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BGH

Gericht: BGH

öeklegten und Öeeobwerdegegner Der U« Zivilsenat tea dundesgerichtshot* hat «a 2. Juli 1961 durch ten Vorsltsenten Richter Mal und dl# Richter Henkel» Br. Leng» Gärtner und Dr. Jäfcnke beschlossen! Die rtevislea gegen tea Urteil de« 16. of tba Auschwits Conoantration Camp deeunanta" Ni» 1967 bei der tatMhädlgungsbehttrd* einging, teilt« ter KXSger «11» tr bimpiute HtUvtrfthrtn, tepltalentsebädigung u&d Baute oteh Maßgabe «l&tr wl«l|i«pMliigti8 Hinderung ter «mr«iMl|ktlt von «indestens 2$ vH IUr die durch Verfolgung totitetem physischen und psychischen teh&den, Insbesondere, nun nit Scfarelhaaeeh I » elngeruefct, >Smtepte|»«u«tte| «»mm litetereta •It Folgeerscheinung*. weder den öoaundlioitaaehadon aua»iehond dargaXogt noch Beweismittel angegeben habe, Soweit daa Berufungsgericht die Angaben zur Substantllerung tea «•aadholtMteteu nicht fUr annleltad hält, weicht sein Urteil von der atindigei* Hecbtepreobung tea Bundes-gerlohtahofs (Hai 1976, 20f I960, 30| 152) ab. Der Klager hat angegeben, daß er durch die - in einzelnen geschildert« - Verfolgung eium Erschöpfungszustand und nervöse Beech werden alt Folgeerscheinung erlitten habe, durch die seine ärwerbsfählgkelt ua aintestene 25 vH gemindert werde* DlM»t mtm auch aiwmigebt, Angab« einer btitivitm, auf ü« Verfolgung zurüekg«führten, nachhaltigen Geaundhaits* Schädigung reicht aua, dim auf di« Vtrfoigung surttckge-führten Oeeundhel taeebaden at beaebrelben* Dae Urteil kann auf dar Abweichung beruhen, «all Aar öerufungsrlcbter liber-Hiwa hat, dal dar Kläger rechtzeitig Beveionittel su aal-na» Geaundhelteecheden angegeben hat« har war die ln dm Schreiben von 27« ürs 1967 enthaltene Mitteilung das blaßen Wanena von drei Araten datu nicht geeignet« Oer Kläger hat alah «über ln den behrelben auch auf bereite vaitradm eanatlga Bahamllungsnaobwlea baaogan« Sie er* gaben alah me dar Inhaftlerungabeachelnigung von 11« Ua-nuar 1930«

NiVerfolgungofBeweismittelDarMrKläger

Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF
Al/USl BESCHLUSS
in der EßtiehSIdilguniaiftoh»
U3At
- Prose&toevella&ehtlgterf
 Kläger und Beschwerdeführer»
Heohtsemelt

HiUtMt Beyern»
vertreten durch die deeiHteflMciMij^men MUneben» itrede A
öeklegten und Öeeobwerdegegner
 Der U« Zivilsenat tea dundesgerichtshot* hat «a 2. Juli 1961 durch ten Vorsltsenten Richter Mal und dl# Richter Henkel» Br. Leng» Gärtner und Dr. Jäfcnke
 beschlossen!
Die rtevislea gegen tea Urteil de« 16. Zivilsenats tea Oberlentesgerlchts München von 11« Ml I960 wird xugelassen«
fl r a. n d.a
Dar Kl&gar. dar nur Fraihal taschadan galtand ga-aaebt batt», aaldata a. 21. Marx 1956 auoh dan Anaprueh auf tntachädigung wagan äebadans an Kßrpar odar Oasundbait an. Mai da. Aktaa bafaad »loh baraita dla Ablichtung alnar ITä-Inhaftiarungabaachalnlgung von 11. Janur 1950, in dar aa halSti
•Ha was traatad in «tta Hospital Nonovltx Auaetmits aaaaral tUwa tili 19 Jvmm 194* - Tranafarrad to tbaCan. Canp baahamsalrt on 26 Jan. 1945 Ms. Mr. ■■■» - Ha was traatad in tha Buehanw. •Kraokanfeau" *ti» 1. Mr. 19*5 and than to tba Can. Can.
Malahjrt (Koaaaado af Ibiebanwald)"
und nt »Mafaranoaa of daataaaata*»
•Haaftlingafragaboaan, Haaftlingaaf f afctankorta, Xrankanbaufcarta, Zugangabuch, Bloc Jebuch, Var-anadanatatnal dingan* .2 tba Buobanwald Canean-tration Caan doewaanta - •Monoait* Kraabanbauliata»
of tba Auschwits Conoantration Camp deeunanta"
Dar rraibaitaachadan wurda antaoMdigt.
 
Hit ItoiwOarioitriilNm Mistt damaligen BmU* a&chtlgten vot 27. Ml» 1967« das aa 29. Ni» 1967 bei der tatMhädlgungsbehttrd* einging, teilt« ter KXSger «11» tr bimpiute HtUvtrfthrtn, tepltalentsebädigung u&d Baute oteh Maßgabe «l&tr wl«l|i«pMliigti8 Hinderung ter «mr«iMl|ktlt von «indestens 2$ vH IUr die durch Verfolgung totitetem physischen und psychischen teh&den, Insbesondere, nun nit Scfarelhaaeeh I » elngeruefct, >Smtepte|»«u«tte| «»mm litetereta •It Folgeerscheinung*. Autertea aaeht* or wit«xv da* ptei Über Mimm Verfolgung tad «rfcllrt« IdnaUntelg»
"Fuer Beweismittel wird auf di« bmvlts vorhanden*** und vorzulegende Zeugenerkleerung sowie Aerztezeug-niese und sonstig* tehandiunganachwelft« v«rwi*s*n.11
Zusätzlich gab «r ant
1 Behandlung durch t Or.
Dr. tflHB
Attestefolgen.*
It ßr«
Dor Berufungarlehter Mint, dor A&spruoh soi nach § 190 a tea. 1 Satz 1 EKG erloschen, voll dar Klfcger bis aua 31« Ni» 196? weder den öoaundlioitaaehadon aua»iehond dargaXogt noch Beweismittel angegeben habe, Soweit daa Berufungsgericht die Angaben zur Substantllerung tea «•aadholtMteteu nicht fUr annleltad hält, weicht sein Urteil von der atindigei* Hecbtepreobung tea Bundes-gerlohtahofs (Hai 1976, 20f I960, 30| 152) ab. Der Klager hat angegeben, daß er durch die - in einzelnen geschildert« - Verfolgung eium Erschöpfungszustand und nervöse Beech werden alt Folgeerscheinung erlitten habe, durch die seine ärwerbsfählgkelt ua aintestene 25 vH gemindert werde*
DlM»t mtm auch aiwmigebt, Angab« einer btitivitm, auf ü« Verfolgung zurüekg«führten, nachhaltigen Geaundhaits* Schädigung reicht aua, dim auf di« Vtrfoigung surttckge-führten Oeeundhel taeebaden at beaebrelben* Dae Urteil kann auf dar Abweichung beruhen, «all Aar öerufungsrlcbter liber-Hiwa hat, dal dar Kläger rechtzeitig Beveionittel su aal-na» Geaundhelteecheden angegeben hat« har war die ln dm Schreiben von 27« ürs 1967 enthaltene Mitteilung das blaßen Wanena von drei Araten datu nicht geeignet« Oer Kläger hat alah «über ln den behrelben auch auf bereite vaitradm eanatlga Bahamllungsnaobwlea baaogan« Sie er* gaben alah me dar Inhaftlerungabeachelnigung von 11« Ua-nuar 1930«
Mal
 Gärtner