Die Beschwerde des Klägers gegen den Be« Gründe tor Kläger tot mit Schriftsatz von 9* m 11# Januar 1930 beantragt# ihm für die Beschwerde gegen den seine Be^ rufung als unzulässig verwerfenden Beschluß des Gberlaa* desgeriobts* der ihm durch Aufgabe zur Fest an 25* 8eve»« ber 1979 zugestellt worden ist» das Araearecbt zu bevllll* gen* und « wie sein# Gcgenvoratenung gegen den ihn das Armearecht versagenden BescbluS des Banats ergibt - gleichzeitig das Rechtsmittel selbst eingelegt* Gegen das erstinstanzliche Urteil hatte der Kläger mit eins» an das Landgericht gerichteten* von ihn selbst Unterzeichneten Schriftsatz Berufung eingelegt* to er sich dabei nicht durch einen bei den ProzeSgerleht zugelaasenet* Rechtsanwalt als Bevollmächtigten hatte vertreten lassen* tot das torufungsgeri^xt das Rechtsmittel zu Recht als u&» zulässig verworfen {§ 224 Abs* 2 B£ß* §§ 79 Abs* 1f 519 b Abs# 1 ZPO)* Sie Beschwerde gegen diesen Beschluß wäre mit* hin auch dann aussichtslos gewesen# wenn der Kläger eie in dar gesetzlichen Barm und Frist eingelegt hätte. Dia Beachvsrde aalbat vird als unzulässig verwer* len* veil der Kläger auch sie nietat in der rechte» Bora durch einen bei» Bundesgerichtsboi oder bei eine» Oberlandesgericht «»gelassenen Rsehtsaaualt (9 224 Abs.4 BBC) und nicht in der gesetzlichen Trist (§ 223 Abs. 1 BEO) eingelegt hat (§ 209 Abs. 1 BEO» §§ 319 b Abs.2* 574).
Entscheid.-SGrnmlg.ci. Senats
Abschrift
BUNDESGERICHTSHOF IX 11/8Q BESCHLUSS
in dar Entschädigungasache
Schloao
Straöa 41» T0 AI
laraal»
Kläger und BaachwardafUhrar»
gegan
Land Rheinland - Ffala,
vertraten durch das Ministerium der Finanzen,
traöa 1,
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Bar XX* ZiviXotmt d»a Buadosgorichtofaofs *»fc &a £9* Apjrii 1980 Ourch dan Voraitzondea Rieht«? Mai wad dia Hichtar Fuchs, Portmm, Or* Laag und Cärttwr
beschloss an;
Bia Oaganvoraf liuag das Silgara gibt au oiear AtuUrtmg das Beschluasea vo* 11. MXra i960 toine V#yiiXiiUiiui^|«
Die Beschwerde des Klägers gegen den Be«
Schluß des 4» Zivilsenat* des Ol^landes*
gericht* ZvoibrUcJcen von 1?» Bovember 1979
wird verworfen#
Bis smßergerictolicton Kosten des Beschwer* da verfahren* trägt der Kläger«
Gründe
tor Kläger tot mit Schriftsatz von 9* m 11# Januar 1930 beantragt# ihm für die Beschwerde gegen den seine Be^ rufung als unzulässig verwerfenden Beschluß des Gberlaa* desgeriobts* der ihm durch Aufgabe zur Fest an 25* 8eve»« ber 1979 zugestellt worden ist» das Araearecbt zu bevllll* gen* und « wie sein# Gcgenvoratenung gegen den ihn das Armearecht versagenden BescbluS des Banats ergibt - gleichzeitig das Rechtsmittel selbst eingelegt*
Gegen das erstinstanzliche Urteil hatte der Kläger mit eins» an das Landgericht gerichteten* von ihn selbst Unterzeichneten Schriftsatz Berufung eingelegt* to er sich dabei nicht durch einen bei den ProzeSgerleht zugelaasenet* Rechtsanwalt als Bevollmächtigten hatte vertreten lassen* tot das torufungsgeri^xt das Rechtsmittel zu Recht als u&» zulässig verworfen {§ 224 Abs* 2 B£ß* §§ 79 Abs* 1f 519 b Abs# 1 ZPO)* Sie Beschwerde gegen diesen Beschluß wäre mit* hin auch dann aussichtslos gewesen# wenn der Kläger eie in
dar gesetzlichen Barm und Frist eingelegt hätte. Ess /irJFanr&cht «er Iba deshalb za versagen (9 209 Ab«. 1
BES} § 114 Aba. 1 ZPO).
Dia Beachvsrde aalbat vird als unzulässig verwer* len* veil der Kläger auch sie nietat in der rechte» Bora durch einen bei» Bundesgerichtsboi oder bei eine» Oberlandesgericht «»gelassenen Rsehtsaaualt (9 224 Abs. 4 BBC) und nicht in der gesetzlichen Trist (§ 223 Abs. 1 BEO) eingelegt hat (§ 209 Abs. 1 BEO» §§ 319 b Abs. 2* 574).
J?ai
Gärtner