Die besehwerde der Klägerin gegen die ftichtxu-lasstmg der Revision in Urteil de© 16. Zivilsenats des Oberlandsagerlchta tünchen von 39« dual 1973 wird surUckg«wiese». Insoweit weicht das Rorufuagsurteil von den bntschsldungsa des Mindosgerichtshofs Rs* 197?» 344» 1975» 185» 1976» 63» 109» Der tatrichter hat unter BerUokslohtigias# des Vorbringens in A bhilf «verfahren nicht die Uborceuguag gewinne» können» <*§* Feststellungen la rechtskräftig gewordenen benifuagsurtcU von 9. August 1971» dad die Klägerin als polnische Staatean-gehörige Ende 1946 oder Anfang 1947 den Geltungsbereich dea *hö verlassen hat# nach Polen surUckgskehrt und in ihren Hei-astland bis sur Übersiedlung nach Israel in Jahre 1997 geblieben ist» sich dort also nicht mir vorübergehend aufgehalten hat» seien unrichtig. Diese Würdigung ist Sachs des fatrichters
Entscheid.‘Scr/un! j. d. Senats (■ i <.) BUNDESGERICHTSHOF ??/7? ^BESCHLUSS Ifi aer intttchädigu2tgs»*cb4 Cylm G ■l rfl Ave* Apt* Hit WI - Frog»0bgy»Xlmächtlgteri t/tat«» a Klägerin und £e*<^ert*:fUhr«rlni Rechtsanwalt SW« FnUtet Bayern* vertrat#» durch die E©*irk«fl»«öauUrcktt<mf Beklagt«! und Bcaciiuartleg^g^p • 2 — 43 mr XX. Zivilsenat dec luadesgeri^tshofa hat a» 33. Oktober I960 durch dan Vorsitzende» Richter Hai und dl© Richter Heakol» Fuchs» Portaaxsn und Dr. Lang beschlösse»* Die besehwerde der Klägerin gegen die ftichtxu-lasstmg der Revision in Urteil de© 16. Zivilsenats des Oberlandsagerlchta tünchen von 39« dual 1973 wird surUckg«wiese». Die außergerichtlichen Kosten de© beaohwerdever» fahren« trägt die Klägerin« te Dorufiaigsgericfet ist der Auffassung» dag in Abhilfeverfahren «ins Überprüfung dar beweiswtirdlgung der Auagangseat-scheiduag war unter den Voraussetzungen ndglich s«rl, unter denen such in der Revision Bswoisfrags» geprüft werden Könne». Insoweit weicht das Rorufuagsurteil von den bntschsldungsa des Mindosgerichtshofs Rs* 197?» 344» 1975» 185» 1976» 63» 109» 110 ab. Auf dieser Abweichung beruht di« katscheidung jedoch nicht. Der tatrichter hat unter BerUokslohtigias# des Vorbringens in A bhilf «verfahren nicht die Uborceuguag gewinne» können» <*§* Feststellungen la rechtskräftig gewordenen benifuagsurtcU von 9. August 1971» dad die Klägerin als polnische Staatean-gehörige Ende 1946 oder Anfang 1947 den Geltungsbereich dea *hö verlassen hat# nach Polen surUckgskehrt und in ihren Hei-astland bis sur Übersiedlung nach Israel in Jahre 1997 geblieben ist» sich dort also nicht mir vorübergehend aufgehalten hat» seien unrichtig. Diese Würdigung ist Sachs des fatrichters * 3 ~ (mr 4to Ammm&um 4«» ptikmlwotom vgl, if 549 Afc*. it 962 290). Mithin iff 64« r*X6g«rto Rieht fiel § 4 Ab». I fir. at if 150 it oder fi 160 £ mt &m &##»**!**§ 6#» t^eaa«idf& Smffi vf» at. Januar 1974 - XX 2ft 212/72 • u*«i »«to Ort*J! vm 23. SaptMbar 1974 * 11 2ft 90/72 • vM vtrvifm« Imdi iff stobt to si»« 6»» f 4 Ab». 1 ür. t B&C muagawattdart» war an* 4«» Oaltmig*-baratol» 6«» BEG sicht mir vörüt«rg«h*©4 to a#taan ftatoat*» »tost stif^c^tftohrt tot. 3t*i Fueh*