO zu entsprechen, stand 1» Ermessen des Tatrichters» da es sich nicht xm einen Antrag handelte, den Sachverständigen zu laden, um ihn befragen zu können (BGH RzW 1975, 6o Hr* 22). Die Ausführungen, mit denen der Beziifhagsrichter es ablehnt» eines erat in der Be» rudfuagsinstanz etwa gestellten Anträge stattzugeben» dos Sachverständigen zu» Zwecke dar Befragung zu laden, weich« nicht von der Rechts^rechung des Bundesgerichtshofs ab (BGH aaO)* Zorn Gärtner