Zur EntscheidungsSammlung des Senats Abschrift Auffassung 4es Beruftmgagerlchta, swngels fitiMhw* vertrage bl* zur i^ackasbcaerkXKruag aal nicht erb«»* bar geweaan» 4*3 aseb 4er Verstellung 4er Klägerin ela Anspruch auf heate ln Betreobt kernt waaa 4ie wirbaeae Asaelduag de* Aasprueb* auf QataebÄdlguag fUr Scfead*« ab Ötrpar und Ssaeadbalt unfelt aucb den Reateaeaapruch lat Slaae des § 31 Aba. 1 BrG, veaa 41« Krkiäruag niöht erkanasa 143«, 4*3 der Antrag euf dl* linaelaasprficbe auf Kapltalaatscbfdlguag uad »ul Heilverfahren btacbränsit sela seilte («gl. BOB, örteil voa 26.5.1972 - II ZS 182/71 Rldit «rtf» tentliebt). bOb KsV 19§9» 338). Entgegen 4er Meinung der Beschwerde wurden solche (MM* fUr die Auf gebe des fienteaaaapruehe euöb 3m teglelcbuageverfebreo alebt geltend geneebt.
Zur EntscheidungsSammlung des Senats Abschrift BUNDESGERICHTSHOF IX za 29/72 BESCHLUSS io der Bntachgdlgungaeaohe Lilly J (Canada), Klägern» und Beaehwerdeftlhrerln, - ProsefibevoUatohtigtet gegen Lead Hiederaachaen, vertreten durch den Regleruagaprfteident ln Hannover, Hannover, An Waterloeplat* 11, Beklagten und Beachverdegegner J>*r XX. 2lTlle»aat On hundaageriehtijhola hat an 25« Kovaaber 197S durah has Vonttia^w Richter Mat und die KlehUr Zorn, Hwltrt, Sr* Um» und Pertuann basohloaeent Ota haeehwcrde dar KXttgarin gegen die Hichtaulfiaeuag dar kaainim la Urteil dm 6, Ztetlaenatn dm Otoarlandmg*- rieht* Calla nun t6, Juli 1971 utrd curttekgewtacm. kt* Beasdwerdaiwi atom tat gefcOhrm- fftiini r£twi fr*t | iti*« | «* ciaan XMttt «Met dja EtScarla. Sriidi Ota AayCfaaaunc den Serufuagngarlciite, dar neck «irkaaner AmalcSting «tfrtlckgeaoanea* /oapruefc aut atachMi®u8£ £Sir Sehadas an KCrpar ©her Oaaundhait h*ha nicht nach § 189 a 3;£Q araaut angabraebt wer» dm k&Dma, lat richtig, si® «tlant att dar ctSadi-ta "©chtitjJr «chung da* £undaager ichtchefs Ub*?r«in. Bi* Besetasterde bat de» Beruluogsurteil iaaeweit aucb niebt beanstandet. Sis wsndet «lob gegen <U« Verneinung eines Uecbta euf «aglelcbua« mob Art. IV Mr. 1 Abc. 1 &, «r. 2 B*a. Daraus ergibt «leb bela Zulas- £»dank an bestelle» #11 «m 41# Auffassung 4es Beruftmgagerlchta, swngels fitiMhw* vertrage bl* zur i^ackasbcaerkXKruag aal nicht erb«»* bar geweaan» 4*3 aseb 4er Verstellung 4er Klägerin ela Anspruch auf heate ln Betreobt kernt waaa 4ie wirbaeae Asaelduag de* Aasprueb* auf QataebÄdlguag fUr Scfead*« ab Ötrpar und Ssaeadbalt unfelt aucb den Reateaeaapruch lat Slaae des § 31 Aba. 1 BrG, veaa 41« Krkiäruag niöht erkanasa 143«, 4*3 der Antrag euf dl* linaelaasprficbe auf Kapltalaatscbfdlguag uad »ul Heilverfahren btacbränsit sela seilte («gl. BOB, örteil voa 26.5.1972 - II ZS 182/71 Rldit «rtf» tentliebt). Aul diesen Beebtsfsfaisr berubt das Urteil Jedeeb alebt. Mangels Jeglicher Angaben sue Geaund-beltssebadsa wer dar mteMnebae kat die ttefenrateUeng »»diainiacber Grün4e alebt la Betracht (vgl. bOb KsV 19§9» 338). Entgegen 4er Meinung der Beschwerde wurden solche (MM* fUr die Auf gebe des fienteaaaapruehe euöb 3m teglelcbuageverfebreo alebt geltend geneebt. 4 »UM bat# vor«uJt *!&<§ b*t iBt d*ah«u& & &#«&ta£*i&#r» Mftl r\