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BGH

Gericht: BGH

Zivilsenat des ÄiBdeegerioJitahef» hat rater Mitwirkung dee SenstapKäaldaatea Hai and der Bra&earieh-tsr Vüetenbsrg, Maas, von dar Jtilhlen und Jrof.Sr. 3ök«l- Ser Kläger trägt die andergerlshtlich«n Kosten der sofortigen äw^mcte. Mm Berufungsgericht ist 4mm auegegiusgen, d*S in der v« 4 m Ulger und mlnm Tater gmmimm betriebenen Rlrde-handling in den Jahren tot der Terfolguas ein duroheahnltt~ lieber von 7*500 HI erslelt warden Mi and darin 52S M lim ftfr dar voa de» fata in da* IMt«r»efe-mm eXsgesraohte GMoMfiatepital enthalten gewesen seien» sowie da§ der Oesohift»gewinn »wischen den Inhabern gleich-atlig geteilt worden »ei« Ton dem auf dan Hlger entfallenden Betrag von 3*750 EM Mt da» BeruiMgagerloht die Hälfte im XafitalsittM» in I!6h# von 162f50 RM abgeeetat und der Mnatufuiks ioa Häger® deflsnaoh ein jährliche» irhelte*ln~ kmmmm von 3*58?#5e &ftd imei* la dem auf dm Kläger tat£*iXi«ftdea 3wtftnmteil eia feilbetrac enthalte» sei» der elften ¥mm^mmmtmg &»x~ «teile. tas dee taruftingeurtell ergibt sich » dad tae Be»« fftftgegeriekt elften 7.500 m dfefmeferoite&den jährlichen imim 4m W&imcsmm#®# in 4m a*0gebe»de& Jahren Ter 4m fcrfolgung &lebt feetsustellen rerroaht tot. es das verneint tot» weil er-itomn&aga&&& ale aas 4#r iriimerm^ ^maimten Mntoftpens« sablen ln der Hegel eher m hoch eie su niedrig gegriffen ß«i#nf mid wmm es di« Ammern ©ii*©e vom dess fCllger gemanntem J^##4pMi™» von ?»5©0 US ©1« ©im *©itg©h«ad## '^t^^rnkmoim Um. geg#3tfro#r beseiahnet hat, ®® »*tgt ia#t de# #l©h für dm® Beruftiagse** i übt #ueh iss Weg© d«r Sehdtrung kein höherm %mlim ergebe hätte« x# damit aber da® auf d©& Utg&r entfallend© Jteb©lt#©i&feMmm unter Am fir di# KJMtufb&g in den §thd^&« Menet migehesEidee &l#ht#at» bleibt, hat da® Berufmie^erieht Am Häger die Einreibung ln die®# 3#i»rt«#«npp© Mt F©aht v«r#egt* Herauf, daJ der £leht##t# nur am eine© geringen Betrag ubt«r#ehritt«n vorder» let, kmmt m mi®hi am» Me B##ht#l#g# gibt au 8*«lf©l» keinen deled* Me haSeoheidimg de® £©rufum&#geri©ht# beruht «eeh nicht auf einer Abweichung m der leohtepr©#*»»**# 4m BMde#dt» rlehtehef#» Be di# mach ( 219 4b#* t iS# für #iet telM» «wg 4m ft##i#4m erforderlichen Woraueeeteun&en ©lebt vorHegen# m&$ dl# eofertii# Beschwerde de# Häger# •*» rdekgMi##«# werden*

andelftenHäger©dem£tot®Kläger

Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF
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BESCHLUSS
in d«r Safchädlgwng—aat»
des früheren RfsrdsMhull«rs Gottfried
 Ara* i

• Prog«gbeTolleaohtigtori SoetatwuMni«
das Land Heesen»
vertreten dureh den Heeeieohea Minister des Innern, wiesbeden» Mnutnlt 15»
Beklagten und Besolnrerdeg egner.
Ser £1. Zivilsenat des ÄiBdeegerioJitahef» hat rater Mitwirkung dee SenstapKäaldaatea Hai and der Bra&earieh-tsr Vüetenbsrg, Maas, von dar Jtilhlen und Jrof. Sr. 3ök«l-
•psflppjp
 in der Sitraag vea 9» doli 1968 besohl©aaent
 Sie sofortige oasehwerde Am Kläger« gegen die fflohtguiaasimg der ßeriaien in den Orten de«
S. Zirllaanats des Qberlaadeegeriohts Frankfurt/ Hain mm 24* üktoosr 1967 wird surUokg«wiesen.
Ser Kläger trägt die andergerlshtlich«n Kosten der sofortigen äw^mcte.
Sa« Vorfahren ist frei m geriehtliohen Oe-
Mfhiftn mil Ausladen«
r£Fr$.
Mm Berufungsgericht ist 4mm auegegiusgen, d*S in der v« 4 m Ulger und mlnm Tater gmmimm betriebenen Rlrde-handling in den Jahren tot der Terfolguas ein duroheahnltt~ lieber	von	7*500	HI	erslelt warden Mi and
 darin 52S M lim ftfr dar voa de» fata in da* IMt«r»efe-mm eXsgesraohte GMoMfiatepital enthalten gewesen seien» sowie da§ der Oesohift»gewinn »wischen den Inhabern gleich-atlig geteilt worden »ei« Ton dem auf dan Hlger entfallenden Betrag von 3*750 EM Mt da» BeruiMgagerloht die Hälfte im XafitalsittM» in I!6h# von 162f50 RM abgeeetat und der Mnatufuiks ioa Häger® deflsnaoh ein jährliche» irhelte*ln~ kmmmm von 3*58?#5e HM sttgruxid» gelegt« Babel bet da*
ita in der letsten feit mxt &m &!%•? #1m gröiere Ar cei t slei*tuii£ ale mat 4m Tatar sein m%*.
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 imei* la dem auf dm Kläger tat£*iXi«ftdea 3wtftnmteil eia feilbetrac enthalte» sei» der elften ¥mm^mmmtmg &»x~ «teile. Wmm m aitot dblita ie$t I« jüngeren felltober wegen eine# erhöhten Mimmimm seiner tabeltetaaft elften
 erhöhten Anteil an tarwina whoti «iffnfctae*1-» mad went* hier aieht
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fnas* nicht bsrfletaietoi^t werden» da er kein Arbeltse!»» kmmmi dare teilt. Me getroffene» ftotstellmge» ©ehlie« Bm m m»f rm 4m 4mim 4m niger einen Meeren taten ale Arbeiteeinkoaaaen mmmmtimm eie 4m Tater.
tas dee taruftingeurtell ergibt sich » dad tae Be»« fftftgegeriekt elften 7.500 m dfefmeferoite&den jährlichen imim 4m W&imcsmm#®# in 4m a*0gebe»de& Jahren Ter 4m fcrfolgung &lebt feetsustellen rerroaht tot. Merer die imtotoce für die Itastaftag bildende ^ewims war naeh | 207 SJP0» § 209 ibe. 1 B®& end miter Mmm&vmg dee i 176 Abe. 2 SBC* im exmlttelft (MH ReW 1966» 359 lr. 17). line Bertilim^e^erlcfet tot dime Forschriften »lebt erwähnt» aefttarn immuf abgestellt» eb aiou mit der .ffIr eine Feet« stellen* nbtlge» Sicherheit feigem lasse» dai die ttrdcünf« te höhere geweeea »eien« **ema. es das verneint tot» weil er-itomn&aga&&& ale aas 4#r iriimerm^ ^maimten Mntoftpens« sablen ln der Hegel eher m hoch eie su niedrig gegriffen
ß«i#nf mid wmm es di« Ammern ©ii*©e vom dess fCllger gemanntem J^##4pMi™» von ?»5©0 US ©1« ©im *©itg©h«ad## '^t^^rnkmoim Um. geg#3tfro#r beseiahnet hat, ®® »*tgt ia#t de# #l©h für dm® Beruftiagse** i übt #ueh iss Weg© d«r Sehdtrung kein höherm %mlim ergebe hätte« x# damit aber da® auf d©& Utg&r entfallend© Jteb©lt#©i&feMmm unter Am fir di# KJMtufb&g in den §thd^&« Menet migehesEidee &l#ht#at» bleibt, hat da® Berufmie^erieht Am Häger die Einreibung ln die®# 3#i»rt«#«npp© Mt F©aht v«r#egt* Herauf, daJ der £leht##t# nur am eine© geringen Betrag ubt«r#ehritt«n vorder» let, kmmt m mi®hi am»
Me B##ht#l#g# gibt au 8*«lf©l» keinen deled* Me haSeoheidimg de® £©rufum&#geri©ht# beruht «eeh nicht auf einer Abweichung m der leohtepr©#*»»**# 4m BMde#dt» rlehtehef#» Be di# mach ( 219 4b#* t iS# für #iet telM» «wg 4m ft##i#4m erforderlichen Woraueeeteun&en ©lebt vorHegen# m&$ dl# eofertii# Beschwerde de# Häger# •*» rdekgMi##«# werden*
M® ^o«tMMt#eh#idumi beruht auf § 209 Ab#. 1,
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