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BGH

Gericht: BGH

>5ci 1931 durch den Versitzenden Richter Kal trad die Richter Zorn» Henkel, Fuchs und Rr» Jtihnke beschloss cm Die Beschwerde der Klägerin go^ca die t&cht-zulassung der Revision la Urteil d»3 13. Auf Anregung des Beklagten erklärte sich die Klägerin ln Kovenber 1966 alt der Hindestrente einverstanden» Beaentepreohend setzte der Bescheid von 9» Dezember 1966 die Rente nuf die la der 7» AndVO erhöhten MindestbetrSge fest und lairate «eitere Ansprüche ab» Wie die Klägerin selbst ln BeruiDagaverfahren unter Hinweis auf BGH R*fc 1976» 185 Hr. 22 rlohtig dargelegt hat» korant eine Klndeetrentcsanpasoung nach den Grundsätzen der Entscheidungen Deaentcpreohend hat die Klägerin auch nur nach eine Keufeetcetsuas der Rente «ragen veränderter tatsächlicher Verfehlt* niese (§ 505 Aha. 1 begehrt. Ser T&tricbtcr stellt -von der Beschwerde unbeanstandet - fest, daß die nach § 31 Abs* 4 B&G erheblichen tatsächlichen Verhältnisse eich seit den Bescheid von 9.

26tatsächlichAnspruchRenteBeschwerdeKlägerin®Bescheid

Volltext der Entscheidung

Entscheid.-Sammlg. d. Senats
BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS
ln der EntschädigungsMcho
 Israel*
* PrOEeßbevolloäebtigt®i
Klägerin und BesohwordelUhrerln,
 gegen
IMatttt Bayern*
vertreten durch die Beslrfraflnanfrtlrektloa Manchen*
jstreBefe
 Beklagten und Beechwcnflagegaer
• 2
Der ix» Zivilsenat des Bwidesgerichtshofa hat an 26. >5ci 1931 durch den Versitzenden Richter Kal trad die Richter Zorn» Henkel, Fuchs und Rr» Jtihnke
 beschloss cm
 Die Beschwerde der Klägerin go^ca die t&cht-zulassung der Revision la Urteil d»3 13. Zivilsenats des Oberlendesgerichts tfUnchca von 29» dull 1980 wird zurUcJtgewiesen,
 Die eulex^eriobtUchen Kosten des Beschwerde« verfahrene tragt dis Klägerin.
ffX.fl.BLft.6
Rurch den vor de® Obcxlsadcsgerieht an 11, Februar 1966 pesefcloB-senen Vergleich verpflichtete sieh der Besiegte unter anderes, der 1911 geborenen Klägerin für eine verfolgungsbedingte Hinderung der Erverbsfählgkelt von 90 ft Rant* nach 26 v»B, der Vergleiehabezüge des »tftfeohen Dienstes, künftig 147 ZK su zahlen. Auf Anregung des Beklagten erklärte sich die Klägerin ln Kovenber 1966 alt der Hindestrente einverstanden» Beaentepreohend setzte der Bescheid von 9» Dezember 1966 die Rente nuf die la der 7» AndVO erhöhten MindestbetrSge fest und lairate «eitere Ansprüche ab»
Zn dem 1977 eiageleiteten Verfahren lehnte das Oberlundesgericht den Anspruch auf Rente naeh 27*5 v.ll, der Vergleichsbezüge ah 1» April 1969 ab. Die Entscheidung läßt einen Zulaeaungegrund nicht erkennen.
Wie die Klägerin selbst ln BeruiDagaverfahren unter Hinweis auf BGH R*fc 1976» 185 Hr. 22 rlohtig dargelegt hat» korant eine Klndeetrentcsanpasoung nach den Grundsätzen der Entscheidungen
SCSI Rsw 1976» 116 Kr» 31 i 1973« 191 end euch «Ins Abhilfe gegea-Uber den beatandsi;r2ftigon Bescheid von 9* Dezeober 1966 nicht in Betracht. Deaentcpreohend hat die Klägerin auch nur nach eine Keufeetcetsuas der Rente «ragen veränderter tatsächlicher Verfehlt* niese (§ 505 Aha. 1 begehrt. Insofern liegt die Sache parallel cu dor durch Beschluß vua 26. 88re 19S1 - zx ZB 17/81 - entschiedenen.
Ob § 206 Abs. 1 ESC «ragen Änderung für die Bemessung des Htm-dertsatzeo naSgebeader Itestftnrte ($ 31 Ahe. 6 DEC) Überhaupt eine Neufestsetzung gestattet« wer» nur die Kindestrent« fUr eine be-stiante verfdgungebedlagte Herabeetzung der Erecrbsfäbigtelt ohne tluadertsatzbeatiscuRg zucxfcsnat ist« boon cffcnblcibcu (vgl. teil, Urteil vots 26. KSra 1931 - XX Zit 43/75). Ser T&tricbtcr stellt -von der Beschwerde unbeanstandet - fest, daß die nach § 31 Abs* 4 B&G erheblichen tatsächlichen Verhältnisse eich seit den Bescheid von 9. Deseeber 1966 nicht geändert haben.
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