Üe Voraussetzungen der Verneinung einer Abhilfe hat das Berufungsgericht abwtichend von dsn in £CH RcV 1972, 341; Die Gerichte haben Abhilfe zu gewähren, wenn fe&teteht, d&6 die Brstentsoheidong den gesetzlichen Anspruch in Ergebnis cu Unrecht ganz oder eins feil et gelehnt hot und der int-oeheidua^Bpfllohtige Überhaupt koine auderholb der Acapruchs-vorausSatzungen liegenden fe^tdn'do abgewogen oder ober nur £r&£sßensgrUnie vorgetracht hat, di© der gerichtlichen Nachprüfung geta^S § 211 Aba, 1 NLG nicht ötandhaltcn. Iss trgebniä hat das uoruluc£spricht jedoch ohns Abweichung von clsr Rechtsprechung des it^ecrerichtctofs tforgelögt, Cc3 nicht nur der rrrutssch^donscin^ruch its Aue£an£^£rfchrv.n
BUNDESGERICHTSHOF IX ZB 17/80 BESCHLUSS in der v.olfg&hg StfK» istraße 66, H< X&r^d, - Proze^bevollmächtlgteri Kldger und XeschwerdeTUhrer, Eccht^uawolt Br* gegen Land Hiedereachaen, vertreten durch das Nicdera&chsische LandesvervaXtungaaat, A^ßtraßo 14, Hannover, Beklagten und Beßchwsrdegcgner / rer Ia* Zivilsenat des Bunder-gcriebtahof* hat e? Januar 1991 durch den Vorsitzenden dichter ?'ai did dichter dom, Fuchs, Tr, Leng und Cdrtncr und i.. t» s fcltlossfc' n t die Beschwerde de 4 kldg^rs dis Nichtzu- lassung der Sevision iß Urteil d^s 2* Zivil* senate dec Oberlandsbericht3 Colls von >0# Mai Id79 virü surüe': gewiesen. Di© nuSergeriehtlichoo **est«m c&o i&ochwfrrde-veri&hrens trägt der klarer. 0 r ü n d e- Üe Voraussetzungen der Verneinung einer Abhilfe hat das Berufungsgericht abwtichend von dsn in £CH RcV 1972, 341; *44; 1973, 1B3| 1976, 62 Ihr, 20; 109 dargelegtcn Grundsätzen (vg 1, euch BGH ftaw X97ö# 111) umschrieben, Abhilfe octet nicht voraus, da£ dar Anspruah heute einer anderen rechtlich*^ Beurteilung unterliegt oder die le^eialege sich gehadert hsbe. Die Gerichte haben Abhilfe zu gewähren, wenn fe&teteht, d&6 die Brstentsoheidong den gesetzlichen Anspruch in Ergebnis cu Unrecht ganz oder eins feil et gelehnt hot und der int-oeheidua^Bpfllohtige Überhaupt koine auderholb der Acapruchs-vorausSatzungen liegenden fe^tdn'do abgewogen oder ober nur £r&£sßensgrUnie vorgetracht hat, di© der gerichtlichen Nachprüfung geta^S § 211 Aba, 1 NLG nicht ötandhaltcn. Iss trgebniä hat das uoruluc£spricht jedoch ohns Abweichung von clsr Rechtsprechung des it^ecrerichtctofs tforgelögt, Cc3 nicht nur der rrrutssch^donscin^ruch its Aue£an£^£rfchrv.n su Recht abgtflehnt worden sei, Ätsch der Anspruch nach 2 26 1-bO, den dar £l£gcr in der l^ccbwerue allein erörtert, besteht nicht, Le-nn das voa R£ich&p&tsntösrfc 1950 ert&üte Patent für *sin eehvaacXosaa Flugzeug* ist nach den f ests tc-ilune:en dee Tat-rieht* rs vom industriellen Flugzeugbau in Dewtscbl&ad und ia jiusltmd nicht ftufgegrlffcn uns auch nach 1900* öle die strung eer Idee de» hrfclasstrs ohne finanzielle Leistungen cd^lich gevreaea *-?-£> nicht verwertet worden* laufech ist, atgt— g-fch&n davon, üad das deutsche Patent Leinen debuts JU> /.ual&nd geehrt hat <v*ri, pGli RzV 19?a, 219 süt Laehweicen), eine Lut-<'un,7» dis Air den irclösser ohns Vcriolcung einen Ver^tung&sn-Spruch bitte LegrUnd&ß IJSnae», nicht feststellbar* einen Versö-gonaachadcn hat dis Verfolgung mithin nicht verursacht* Fuchs