Beklagten und Beeahwerdegegner Sa« Beeobwerdeverfehren ist gebühren- und aualagenfrel; die außergerichtlichen losten tragt der Kläger» Gründe Me fesetÄliehen Voraussetzungen für die 2ula*Bung der Revision nach I 219 Abs. 2 BEO liegen nicht vor. Des Berufta^surtsil wird von dar Feststellung ge« tragen, das der HSger seines Oeaurafeeitsaahaden «Hieb auf unmittelbare deutsche VmfolgurigsiMu&abBeß ist Sirarie von $ 2 MB suatlokfilhre und deshalb, nicht wag«*» der Recbtejire-«]aeiwf de« Sundasgwlebtshofs su dm *ogsns*w**a Rttßi*md» fgllMi m ein®* raohtmitiga» AntrsgstsUung gehindert ge« Vagan Mi. cte® Siachtcfehler «meist da« otoerlandesgs*-rieht daher, dai dar Klager ohne sein Verschulden dia in« tragsfrist des § iß® Abs. 1 BIS nicht singehdten habe (vgl.
2394 003 zur Entscheidungssammlung des Senats B U II DESGEEICHIB H 0 F BESCHLUSS ln ä&r twml v ’Xar«tl9 * *- Proz#übovoll«8ca»ti£t«rj h«Ksht6feftwalt f * g * a Freistaat Bayern.» vertreten dur<ä» die BezirkeXlaansdirakt ton Manchen, AiejEftndraetra.'Jo 3, 8000 Jttaefaen 22, Beklagten und Beeahwerdegegner •#3»l 4b- Ber SivilMaat Am bat m 3. ä-äovaabar 1977 Am» Am Voraltsandan Hiohter mi und die Richter Zero, nmkml, Sr. mam und rnrtmmm Me Besefawwrd« Am KISgars gegen die Tiichtseu-lassung dar Reviaien in urteil da« 19. Zivilsenats des Oberlmtieageriehta Waches vom 20. Juni 197^ wird Burüe&gswiesea. Sa« Beeobwerdeverfehren ist gebühren- und aualagenfrel; die außergerichtlichen losten tragt der Kläger» Gründe Me fesetÄliehen Voraussetzungen für die 2ula*Bung der Revision nach I 219 Abs. 2 BEO liegen nicht vor. Des Berufta^surtsil wird von dar Feststellung ge« tragen, das der HSger seines Oeaurafeeitsaahaden «Hieb auf unmittelbare deutsche VmfolgurigsiMu&abBeß ist Sirarie von $ 2 MB suatlokfilhre und deshalb, nicht wag«*» der Recbtejire-«]aeiwf de« Sundasgwlebtshofs su dm *ogsns*w**a Rttßi*md» fgllMi m ein®* raohtmitiga» AntrsgstsUung gehindert ge« Vagan Mi. cte® Siachtcfehler «meist da« otoerlandesgs*-rieht daher, dai dar Klager ohne sein Verschulden dia in« tragsfrist des § iß® Abs. 1 BIS nicht singehdten habe (vgl. |fi*P w*m* *Wf^$ b Sei «Jleeer fUwteMUNt» ** »***«* «•*** «•*■«»* «n, ob der vtoäoroäJBAerfeswngaeritreg <3ea Klarere «<m torael-it-« ■te&m'tiwvmm »nt»prioht, die an «inen Beleben Antrag zu »teilen ai»c! und ob »in enger seitliober Zuaamenbung in Sinne von MI Rü» 197A* 5^3 zwischen «er Verttffantllctaitv? dar iintaeheidung aßW fastf ?962, 116 und <äer AntragBteHung <äee KIBgors to Augaat 1963 beet««*. Mai Zern