wtawK ctete di» 7»i'»—>n d»r iitto«c»m»t dw f lit Afc». lung des Hindernisses, «u tor Anbringung in «law früher« Zsitpunlrt «tgeg«*tand, dee Vorgangs, der dieses Hindern!.» beseitigt hat, und gegebenenfalls der Gründe, die den Aatregsteller veranlaSt haben, trot* Behebung des Hindernis»»» «•» bereit» ▼»»«Steten Antrag nicht unversOgUeh weetauhel« (BOH Urteil mi h. April 1974 • U ZR 60/71), Oie»» Mtndesterfer-dernlsse, die Mch der »tsudlgea Keehtspreehung des »uatosgeriefctatofa jedenfbll» an das vtederelneetsuag»-gaauah su stallea sind, tat tos Berufungagarioht aleht al» erfüllt angesehen, insbesondere sei die Angabe dar nStaran OsOnde, wie und »edinreh dsa dar raehtseitigan Aaaelduag «tgegeaetetaato Hlndamis «aggafallan aal, versagtet. 1 MB gegeastaade-Xe» geword« aai, nicht ala eine ausraietande Darstellung dar Beseitigung tos Hindernisses angesehen tat, to »in Zussoseataag alt #in»r d« Kläger torOber zutail geworden« Belehrung urd einen torsufhia von ihn ge» falten tatsehluS, nit tatsohädiguageanaprtteh« harvorsu-trat«, nicht dar getan lat. Sin gasatsllahar Grund, dl a Kevlalon susulaesw, besteht insoweit nicht, Br 1st suoh nicht toghalb gegetaa, well tos Beru-fuagsgerioht angeaoanm tat, aaeh dw Znkiafttret« tos BBG-SchluBgeaetsee tabs dar Kltgar night nähr auf dla frühere Praxis tor KBtoar BntsoMdigungsbahbrde vertraum dürfen, toS eine Begründung des Gesuche xuaXehat nicht verlangt werde. Sin# Abweichung von dar Bataahaldung des Bundesgerichtshofs Rauf 1968, 531 Sir. 28 liegt nicht ver, du es für di*»« Entscheidung «ui dl« Verhältnisse ln den J«hr«n 1963 und 1964 ankaa.
2455 046 BUNDESGERICHTSHOF IX ZB 912/72 BESCHLUSS Louie R 4ft ru* Frankreich, • Prosaflbawllnlehtlgtar« KUlir und Basohwardatuhrar, Rachtaanvalt g a c • » Land Nordrhain - Vaatfalan, vertraten durch dan Ragianmgeprialdeaten in ftBln, ZautfuraaatraSa 4, fl* an üim Dar IX. Zi«U«Mt d»s Bund«ec«rlchtsho f■ hat n 9, April 1974 «uralt dm v»r«ite«nd»» itiutttur Mai und di* Riafcter Vttsteadmrst Um, Hank«! und Porlwum Di» Bcaohrard» d»» Xldfir» g»g*n di» Miah*-naurav d»r SUnrlalon iu erteil 11. Zi-TilMMte (teteWMdiCMteMMte) Kl Oter-Imdtapwiabte Kiln w» 50. Augu«t 1972 teils! iwii>(lekat¥tfgf^ t «wUcnfi'ili di» KiSirpriiMUtea xtite GrUnd» OUft 4MNI SwHf^UT 4hm£ wtawK ctete di» 7»i'»—>n d»r iitto«c»m»t dw f lit Afc». 1 BBS wwliirt. te kMM nicht te«tc»»tellt nardtet #*§ «fay yigiir «i gflHifl* MflU 4m tiMMit #m 4nr iMMI* sucht hsb«. dnr tevicioa «|»j»i»gte & du ult d»a n»ahg»h»lten Mini «ui MdwUdUMW »i wblndaod» Kl«d»r»<a»»ttun«;tga»Mnh »teirt di» Haratel- lung des Hindernisses, «u tor Anbringung in «law früher« Zsitpunlrt «tgeg«*tand, dee Vorgangs, der dieses Hindern!.» beseitigt hat, und gegebenenfalls der Gründe, die den Aatregsteller veranlaSt haben, trot* Behebung des Hindernis»»» «•» bereit» ▼»»«Steten Antrag nicht unversOgUeh weetauhel« (BOH Urteil mi h. April 1974 • U ZR 60/71), Oie»» Mtndesterfer-dernlsse, die Mch der »tsudlgea Keehtspreehung des »uatosgeriefctatofa jedenfbll» an das vtederelneetsuag»-gaauah su stallea sind, tat tos Berufungagarioht aleht al» erfüllt angesehen, insbesondere sei die Angabe dar nStaran OsOnde, wie und »edinreh dsa dar raehtseitigan Aaaelduag «tgegeaetetaato Hlndamis «aggafallan aal, versagtet. Ss ist nloht zu beanstand«, das da# Sesv» fuagagerXeht d« in d« Vlederelasetsuogsgesueh aat-haltanea Himrala auf die BjafUguag des $ 47 Abs. 2 MB duroh das sas-SehlttSgeeet», durah die die frühere aia-sehrtakento Auslegung daa § 47 Ab». 1 MB gegeastaade-Xe» geword« aai, nicht ala eine ausraietande Darstellung dar Beseitigung tos Hindernisses angesehen tat, to »in Zussoseataag alt #in»r d« Kläger torOber zutail geworden« Belehrung urd einen torsufhia von ihn ge» falten tatsehluS, nit tatsohädiguageanaprtteh« harvorsu-trat«, nicht dar getan lat. Sin gasatsllahar Grund, dl a Kevlalon susulaesw, besteht insoweit nicht, Br 1st suoh nicht toghalb gegetaa, well tos Beru-fuagsgerioht angeaoanm tat, aaeh dw Znkiafttret« tos BBG-SchluBgeaetsee tabs dar Kltgar night nähr auf dla frühere Praxis tor KBtoar BntsoMdigungsbahbrde vertraum dürfen, toS eine Begründung des Gesuche xuaXehat nicht verlangt werde. Sin# Abweichung von dar Bataahaldung des Bundesgerichtshofs Rauf 1968, 531 Sir. 28 liegt nicht ver, du es für di*»« Entscheidung «ui dl« Verhältnisse ln den J«hr«n 1963 und 1964 ankaa. Sollte in ««nahen Fallen trete uaxureleheader Be» grtlndung die Wiedereinsetzung erteilt werden sein, so kannte der Kläger «ua derartigen zu Unreeht erteilten Beeehelden nicht« m seinen Ounsten herleiten. Aneh darüber bedarf es keiaar weiteren Itoteeheidung des Bundesgerichtehofs, Kal wtistenber«