BGH · IX ZB 27/71
Originalentscheidung als PDF
PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
Kläger uni JeeefeveriefUbrer» KeohteeBuelt gegen ▼ertrete» iureb den B#gierungapr&*ident«a in Beklagte» uni Beeab*er4egegöejr Dar XX« Eivileeaat de» Bundsageriobtsbafs bat mm a#« «Tuni li?4 dmah dea Tersiteeaden Elebter Mai «mi die Riehter Ian»« Benkel» feebe und Hr. Thoms feeseblessens Me Beschwerde der Häger gegen die Mehteulaseung der Revision 1© Urteil des 2. und auelegeufreli die auftergerlebtliehen Rosten tragen die Häger. Me Häger verlange» eie Urban Entschädigung fttr äohadea ea Mgeattua, de» der jüdleebe Ufblaeaer an der Wohnungseinrichtung seiner Tille in Breeden infolge «einer Rlwskt naeh den liledarlenäea en >0* Januar 1933 erlitten bebe« Me Berufungsgericht stellt fest« dai der nicht jti die oho Teter der Klägerin au 1) seit der Tluoht dee Hr blase er« die Tille bewohnt» des Eigen tun an deren MnrlohtungegegenetHnden erworben batte und niobt varfolgt worden 1st« Banach hat der Erblasser die Wohnungseinrichtung bei seiner Auswanderung nleht in btich, sondern einer Person überlassen, die seine Interessen wahren keimte.