* Auf prinzlaw.com finden Sie die Webseite der vom Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Matthias Prinz gegründeten Kanzlei. Dies hier ist die davon unabhängige und eigenständige Webseite von Rechtsanwalt Matthias Prinz mit Kanzleisitz in Mainz.ok

BGH

Gericht: BGH

Dean ea hat Jedenfalls in trptala nt Hecht die Verlegung dar Abhilfe fehillift. fiaaeit 4er Klägerin echoe nach alten Recht eine weitere ttrtechKdlguag sustaad* iet fUr Abhilfe heia Den. Sas Urteil 4ea Landgerichte Haina* daa das Awigeigewerfcliraa ab» schlofi, kasn «MMtw Oggunstm dar Klägerin unrichtig sein* weil ea ihr alles nuagraeh« was eie beantragt hatte, damit der Klägerin aeeh aeum Recht ein weitergehender «aepmeh e»stand als ihr dar«» den Bescheid wen 1. April 1994 sage-eprochen werde* hat die Behilrde Abhilfe nit der nicht st» beanstandenden SneeeeenserwCgung veraegt* eie hatte diesen Wehreneprueh seiznmait durah «Lage in Uberleituagavcrfeh-ren geltend eschen kamen. Mit der in Mrdnft dm Ke« 1964 veröffentlichten Entscheidung BOH 8a« 1966* 199 wer die rechtliche Oruedlage fUr eine erfolgversprechende Klage gegeben, ln Dar wurde das hdi das mteehKdtgungaacltranacs dar nicht wieder berufstetigen verheiratatm Verfolgten danach bestirnt, ob für sie durah 41« £he ungefähr «ton diejenige wirtschaftliche IsbMMjwOn» gewährleistet vw, di« bei tigmr imrtrtMtllwlt «1« tuiraidwad gelten wurdet des sei der Peil, wenn des "Inlrm—n des MearoBS ui plasti 1k £&mmX£p£&§ su iiot I tmwiiwlii n tetunm Ober den fUr die Freu geltend«« Tabollanstttaen liege. Dean das

£RechtfUrgelteneaAbhilfeDeanKlägerinü

Volltext der Entscheidung

Entsditid.-Lc.iiiir.ig. ü. Senats	Abschrift
S9S
ix a is/»i
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
in der	iHf%t
3snts
f§ flbSTiM
2974. z. c.
• ProseSbav»Ualsbtlct«rs
XUpria und V. MlmrdtfUhnrln, Recht Muwalt
 Land W» Inland'Ffal»,
wflfitai dwsh das Maitttfin dai*
2
S9*
Der CK. ZlvUmst tea Bmdeegeriobtahofe hat m 5. fairs 1981 durch (Sie Richter Tuche, Zum, anateel, Sr, Lang und Gärtner
 besehloesent
ftff BBSSbwwrds dkur £Ut£*x*Sji ppo mtettwh» Unuai dar «avisien te UrteÜeee 9, UtUn> Ufttl *	*	teft	Oborlaxte*»
MA-AjÜ' .»i—ge	aifigA	—a	—- ..
flWr*v«SS A0ViUp3S ▼BÄ ?♦ aÄÄNHMMT »pW WjJPtl
SU
trägt (tit OÄgÄrSs*
firtttdi
 sia (tiettUohw Orart fdr 41* bulaaaung4er Revieioe (S 219 Abs. 2 HO) liegt nicht rer.
8c aeg dahinstehm» eh dee Berufungsgericht hei 4er UmrlilliMif <t#r ütT^lfing tea M>ihB(11piigiii1tr»imi 4er verheirateten Qlftfla neoh $ T9 BBS ef in allen au» treffende HaSatKbe angelegt hat. Dean ea hat Jedenfalls in trptala nt Hecht die Verlegung dar Abhilfe fehillift. fiaaeit 4er Klägerin echoe nach alten Recht eine weitere ttrtechKdlguag sustaad* iet fUr Abhilfe heia Den. Sas Urteil 4ea Landgerichte Haina* daa das Awigeigewerfcliraa ab» schlofi, kasn «MMtw Oggunstm dar Klägerin unrichtig sein* weil ea ihr alles nuagraeh« was eie beantragt hatte, damit der Klägerin aeeh aeum Recht ein weitergehender «aepmeh e»stand als ihr dar«» den Bescheid wen 1. April 1994 sage-eprochen werde* hat die Behilrde Abhilfe nit der nicht st» beanstandenden SneeeeenserwCgung veraegt* eie hatte diesen Wehreneprueh seiznmait durah «Lage in Uberleituagavcrfeh-ren geltend eschen kamen. Mit der in Mrdnft dm Ke« 1964 veröffentlichten Entscheidung BOH 8a« 1966* 199 wer die rechtliche Oruedlage fUr eine erfolgversprechende Klage gegeben, ln Dar wurde das hdi das mteehKdtgungaacltranacs dar nicht wieder berufstetigen verheiratatm Verfolgten
3

danach bestirnt, ob für sie durah 41« £he ungefähr «ton diejenige wirtschaftliche IsbMMjwOn» gewährleistet vw, di« bei tigmr imrtrtMtllwlt «1« tuiraidwad gelten wurdet des sei der Peil, wenn des "Inlrm—n des MearoBS ui plasti 1k £&mmX£p£&§ su iiot I tmwiiwlii n tetunm Ober den fUr die Freu geltend«« Tabollanstttaen liege. Auoh wem danach denele neeh nietet der feste Mts «h 130 v.H. des TebeUenaetaea in der aestetsgreehung erer-teeitet wer, «er eine Hege erfalgrsrsprs nhsnü. Dean das
g€ee»-enn Aftd gknanweutn Mft» Kllfduln |t| TIPOll IKmm tfnii ■
trag in dar lerufuagslaetans ven 1959 bis 1970 nur je» wells wenig Ster den für als nsIgtM lehsii SabeiieaeKtaea.
ln Übrigen hatte die Klägerin, wes sie 1* uterlei« tungsverfehren beantragt battet erhalten.
Fuchs
 Or. L.i^g