Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 11. Mai 1976 durch 6m Vorsitzenden füchter Mai und die ftlebter Benkel, fuchs, Br. Thums und Br. Lang bsschlosaem Die Beschverde des Klägers gegen dis nicht* Zulassung der Revisiin is Urteil des 16. Zivilsenats des Oberlandeagerichta München von 17. Das Besehwerdewerf ähren ist gebühren- und auslagsnfrei § dis außergerichtlichen Kosten trägt der Kläger.
Zur EntscheidungsSammlung des Senats Abschrift Mumm BUNDESdERICHTSHOF BESCHLUSS in itr EntschMXguagss&che Harroy (Chain} ft lV«*t (*M» LI ULÄf üllgcr und I#mohw#rd8itihr@r9 Proa«^bavniinäclitiftart Lechiaamsalt Lr* «*!<* Freistaat Baf#rnt vertraten durah di# B#slrk-siiMnadir#i4tioa Minch «n# fmmäm 22 $ 5* Beklagten und BesnhverdegegB*1“ Ber XX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 11. Mai 1976 durch 6m Vorsitzenden füchter Mai und die ftlebter Benkel, fuchs, Br. Thums und Br. Lang bsschlosaem Die Beschverde des Klägers gegen dis nicht* Zulassung der Revisiin is Urteil des 16. Zivilsenats des Oberlandeagerichta München von 17. August 1972 wird zurtickgewi «a an. Das Besehwerdewerf ähren ist gebühren- und auslagsnfrei § dis außergerichtlichen Kosten trägt der Kläger. Gründe Bas Beruf ungsurteil stisst sit den Grundsätzen überein, dis der Bundesgerichtshof in 6m int Scheidungen HZM 1961, 562i 1972, 31 Br. 21* 1975, 16ö är. 2% 1974, 204 dargelegt hat. f;s wirft auch keine ungeklärte Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung auf . Mai Fuchs