71a Beschwerde dar Klägerin gegen dla Hiebt» Zulassung dar Ravielan 1«i Urteil dea 20. Tee Baa<dTward*verf«i»,an let gebahrea« und auslagenfreit die außergerichtlichen Xoataa tragt dla Klägerin. Bbä *t*f a» tttPlfliitftrllalMMi wirdiguag dea featgeeteUtan Saafaverhalta und der aedl-si.nl Insbesondere weicht daa urteil nloM van Mr Rechtsprechung dea Bundesgerichtshofs ab, van des feehSrstliohe Cutaohten des Br. Sdplgalaaa susfrihrt, aller Wehrseheial I chfcelt nach haha sieh die Spondylosis der Klägerin sueb ohne Terfelgaagsasteshese entwickelt, dedeah ait garingersn gyaptwsan siwb ii>« w#^«wi«ibph#bb ö»i* 0«aaii)tfiruaruj9i^)^ rsohtfertigen aleht die SOeeeueg dar Revision (vgl.
2475 075 Q 2 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS la dar SatsaliSdlgtugaaaeha Sonia-Jaffa gab, * KlSgarin und BaaofawardafUhrarla« - RrasaSbavoUaSahtlftar« Kaahtaaaaalt c * c * » Laad iirliii vartratan durah daa saaator für Xaaavaa, Barlla 30« Potadaaar strada 196« Baklagtan und Baaatmardagagaar 2 - T>er IX. Zivilsenat das Bundesgerichtshofs bat an 2$. ifovcaber 1975 durch den Vorsitxandea RlAter Mal und die Richter Zorn, Henkel, Sr. Zhutm und Portnann besehloeeem 71a Beschwerde dar Klägerin gegen dla Hiebt» Zulassung dar Ravielan 1«i Urteil dea 20. Zivil aanata daa raaaergerichta in Berlin ven 14. Juni 1971 wird zurCtekgewleeen. Tee Baa<dTward*verf«i»,an let gebahrea« und auslagenfreit die außergerichtlichen Xoataa tragt dla Klägerin. Me Varawaaetiungan fur die ftOasaung der ftevlslen nach § 219 Aba. 2 BSC liegen alebt vor. Bbä *t*f a» tttPlfliitftrllalMMi wirdiguag dea featgeeteUtan Saafaverhalta und der aedl-si.nl »oben Sachverständigengutachten. Angriffe hiergegaa sind la Ravisloneverf ehren unsultesig. Recht«fehler aind nicht erkennbar. Insbesondere weicht daa urteil nloM van Mr Rechtsprechung dea Bundesgerichtshofs ab, § 33 Aba. 1 BS6 1st van Berufungsgericht la Mb* klang alt der Rechtsprechung dee Bundeegarlchtshofa an- gewaadt wwden. *a liegt la Veraatvortuagefcereieh dee Tatrichtere, inwieweit »r der Beaebeinlguag der Sohule der Algeria felgt, dad eie Ihre Tätigkeit eie Lehrerin Side denwer I960 wegen ihren Cesundbaitesuetandes eie* gestellt het. Xa Mrlgea eng« diese Bescheinigung nichts darüber et», inwieweit es sieh ue Verfolgungsbedingte Krankheiten handelte. van des feehSrstliohe Cutaohten des Br. Sdplgalaaa susfrihrt, aller Wehrseheial I chfcelt nach haha sieh die Spondylosis der Klägerin sueb ohne Terfelgaagsasteshese entwickelt, dedeah ait garingersn gyaptwsan (ohne Sehaersanf811#), so verstatt dss Ohsrlaadssgerioht nicht dadurch gegen die Entscheidung B0K Rs*r 1969, L74, ämB 9M bai öftf B*wssyE» dtf vai^aljriaaaabadl&jrtaii Rlidi» rung Mr Srwerbsfghigkeit nioht die Schaerxen bertleksleh» tigt het, die des Virbslsiulenleiden der Klägerin verur-sseht. Bean Mr Sachverständige het die Sohaersea aleht Bit Aar Vihridiiiiilid&iil auf di* yir» folgung surdekgeführt. siwb ii>« w#^«wi«ibph#bb ö»i* 0«aaii)tfiruaruj9i^)^ rsohtfertigen aleht die SOeeeueg dar Revision (vgl. BCW KSK 1967, 2tt1 Hr. 33t 631 Hr. 42). Os« gilt auch für «is fr*«* dar «rfordarliahao Casastaebau (vgl. BGH Rav 1973, 171 »r. »>. ma Zem