Ho» vmtmr 19‘« durch ten Vorsitze»*«» Richter Kol und dl« Hiob- 01» Msebwcrte d«r Klägerin g«gaa dl« Hichtcu-luwBg dar RüvlsiM la Urteil dM 14. hatte dl« *lag« auf tat« ebSdigwng für Schaden • K»rp*r oder OosuBdhcit »be*w!m«b, nicht noch $ 160 fcfcö «BtMfaüdlgWBgohMOoh» tlgt Ml uod weil dl« Klägerin naeb iHamla goo. Abhilfe hot dar teillagt« Bit d«r tegrUaduog ahgalafeBt« dl« Klftgarta hate Ihr« (ttMitwovOldd 1b Auagmgaverfahrea wMBBtelKsalgt* IbMb al« au aatefaoh agmüMtM Unter» «uohuagatentlaaa grundles nicht araahlaaaB Ml. Dadurah aal Txismmtfühiaigsi svlsehen Verfelgung und Srkreakungeo so erschwert, daß eine sachgerechte asdlalalsahe Mftliiwi »ehr als 33 Jahre nach KrlegMada nicht Mhir adgllah aei.
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01» Msebwcrte d«r Klägerin g«gaa dl« Hichtcu-luwBg dar RüvlsiM la Urteil dM 14. Zlvll-soutt* d** üterlantesgerloht* öUsooMer# voa IS. EstMtw 1976 wird notakimlM«).
r-la «uBerseriehtlicbea Koaten dM teMtward«* verfahren» trägt dl« Klügaodo.
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tea raohteisrä/tl*« Urteil d«e Landgericht» wob 11. 1963
hatte dl« *lag« auf tat« ebSdigwng für Schaden • K»rp*r oder OosuBdhcit »be*w!m«b, mH - iBMMtt abweichend wob d«n spateren atidwUvaf« dM tendMg*rlahtetefa Row 1968, 571» 979, dl« Klüger!» nicht noch $ 160 fcfcö «BtMfaüdlgWBgohMOoh» tlgt Ml uod weil dl« Klägerin naeb iHamla goo. I 7 Mw. 8 Mr 8, tafcBKO dor »dedttteU« Ladung or GMwwdMai durch MB iwMtlltütwtiUt« OMmMw «üb« Orund nicht aaehge-noMon war (6 7 Ate. 1 Mr 2. xw-ä&c).
Abhilfe hot dar teillagt« Bit d«r tegrUaduog ahgalafeBt« dl« Klftgarta hate Ihr« (ttMitwovOldd 1b Auagmgaverfahrea wMBBtelKsalgt* IbMb al« au aatefaoh agmüMtM Unter» «uohuagatentlaaa grundles nicht araahlaaaB Ml. Dadurah aal
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die ßufklörtmt der tsedlxiaieebea Fragen, insbessadere die de«
Txismmtfühiaigsi svlsehen Verfelgung und Srkreakungeo so erschwert, daß eine sachgerechte asdlalalsahe Mftliiwi »ehr als 33 Jahre nach KrlegMada nicht Mhir adgllah aei.
riese grwSguagen lassen, wie das £tfahag«i«rieM is fein» nit der Raefctapreshung tea äundeagerlobtshafs (Rat* 194a, jUl JU| 1975, ISS! Mt 1976» 109) dargelagt ha«, keinen ^aMMMfchlar erkennen. Oh etwas anderes au gelten hatte,
^ die Klägerin n Mn UBtereaahwwgsa nicht «nddam lfffT», weil dl* eit WeksieM auf die Mhnt Reahtapreehung ^ Rifu&ii «er plea# der Klage keine ferialgaeneeIaht neige» fgitm Mitte, kann UM» gestellt hielten* man «er Tatrieh» tcf ateUt feet, dad die Klägerin sieht am solchen Ktvlgengan gar OBterewehaeg ferngeblieben vor.
Kai
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