Besagte» und Beoalmerdegegner Der ix, Zivilsenat des Bundesgerichtshofs bet an 10, Hai 1977 durch den Vorsitzenden Richter Hai und die Richter Henkel, Fuchs, *hf.flue und Or. lang beschlossen! Die Bndwiidi de« Klügere gegen die «toM» Zulassung der Revision in Urteil des 15, Zivilsenats de« ObsrtJndesgeriohts München von 1. G r ü n de Sin gesetzlicher Grund für die Zulassung der Revision <§ 219 Ahe. 2 BUG) liegt nicht vor. De« Berufungsgericht legt in UbereinstUwing mit der Rechtsprechung des Senats der, ds3 der zurdekgaaeamMM Antrag nicht «Leder nach § 109 a SOG angebracht werden konnte« daß die veraussetsungen der Aaglslebwg nicht gegeben sind und dies den Klüger ein Hsuantragsreoht nach Art. III üEG-SchluBG in VsTbiadung nit § 31 Abs. 2 sog nicht sustsht. Bin »euantragsrecbt noch Art. III Hr. 3 BßG-SchluflG in Verbindung eilt § 33 Abs. 2 BBC würde aller-dings - entgsgsa der Heinisag des Tstrichters - nicht voraus-setsen, das den Klüger bereits Entschädigung susiftaoat werden iet.
2376 ICO Enfscheid.-Sarrmb. H. Senats BUNDESGERICHTSHOF UA.SULkJULA in mr &= Mendel » USA» - Pro^#J’p#valiÄoBtigt#ri Kläger uöä &eo<^wrde*3ihr«r* H#chtf>envaXt Dr* Frtint&aif Bayern* vertonen äan& die Besirftafinsmsdlr^stian MUneken* MlnalMRt it* 3* Besagte» und Beoalmerdegegner Der ix, Zivilsenat des Bundesgerichtshofs bet an 10, Hai 1977 durch den Vorsitzenden Richter Hai und die Richter Henkel, Fuchs, *hf. flue und Or. lang beschlossen! Die Bndwiidi de« Klügere gegen die «toM» Zulassung der Revision in Urteil des 15, Zivilsenats de« ObsrtJndesgeriohts München von 1. August 1973 wird zurOckgewlessn. Dm Besehwercleverfahren ist gebOhrsn- und aus-lagsnfrelf die außergerichtlichen Kesten trügt der Klüger. G r ü n de Sin gesetzlicher Grund für die Zulassung der Revision <§ 219 Ahe. 2 BUG) liegt nicht vor. De« Berufungsgericht legt in UbereinstUwing mit der Rechtsprechung des Senats der, ds3 der zurdekgaaeamMM Antrag nicht «Leder nach § 109 a SOG angebracht werden konnte« daß die veraussetsungen der Aaglslebwg nicht gegeben sind und dies den Klüger ein Hsuantragsreoht nach Art. III üEG-SchluBG in VsTbiadung nit § 31 Abs. 2 sog nicht sustsht. Bin »euantragsrecbt noch Art. III Hr. 3 BßG-SchluflG in Verbindung eilt § 33 Abs. 2 BBC würde aller-dings - entgsgsa der Heinisag des Tstrichters - nicht voraus-setsen, das den Klüger bereits Entschädigung susiftaoat werden iet. Es bandelt sieh zwar ua eisen weitergshenden Anspruch in Sinne von Art. SH Nr. 2 BEG-Schluflü. ln Frage steht hier aber die Regelung durch Rücknahme, die wie eine 3 /;• / / /•'A Regelung durch vergleich oder Versieht Mob Art. XU Hr. 3 SEG~S«&luQG «II behandeln 1st (BGH R*W 1974, 183 Hr, 19). Ein Neuaatragarecht nach disasr Vorschrift ko***t lud—«a d«—1b mebt ln Bstraafat, well der 1923 gsber— Kläger bei Beginn der gegen um gerichteten Verfolgung bereits 21 Jahre alt wer, also nach seinen Alter ln Erwerbsleben staben konnte. Allels darauf bebt § 33 Abs. 2 B8G n.F, tfe. Ob der Kläger tatsächlich noch ln Ausbildung war, bleibt demgegenüber ohne Bedeutung. Hal Dar. lang