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zur Entscheidungssammlung des Senats
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BESCHLUSS
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Freistaat Bayern.»
vertreten dur<ä» die BezirkeXlaansdirakt ton Manchen, AiejEftndraetra.'Jo 3, 8000 Jttaefaen 22,
Beklagten und Beeahwerdegegner
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3. ä-äovaabar 1977 Am» Am Voraltsandan Hiohter mi und die Richter Zero, nmkml, Sr. mam und rnrtmmm
Me Besefawwrd« Am KISgars gegen die Tiichtseu-lassung dar Reviaien in urteil da« 19. Zivilsenats des Oberlmtieageriehta Waches vom 20. Juni 197^ wird Burüe&gswiesea.
Sa« Beeobwerdeverfehren ist gebühren- und aualagenfrel; die außergerichtlichen losten tragt der Kläger»
Gründe
Me fesetÄliehen Voraussetzungen für die 2ula*Bung der Revision nach I 219 Abs. 2 BEO liegen nicht vor.
Des Berufta^surtsil wird von dar Feststellung ge« tragen, das der HSger seines Oeaurafeeitsaahaden «Hieb auf unmittelbare deutsche VmfolgurigsiMu&abBeß ist Sirarie von $ 2 MB suatlokfilhre und deshalb, nicht wag«*» der Recbtejire-«]aeiwf de« Sundasgwlebtshofs su dm *ogsns*w**a Rttßi*md» fgllMi m ein®* raohtmitiga» AntrsgstsUung gehindert ge« Vagan Mi. cte® Siachtcfehler «meist da« otoerlandesgs*-rieht daher, dai dar Klager ohne sein Verschulden dia in« tragsfrist des § iß® Abs. 1 BIS nicht singehdten habe (vgl.
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«n, ob der vtoäoroäJBAerfeswngaeritreg <3ea Klarere «<m torael-it-« ■te&m'tiwvmm »nt»prioht, die an «inen Beleben Antrag zu »teilen ai»c! und ob »in enger seitliober Zuaamenbung in Sinne von MI Rü» 197A* 5^3 zwischen «er Verttffantllctaitv? dar iintaeheidung aßW fastf ?962, 116 und <äer AntragBteHung <äee KIBgors to Augaat 1963 beet««*.
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