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stock* eine» b«ia Bundeegerichtehcf sugeleeeenea Reebt#» mm It seu Uberlaesen, dsnit dieeer sefsrt «II* notvrodl-gea rechtlichen Schritt* einlelte, Si* kSaa* «ich nicht auf else List* verlese*«, w*il *1« eicht wise*, eb der Anwalt, 4m *1« jrtst aneehreibe, aMb «* tehee oder seek oder neete tätig t»i* BeigefOgi mm
dieaea Schreibe» ein längerer grief «er *l#**rin von 30» Glrtcher 197? sa "frrra Eeehtseeweit frits K4HP 9 lePPPP” «aft eia ebene» edreseisrter tuftpeetbniei1-wmchlag, eis dessen Absender Si* Kl»e*rln angegeben 1st. in dm grief get <n* suais*jrm 110, ss*
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sulegee. Am Simpeln und rermerttea auf dm Ueachleg ist su «iMm«! daß dieser m 31, Oktober 1972 in 1P MP» €P sur fest g^ttas wurde, m 7, Jfovmber 1972 bei der
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Buaaehr die Akten wariest*, teilt* der Klägerin durch
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&m ü1 <l»«hn1b v®yp<irgli.$& fff* ^w4Ssti&rkjl£‘t jjiyp& pyf,#-fee m 9* Februar 1973 adt Ablichtung*® ihres Schreib*»# vest 26. Dereaber 1972 und seiner Anlegen Oberaaadt hebe.
Utf M#s® torgltage wrwiM die Klägerin nr SegrOa» tag ihres am 9. April U73 durch heehtmnMftlt hr. M0I ■1» ihm» neuen Ih^nßhevwll^clrtlgt«« M« der Beataerd« singer«lebten fiosucha pm ViedereiMisetrung in lie Bweoiwer« defriet. 2uatit*Xieh Xegt «1« dors A« ??. Kowaher If»
Mb» Me nochoale ha ftawhtsmmlt geschrieben,
DtMMf Brief awl eohUefilieh Uber Ihren Jetaigen Presed-bevelladlehtlgtea aw IB. PShrus* 1973 hei den Rec&teawMftl* fan Hr* Bata Adflp* Haase Heinrich Hd mi
Dr. f. IdiAB in Ka^H^P eingegangen. PeefetssnwaXt Br» Ad^P heb» Ihr water Am 26» fehnutr 1973 aitgetetXtf er feta* »»it Duma Schreiben nicht« anfangsn, er wiese aiatt, vena •• «i«b handle «wd Mb« m deswegen ueer-ledlgt ehgebeftet. fret durch diesen Brief habe »1# er» fahren« «Ml ihre «ohreiben den inwsxt, den »i» bebe he»
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dee fereiteejsden na 21, Pebruar Iff? hübe sie eicht rechtaeiti* erhalten. Hit Brief vea 12. H»r* 1973 habe Me dann Ihren jetzigen ?roref5twrella»8cfatlgten beauftragt» Me Beeehteerde einguSsgcn «atd tat riedoreireetruMg naehsu» suchen. Dieser Brief «ei es 24. HRrs 197? bei ihren Prosed-beeMlatatlgten «ingegangen. Erst jetirt habe dieser reagiere« Manen» weait Hr die flHgeria daw unabwendbare Blader» ale far dt» Einlegung der tenehwersfs beseitigt worden sei.
Die BesehMerde 1st uazuläseig, well si« erst ms $* «peil 197? eingelegt werden und dir BoK&n^rdefrist iH *m tat* 1 «st» 1* 223 Sets 2, 2Ö9 Abs. 1 BBG, 5 577 tta. 2 Bart« 1 ZPO) bereits as 12. Beseaber 1972 abgelau» ta let. Viedereinsetsuag in de« eerige« Stand (§ 209 Abs« 1 MB» §§ 233 ff 2PO) 1st der KlÄgeriu sieht su er«
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Wieder# in*«*«»« leant nor ****** awiw« um «in UB*bw«sdbar« sreignie die Z**9*rtn gehindert feet, die »estbwerde reehtneltig *toaswle*wB C# 233 At*. 1 Zfe)* HMwKttar let ala arelgnie swr, «• ee ***«*» 41« Uuoersto, den Iteei&Mlen anca«»M«n* wad rerntfnftiger-wiM au «rwarfewi» ßergfelt sieht hatte ee mindert ««tr e#i»e ec&idllclaen Felge* ai«*r* Witte* ebgeveadet Herds» kdnaen <h6R #*F 1969« 333)* 8M* •** die «• *!•-dereiasetzung neofaauabonde Partei dar«*l#®»B« Bwn* tat das Verbring«« dar Klägerin «loht geeignet.
Die Klägerin sieht unabwendbare Zufälle derlei, daß ihre Schreiben er '«chtasawelt Frits KflP «» 30, Qkte» her laid 17. Movenber 1972 des Adressaten nicht «der Jade*» fall* nieht reshtseltig erreichten, Wem* de* Scbntt« ra 17. FovmAer 1972 noch vor Ablauf der Sesdhwerdefrist an
den jetalgen FreseahevelljdMstigten Pacht»enwelt Sr. iduan# gelangt min sollt«, was sieh ins des Verbringen der Klägerin sieht ergibt, dam hielt dieser sieh jeden» falls nicht XSr des richtigen ««jifäsger. tr geh s&alich in Februar 1973 das Schreib#» ahn# Ihmntoang er» «adere hetihteendtlte weiter, Mas und die ünzuatelIbarkeit des Briefes van 30, Oktober 1972 wer die Felge der unrichtigen md unvollständigen Ansefcrlft beider triefe. Straße und ükttunmner fehlen, iiaen »eefetsenwslt gibt
ee in nicht, iasbeeondere »weis nicht oster
des heia ßaBäesgeriehtehof sugeiageosen PechtesHwSlteo,
Sie* spricht ffcr ungas&genä# Sorgfalt der Klägerin hei der Auewahl eines ieehtsanwaltr md hei Festet«! lung eeiner SEsetorift. 8ea Vorbringen dm Klägerin 1st nicht zu entnehaen, daß sie aich dm fiste» e#«r «er Hilf« einer Fernes oder Stalle, di* eie f?‘r *uv»r!««»is und eechKMOdig
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ftcfcroibans voa 30, Oktober 1572 am Rechtsanwalt RflBi i*t ihr dieser "vor dritter Seit® wdrasten« eepiohleu" word*». Di« lliigeriii Hst jedoch «loht wgetragen, » wo» es sich bei der dritten Seit« handelt, ebensowenig, d&ß und wie sie vwrswsfct habe, dl« vollatkndlge und richtige Anschrift des n«cht*«*»mlt» fa*t*B*t«U«a, den «i« sit der Einlösung dar tasehwerd* beauftrag«» wollt«.
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