Der IX» Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 15» Februar 1979 durch den Vorsitzenden Richter Mai und die Richter Zorn, Henkel, Fuchs und Ihr» Thum» Die Voraussetzungen für eine Zulassung der Revision gemäß § 219 Abs» 2 BEO lieg« nicht vor» MS ein Schreiben des damaligen BevollmÄchtlgten des Klüger« ve» 21, Juni 1961 hei der tmtsehldigungs-öefeürde nicht eingegangen ist* geht su Lasten des Klägers, Aus der ihts^idung Mi Hgw 19?i* 64 ist für den Häger nichts hersulelten* da noch nicht einaal die Ansandung des Schreibens von 21. Den Verlust dieses Schreibens als örunö für die Versö-gerung des > ledere ineetsiingeantrag» hat der Klüger eratnala während des öenifungsrechtssugs in der mündlichen Vertändlung an 1t, üttober 1977 und nach 5ohlua der mündlichen Vertändlung ait Schriftsatz von 3. Schon die Begründung des angefochtenen Bescheids von 1.
BUNDESßiHICHtSHOF u.blivb ESCHLUSS in der rntschädigungasach© «l'moe Kläger und Bcsc&WGrdcfTfhrer, ^^^anwal- I«pa tend ü ordrb#ift * w«stf*&*a9‘ vertreten durch dm Hagierungcprtsidcntm in Köln» geu^ieusetr« 4f Idln 19 - 2 Der IX» Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 15» Februar 1979 durch den Vorsitzenden Richter Mai und die Richter Zorn, Henkel, Fuchs und Ihr» Thum» beschlossen! Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision im Urteil des 11» Zivilsenats - Entschädigungssenats - des Oberlandesgerichts Köln vom 20» September 1978 wird zurüokgewiesen. Die außergerichtlichen Kosten des Beschwerde-Verfahrens trägt der Kläger» S.XJMlJtJ. Die Voraussetzungen für eine Zulassung der Revision gemäß § 219 Abs» 2 BEO lieg« nicht vor» Daß das Berufungsgericht im Schreib« vom 10» Juli 1961 mit Anlagen kein« Wiedereinsetzunga«treg gesehen hat, ist nicht zu beanstanden. Das dm Schreiben vom 12» Dezember 1961 und den beigefilgten Unterlagen entnommene Wledereinsetzungsgesueh Mit es für verspätet» Dies stimmt mit der von ihm angeführt« ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs überein» Das gleiche gilt für seine Auffassung, der Aktenvermerk der Entschädigungsbehörde vom 13« Dezember 1961 sei keine stillschweigende Wiedereinsetzung im Sinne des § 189 Abs« 3 Satz 2 BBC* Per Hinweis des Klügere auf da« die sogenannte Kölner Praxis betreff ende Urteil des Bundesgerichtshofs a*w 1965» 524 gellt fehl. Port handelte es »ich um die Begründung eines ^i#d#reiMet*uiig«aatrags. flier ist schon des i^dereinsetsungsiiesiich erst 5 1/2 Monate nach weg* fall des Hindernisses für einen früheren intschödigungs--Antrag eingereicht worden. Per Kläger begründet diese fereögerung nicht damit* dai er auf eine Behördenpraxis vertraut habe. MS ein Schreiben des damaligen BevollmÄchtlgten des Klüger« ve» 21, Juni 1961 hei der tmtsehldigungs-öefeürde nicht eingegangen ist* geht su Lasten des Klägers, Aus der ihts^idung Mi Hgw 19?i* 64 ist für den Häger nichts hersulelten* da noch nicht einaal die Ansandung des Schreibens von 21. Juni 1961 bewiesen ist. Den Verlust dieses Schreibens als örunö für die Versö-gerung des > ledere ineetsiingeantrag» hat der Klüger eratnala während des öenifungsrechtssugs in der mündlichen Vertändlung an 1t, üttober 1977 und nach 5ohlua der mündlichen Vertändlung ait Schriftsatz von 3. Juli 1f?§ geltend genacht. Bas wer auf jeden Fell verspätet. Schon die Begründung des angefochtenen Bescheids von 1. Desenher 1975* wenn nicht frühere Akteneinaicht des ProMßtoWQllaScfetigtea, da3 ein c(Chrelb#n 4*1 Vfftftt ÜWOllnüOhtijjtaö das XlSgws na 81. Juni 1961 «i dea A)rt#n d*r Bat«ebMi|?*a*8b«h8r<J« Cnlangt wr.