Zivilsenat de* Bundesgerichtshofs hat an 30. Das Besetewerdeverfehren ist gebühren- und «uslagaaf rei t dia suftergerichtllohea Kostaa trügt dia Klägerin. 01® VoroufiSft%uM<ifi £tfat die dar Revision nach § 219 Alm. 2 BEG iisgsn nietet rar. Das Berufungsurtail beruht auf dar den Tatrlohter vorbehaltenen Würdigung tea Bavaisargatnisaas, iaatea* sondere dm* Brxtlieteen Saehvarstandigengutsohten. Reehta gründe« tätliche Fragen wirft dar Rechtsstreit nicht auf.<sfc Auch die VarfabreuarUcmi der Klägerin rechtfertigen nicht die Zulassung der Heviaion.
Entsckeid.-Sam m I g. d. Senats 2378 o:o ~ Cl1! BUNDESGERICHTSHOF IX 21 86/7» BESCHLOSS in dar Bntschildigungsesch« rmAui^ l Strsfl* ISTMl, - ProxaStarvollnSototigtart Klägerin und BaochverdafUhrarin, t Dr g • g s n Land Rhilnlmd - P f a i s t virtntiB dM da» Hlnlatarium dar Flnancan, Kaiaar-Friadrich-StraSa 1, Mals» 1« Der IX. Zivilsenat de* Bundesgerichtshofs hat an 30. dual 1977 durch dan Yorsltsendan Richter Hal usnd dl* Richter Zom, Fuchs, Rortasnn und Dr. Lang beschlossen* Dia Imtamda dar Klügeria (««an dia Nlcht-sulassung dar RavUlas in Ortail das 4. Zi-vilfcanata das Qterilffffi^siffser teilte Znibdlokn ran 16. Mai 1973 wird surdakgawiaaaa. Das Besetewerdeverfehren ist gebühren- und «uslagaaf rei t dia suftergerichtllohea Kostaa trügt dia Klägerin. Gründe 01® VoroufiSft%uM<ifi £tfat die dar Revision nach § 219 Alm. 2 BEG iisgsn nietet rar. Das Berufungsurtail beruht auf dar den Tatrlohter vorbehaltenen Würdigung tea Bavaisargatnisaas, iaatea* sondere dm* Brxtlieteen Saehvarstandigengutsohten. Rechts- fililtty atlftdl mlfiht Crkfffiabai1. Au* % #®h^durt4irifiJtti Hloht EIA beanstanden 1st auch die FeetsteXluni? de* l&ru&ja£*riGh~ te^PE§ dtitir E3bMWBAMBBBi dei* Kl M^eylii eel vor Anfang 1$42 keinen nationalsozialistischen VarfoigungsaaBnahnea ausgesetst I*mmb. Reehta gründe« tätliche Fragen wirft dar Rechtsstreit nicht auf. <sfc Auch die VarfabreuarUcmi der Klägerin rechtfertigen nicht die Zulassung der Heviaion. Mftl *