BeiOagtea und Beechwerdegega«. Auch eine Abvelohung von der Rechteprechung des Suadaageriohtshofa liegt nieht vor. Bei einen Sachverhalt, den wie hier die übarleitungavor» Schriften in Art, III Br. 3 und 6 Aha. 2 BRO-Schlu3C ausdrücklich regeln, konst die Berufung auf den Wegfell oder die Underuag der Oeeohaxtegrundlege nach §§ 779 oder 262 BCB nicht in Betracht (vgl.
2430 007 Enischeid.-Scrnmic. d. Jr.ats BUNDESGERICHTSHOF U,3L 22^/22. Beschluss ln der >7it»chSdis«n«*»acb«i Srieh Read, Ap. «SÄ, - iTozoSbevollaSolttlgtet Kläger und öeiKshwerdefUhrer, Reohteanvölte £•««** Land Berlin, vertreten durch den Senator für laueres» Berlin 5o» Potadaaer Straße 186, BeiOagtea und Beechwerdegega«. - 3 I s öle MnwMnde der Beschwerde liegen neben der Sache. Insbesondere let nloht Ober grunde&taliehe Rechtsfragen au «ntecheldeni diese »lad durch die Reebtapreekung des Bundesgerichtshöfe geklart. Auch eine Abvelohung von der Rechteprechung des Suadaageriohtshofa liegt nieht vor. Bei einen Sachverhalt, den wie hier die übarleitungavor» Schriften in Art, III Br. 3 und 6 Aha. 2 BRO-Schlu3C ausdrücklich regeln, konst die Berufung auf den Wegfell oder die Underuag der Oeeohaxtegrundlege nach §§ 779 oder 262 BCB nicht in Betracht (vgl. BO» Rav 1976, 317» 1975, 117, 1511 Urteil von 29. Januar 1976 - IX ZR 117/76, sur Veröffentlichung beetlaut). Hei Henkel