durch dan Vorsitzenden Siebter Mai und dl« hiebter «Uotenborg, Henkel, Fueita usd bv. Gründa Die Prüfung dea B«rufuagsurt«ils hat kelttan gesetali-shea C-rund für die Zuloeemsg der ftevisian (* 219 Aba. 2 BSD) ergeben. bach Auffassung des her uXuiigar aentej ü steht de* Kläger die fclterareot* nicht sa*. Beö die Unzuautbsrkeit der ErwerbatStigkelt für dl« Frage, eb der Hinterbliebene bedürftig let, reehteerbeblieh «ein Mann (vgl, B§M RaW 1965, 509 Sr. 9 und 196*5, km Nr. 6), bet des Oberleadesgerieht «eashent es hat jedoch festge-eteilt, der Kläger hebe Keine unsuautbarc Arbeit geleistet, fean. fe.ie.rbel dessen Verbringen nicht ersehdpft werden »ein sollt«, denn ist das sein Grund Mr die Zulassung der Revision. *ueb in diesen Znem—wnhnag wirft der Streit» fall Keine Reefetßfrsiea auf, die einer mtsabelcfetng des Bun-deageriehtsfeofa bedürfen*
Entscheid.-Sammlg. d. Senats 2442 074 BUNDESGERICHTSHOF BESOHL US 8 ln d«r Eiitscii5di<t«a«0*acH* Shol Apt. f - Frog#öfe#ir0lli^©^tigt^ri KXftgtr \md Be»clmrtefUtir«r9 H«cht»anvült Dr* **«« Len€ ft h # 1 x» 1 * n € - F f * I * * **rtiwt#n 4wa>i 4na Mlni0t#ritöi 4er Pimmm9 Wim* 1, mä Mmhm?4»$Gsymr Bar XX. Zivilsenat dea Buadaagerichtahofs hat as 19. April 197? durch dan Vorsitzenden Siebter Mai und dl« hiebter «Uotenborg, Henkel, Fueita usd bv. Thu*» MMlMMBi Di« Beeehwerde dws Klägers mm dia Hlchtsulaaaung der Revision la Drtwil d«s 11. Zivileenata - iataehBdigungs» senate * d«a (5b*rl«*ae»geri,chts Koblenz voa 7. Sevartbar W? wird BMrtJekfevteaei*. Has Seeebwrdeverfehmi ist gebühren» und mislagasfrai f di« auBergor i ehtli ehm Kesten trägt dar Kläger. Gründa Die Prüfung dea B«rufuagsurt«ils hat kelttan gesetali-shea C-rund für die Zuloeemsg der ftevisian (* 219 Aba. 2 BSD) ergeben. Oar 1893 gebaren« , aett 195* wisd»rv*rft*iratete XUgir beansprucht die ftlterwrcnt# »eeh M 15 Aba. 1, IT Abe. 1 Mr. 5 BBS. Auf Grund Yargleieha ves 10, Deaeafeer 1978 be-aieht ar tint Oeaondheitaaofeadenarente, dla is Sejrtesber 1970 senatlicto 3»? DM betrug» 7.Ü90 DM Kapital«ntsehädigung und *1.106 m fUakatffiadige «ante vurden is sevasber 19T1 ausbe» aahlt. bach Auffassung des her uXuiigar aentej ü steht de* Kläger die fclterareot* nicht sa*. «all »«ins* Bedürftigkeit auf des 11 ? I f f* m ♦*§ m s * % §* § * * s i e * Sf 61 * It I * , i §; I! 1 §- & < *fr m Ü m f* 2 * * g $ Beö die Unzuautbsrkeit der ErwerbatStigkelt für dl« Frage, eb der Hinterbliebene bedürftig let, reehteerbeblieh «ein Mann (vgl, B§M RaW 1965, 509 Sr. 9 und 196*5, km Nr. 6), bet des Oberleadesgerieht «eashent es hat jedoch festge-eteilt, der Kläger hebe Keine unsuautbarc Arbeit geleistet, fean. fe.ie.rbel dessen Verbringen nicht ersehdpft werden »ein sollt«, denn ist das sein Grund Mr die Zulassung der Revision. Sie Berücksichtigung Mr für den Gestradheitssehsden ausrtaaotan Sntacfaädi*u»g«l«lat»jwten eatcprlcht de» Gruad- ««taen ln BGH R*b *966» 313» 1969, 132 Kr. 21, 189 Nr. 16 und 332 Hr, 20. *ueb in diesen Znem—wnhnag wirft der Streit» fall Keine Reefetßfrsiea auf, die einer mtsabelcfetng des Bun-deageriehtsfeofa bedürfen* Mfei Henkel