• Prosedberoilnächtigters Rechtsanwalt Der XX« Zivilsenat dsa Bundesgerichtshofs bat durch dan Vorsitzenden Richter Merz und dia Richter Zorn, Bsnkal, Gärtner «ad Vinter ea 18. Mrs 1966 gaeachten Angaben ln Verbindung alt den Inhalt der Batsohädl gungsaktan, auf die der Kläger •Ich ausdrücklich bezogen hatte»genOgten gerade noch den durch 39 190 Nr. 1 bla 4, 190 a BEO für einen Härte-ausglelehsantrag gestellten Anforderungen. Oie schlechte wirtschaftliche Lage* die sieh insbesondere auch aus den Schreiben der Stadt Frankfurt - Sozialverwaltung - von 15. Oezcnber I960 ergab* wonach der Kläger seit Jahren von dort unterstützt werden auSts* kennte auch ohne Einkommens zahlen dargelegt werden (BGH RZW 1977* 22). insoweit kennen ergänzende Angaben naehgebraeht werden (BGB BZV 1976* 153)* zonal es eich hier nicht vm einen nur global gestellten Antrag alt rein f ornularattßiger Wiedergabe ellgeaelner Wandungen ohne konkreten Bezug zun Biaselfall handelt (vgl. Aue den Härte-ausglelohsantrag und den übrigen Akten Inhalt waren das Vsrftl giwgsiwhiftVffftl des Hägers, seine gesundheitliche Schädigung und der (brand für den AussehluS von der Wiedergutmachung, der nach den Wegfall des 9 6 Abs. 1 Kr. 3 BEO aF. Ein Antrag auf Auaaetzung daa Verfahrene lat nicht geatellt worden.
Entscheid.-Sammlg.d.benQis BUNDESGERICHTSHOF IX 2B 27/S5 BESCHLUSS in dar Entschärf 1 yangasache Land H a a a • nf nrtrtte durch den Hessischen Minister für Arbeit» Oswalt und Soziales» streß«#, Beklagter und Beschwerdeführer, gegen Walter L Kläger und Beschwerdegegner» • Prosedberoilnächtigters Rechtsanwalt Der XX« Zivilsenat dsa Bundesgerichtshofs bat durch dan Vorsitzenden Richter Merz und dia Richter Zorn, Bsnkal, Gärtner «ad Vinter ea 18. dprll 1985 beeebloeeent Die Beschwerde das Beklagten gegen die Nichtzulassung der Revision la Urteil das Io. Zivilsenate des Obsrlandesge-richte Frankfurt an Nein von 28. September 198% wird surOekgevlescn. ptf iah«» Kovtm dts b#— scbvtrdeverfahrens tragt der Beklagte. ftXfl lLil-1 Sie gesetzlichen Voraussetzungen for die Zulassung dar Revision genas § 219 Abs* 2 BEO liegen nloht vor. Ser Berufungsricht«* gebt ohne Rechtsfehler davon aus, daS dar Antrag das Klägers, ihn genas $ 171 BEO Härteaua-gleich xii giüdhrtAi nloht an dar nangalnden Erläuterung des Antrags entsprechend $ 190 n EGO scheitert. Rach BGH RsW 1980, 59 reicht ea für die Substantiierung eines mrteausgleiehssatrages aus, wenn venlgstsns in großen ZOgen dargelegt 1st, Inwieweit dar Ausschluß einer Entschädigung bestirnter Schaden für den Antragsteller nach «•Inen persönlichen Verhältnissen eine iBrte 1st. Seine ln Antrag vom 16. Mrs 1966 gaeachten Angaben ln Verbindung alt den Inhalt der Batsohädl gungsaktan, auf die der Kläger •Ich ausdrücklich bezogen hatte»genOgten gerade noch den durch 39 190 Nr. 1 bla 4, 190 a BEO für einen Härte-ausglelehsantrag gestellten Anforderungen. Oie schlechte wirtschaftliche Lage* die sieh insbesondere auch aus den Schreiben der Stadt Frankfurt - Sozialverwaltung - von 15. Oezcnber I960 ergab* wonach der Kläger seit Jahren von dort unterstützt werden auSts* kennte auch ohne Einkommens zahlen dargelegt werden (BGH RZW 1977* 22). insoweit kennen ergänzende Angaben naehgebraeht werden (BGB BZV 1976* 153)* zonal es eich hier nicht vm einen nur global gestellten Antrag alt rein f ornularattßiger Wiedergabe ellgeaelner Wandungen ohne konkreten Bezug zun Biaselfall handelt (vgl. BGB RzW 1981, 52). Aue den Härte-ausglelohsantrag und den übrigen Akten Inhalt waren das Vsrftl giwgsiwhiftVffftl des Hägers, seine gesundheitliche Schädigung und der (brand für den AussehluS von der Wiedergutmachung, der nach den Wegfall des 9 6 Abs. 1 Kr. 3 BEO aF. salt 1. April 1970 nicht mehr zutrifft, ersichtlich. Auch Hinweise über die schlechten wirtschaftlichen Verhältnisse, ln denen der schwer behinderte Kläger seit Jahren leben nuBte, sowie Beweisnittel befanden sieh bereits bei den Akten, sedsS die BehSrde die erforderlichen Ermittlungen ftufbeha«n könnt#* Soweit das Berufungsgericht beim Kläger die Voraussetzungen des 9 1 BBG bejaht hat, liegt diese Entscheidung ln Verantwortungsbereich des Tatrichters, des« Entscheidung «•lebt wader van dar Reehtapreehung Ae* Bundeegorichta-bota ab noch lat ala dankgeeetalich unmöglich. Dabai kttQA nicht tuBcr Bitrecht bleiben* die flimpi« bahdrda daa baklagtan Tandaa alt Sobralban van 9. Mal 1969 gegenüber dar Landaavaralchorungaanatalt Beeaan aalbat auadraohlloh beetatigt hat, dar Vereieberte aal Verfolgter ln siima von 9 1 BBO. Sine Unterbrechung daa Verfahrene lat Hiebt dadurch eingetreten, daß dar Kläger wiachen dar Zuatellung daa Berufungaurteila und dar Einlegung dar Miebtxulaaaungsba» aebvarda verstorben lat, veil er au dlaaar Kalt noch durch aalaan Prozeßbevollaachtigten «weiter Znatanx vertraten war (9 246 Aha. 1 ZPOt ROZ 68, 247, 256» BOB Beachl. v. 12. Hovenbar 1980 - IV b 28 601/80 • W» 1981, 686). Ein Antrag auf Auaaetzung daa Verfahrene lat nicht geatellt worden. Zorn