BGH · IX ZB 15/81
Originalentscheidung als PDF
PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
Dean ea hat Jedenfalls in trptala nt Hecht die Verlegung dar Abhilfe fehillift. fiaaeit 4er Klägerin echoe nach alten Recht eine weitere ttrtechKdlguag sustaad* iet fUr Abhilfe heia Den. Sas Urteil 4ea Landgerichte Haina* daa das Awigeigewerfcliraa ab» schlofi, kasn «MMtw Oggunstm dar Klägerin unrichtig sein* weil ea ihr alles nuagraeh« was eie beantragt hatte, damit der Klägerin aeeh aeum Recht ein weitergehender «aepmeh e»stand als ihr dar«» den Bescheid wen 1. April 1994 sage-eprochen werde* hat die Behilrde Abhilfe nit der nicht st» beanstandenden SneeeeenserwCgung veraegt* eie hatte diesen Wehreneprueh seiznmait durah «Lage in Uberleituagavcrfeh-ren geltend eschen kamen. Mit der in Mrdnft dm Ke« 1964 veröffentlichten Entscheidung BOH 8a« 1966* 199 wer die rechtliche Oruedlage fUr eine erfolgversprechende Klage gegeben, ln Dar wurde das hdi das mteehKdtgungaacltranacs dar nicht wieder berufstetigen verheiratatm Verfolgten danach bestirnt, ob für sie durah 41« £he ungefähr «ton diejenige wirtschaftliche IsbMMjwOn» gewährleistet vw, di« bei tigmr imrtrtMtllwlt «1« tuiraidwad gelten wurdet des sei der Peil, wenn des "Inlrm—n des MearoBS ui plasti 1k £&mmX£p£&§ su iiot I tmwiiwlii n tetunm Ober den fUr die Freu geltend«« Tabollanstttaen liege. Dean das