BIK «1# $&t«dh$61gaag für 4 eit der irbleeteriR «at* #taa4«a«a T#»%«as$ eh«4#n ei&*ehlie4lleh 4«# 3ohft6*fi* 4ur«h Batriehtung von seaderabgaben* Me lat##hÄ41giing®i;#rleht« haben 41# Hage abgeelesen* 9a« Berufuitgegerioht hat 41« leviaion an den B&aieagariehtatief nleht eugelafttetu Me gagaa 41#«« Babeaeateehaldung geriehtet# sofortige Beeehwarde 4#e Hadere 1st unbegründet. S* bedarf keiner Erörterung* ob dee %rwftt»gsgerieht gehaiten Mr# die SnittitiAgM über das Versagen der Erb-laeeerln end die yerfcigungsbedlagt#» Versagc nc«inbuSen wtiter auemidehnen, insbesondere ile wo» der Beschwerde beselohnete» Akten beitneiehen und a« entwerten» 8ltM trage betrifft lediglich den au enteaheldenden Biaael-fallt ist aber für eine lefcreahl ähnlicher oder gleich-liegender "trcitf fills ebne Bedeutung. -bar den itofeng der A»tsernittluft£apfltefct (f 176 Abs* 1 BIS) laste» rieh keine allgemein gültigen drundeBtae auf*teilen» Baa bet der Buis'» deegeriehtehof sahen sekrfaeh attegeeprootiet* (IGÜ lat 195B» 4A9 Br. 441 1961 f 470 Br. 4^)* Bei einer Sulaasttng der levielovt bitte daher der Bundesgerichtshof nicht über leohta-freien reu gründe! Wird in der des Berufuit&imrtell tugrunde-liegende» Verfahren eine prasaeeusle Vorschrift nicht oder nicht richtig angewandt» »o batrifft eia derartiger Ver-fahreneveratoi in der legal nur den au entscheidenden Ein« aalfall» Auch «am eine derartige wen der Beeefcwerde hier nicht eianal gerügte Verfahreaeverlatsung iß einen anderen Bari»laaeverfähren ros Bundesgerichtshof beanstandet worden ist und. nur Aufhebung dea urteile geführt hat# weicht daa engefeahtaite Urteil nicht von einer Bateaheidung des Bandaegariahtehofe ab.
Entsch.-Sammlung des Senats 2430 BUNDESGERICHTSHOF i i BESCHLUSS in 4qt SataehSieig.-ngseeefce Alexander - B * t ftl$%er und Be * eh werd e fUhrer« Reehteeiiweit gegen Lead Berlin* vertreten dureh den eaetor für Inneren» Berlin >1» um) B*«ohw«rdss*gR*r Iter II* 4es* Bundesgerichtshof# h«t vm.t«r .&it«irkt*isg 4#* f# a* t ?!j>rl«14 tat*a Me! sind 4#r Bund«tri#bt#r M#«i* forr, Br* Feetaer *<tai iesktl ia 4«r sitaung von 25# Mir« 1$6§ beeehlo*«#!*« Bl# ##fertig# B*coh««ri# 4n® Klägers g#i#a 41# £i«htftuiJfc*«t>itg 4«r Äcrisicm In 4m Urteil 4#« IT* Iivti«i#a»te 4«# BtM»rg«ri«fct# ln Berlin y#« 14» «Itmi 19bö wird mrüofcgMlMMU Geriett#gebteF9n und Aoel«gen v«H«a aioht «r&abe&t 41# auitrg*rlahtll«&«ji I##tea 4«r 1#s#&*«f4« fall#« 4m £Ug«r *«# Be* Xlig«r fordert für 41« mm ftm Kit# HeiMiui m$ iha beetohoiii» £rb«ag#a#l aneh*ft »«#1 Theres« 32.334*16 BIK «1# $&t«dh$61gaag für 4 eit der irbleeteriR «at* #taa4«a«a T#»%«as$ eh«4#n ei&*ehlie4lleh 4«# 3ohft6*fi* 4ur«h Batriehtung von seaderabgaben* Me lat##hÄ41giing®i;#rleht« haben 41# Hage abgeelesen* 9a« Berufuitgegerioht hat 41« leviaion an den B&aieagariehtatief nleht eugelafttetu Me gagaa 41#«« Babeaeateehaldung geriehtet# sofortige Beeehwarde 4#e Hadere 1st unbegründet. Me ln § £19 Ibe. 2 IBS uaaehrl ebene» Srüßde für 41# Bula?*#ung 4er Berlsloa 11«-gen aleht for. S* bedarf keiner Erörterung* ob dee %rwftt»gsgerieht gehaiten Mr# die SnittitiAgM über das Versagen der Erb-laeeerln end die yerfcigungsbedlagt#» Versagc nc«inbuSen wtiter auemidehnen, insbesondere ile wo» der Beschwerde beselohnete» Akten beitneiehen und a« entwerten» 8ltM trage betrifft lediglich den au enteaheldenden Biaael-fallt ist aber für eine lefcreahl ähnlicher oder gleich-liegender "trcitf fills ebne Bedeutung. -bar den itofeng der A»tsernittluft£apfltefct (f 176 Abs* 1 BIS) laste» rieh keine allgemein gültigen drundeBtae auf*teilen» Baa bet der Buis'» deegeriehtehof sahen sekrfaeh attegeeprootiet* (IGÜ lat 195B» 4A9 Br. 441 1961 f 470 Br. 4^)* Bei einer Sulaasttng der levielovt bitte daher der Bundesgerichtshof nicht über leohta-freien reu gründe! tslieher Bedeutung sru entscheiden. Aua» denn» «renn des Berufmgsgerleht § l-B? EPO in Verbindung eit $ ?09 Abu. 1 BSd dadurch verletat haben solltet dai e* den der Erblasserin entatandenen Behaden nicht geaebfttat hat# ist die Eulsaeun^ der Revision nicht gerechtfertigt. Wird in der des Berufuit&imrtell tugrunde-liegende» Verfahren eine prasaeeusle Vorschrift nicht oder nicht richtig angewandt» »o batrifft eia derartiger Ver-fahreneveratoi in der legal nur den au entscheidenden Ein« aalfall» Auch «am eine derartige wen der Beeefcwerde hier nicht eianal gerügte Verfahreaeverlatsung iß einen anderen Bari»laaeverfähren ros Bundesgerichtshof beanstandet worden ist und. nur Aufhebung dea urteile geführt hat# weicht daa engefeahtaite Urteil nicht von einer Bateaheidung des Bandaegariahtehofe ab. Bt$ let in dar lat 1967» 4>1 Br. 4^ abgedruckten Entscheidung ia einaelnen begründet worden. Au» Win&m nn$ <!ie aojfortl&a 1 anQh«r«r4e a«*? HMf#rs «1% Aar fot»trafelg» «a® f m Abe. 1 BIS» § 97 Abf. 1 IPO curüekg0«t«fs0ft werden. Hit. Maas