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BGH

Gericht: BGH

Zivilsenat de* Bundesgerichtshofs hat an 30. Das Besetewerdeverfehren ist gebühren- und «uslagaaf rei t dia suftergerichtllohea Kostaa trügt dia Klägerin. 01® VoroufiSft%uM<ifi £tfat die dar Revision nach § 219 Alm. 2 BEG iisgsn nietet rar. Das Berufungsurtail beruht auf dar den Tatrlohter vorbehaltenen Würdigung tea Bavaisargatnisaas, iaatea* sondere dm* Brxtlieteen Saehvarstandigengutsohten. Reehta gründe« tätliche Fragen wirft dar Rechtsstreit nicht auf.<sfc Auch die VarfabreuarUcmi der Klägerin rechtfertigen nicht die Zulassung der Heviaion.

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Volltext der Entscheidung

Entsckeid.-Sam m I g. d. Senats
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BUNDESGERICHTSHOF
IX 21 86/7»	BESCHLOSS
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Der IX. Zivilsenat de* Bundesgerichtshofs hat an 30. dual 1977 durch dan Yorsltsendan Richter Hal usnd dl* Richter Zom, Fuchs, Rortasnn und Dr. Lang
 beschlossen*
Dia Imtamda dar Klügeria (««an dia Nlcht-sulassung dar RavUlas in Ortail das 4. Zi-vilfcanata das Qterilffffi^siffser teilte Znibdlokn ran 16. Mai 1973 wird surdakgawiaaaa.
Das Besetewerdeverfehren ist gebühren- und «uslagaaf rei t dia suftergerichtllohea Kostaa trügt dia Klägerin.
Gründe
01®	VoroufiSft%uM<ifi	£tfat	die
 dar Revision nach § 219 Alm. 2 BEG iisgsn nietet rar.
Das Berufungsurtail beruht auf dar den Tatrlohter vorbehaltenen Würdigung tea Bavaisargatnisaas, iaatea* sondere dm* Brxtlieteen Saehvarstandigengutsohten. Rechts-
fililtty atlftdl mlfiht Crkfffiabai1. Au* % #®h^durt4irifiJtti Hloht EIA beanstanden 1st auch die FeetsteXluni? de* l&ru&ja£*riGh~ te^PE§ dtitir E3bMWBAMBBBi dei* Kl M^eylii eel vor Anfang 1$42 keinen nationalsozialistischen VarfoigungsaaBnahnea ausgesetst I*mmb. Reehta gründe« tätliche Fragen wirft dar Rechtsstreit nicht auf.
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 Auch die VarfabreuarUcmi der Klägerin rechtfertigen nicht die Zulassung der Heviaion.
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