BGH · IX ZB 895/72 vom 25.05.1976
Originalentscheidung als PDF
PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
3ie Beschwerde dar Klägerin g«g#o die Sieht-sulassma der Oevlssioa is Urteil des 13. flJÜUL&Ji Die Grundsätze, von denen das Berufungsgericht ausgeht, lass» heim AbweioJauag von der Rees’ itsprechmg des Bundesgerichtshofs zu § 133 Abs« 3 Satz 1 Et'-G (kaW I960, 135 Kr. 375 1965, 5241 1971, 5101 1972, 27s 1973, 96t 1973, 273) erkemwti. Wie der aundasgerichtshof in i-SW 1974, 314 und 1975, 274 weit«* dcrgelegt hat, setzt ein unverschuldeter Reohtsirrtua Uber dis fintseMdigmgsiähd^eit nach der Flucht in die Sowjetunion erlittener GesundheitsschM» versus, daß der Antragsteller sieb bei Stelle», die ihn zuverlässig und ssohKundig erscheinen konnten, unter richtiger und vollständiger farstelluag seines VMifolgirngssohieksels Rat geholt, von ümm unzutreffend* Auskünfte erhalten und deshalb seine Ä»ss*rüeb# nicht rechtsseitig sageneldet hat; dem» nach der Rochtsprecfaiag des auodesgeriohtshofs au § 16 SSrgG war schon vor dm ia ti&V 1962, 116 tnd 449 ahgedrucktea aatsohei-dmgen des Bundesgerichtshöfe die Anmeldung von uesundbeito-sadide», die nach einer duruh O&mltsmmaämm in &bme des «it «echt niaat das ßeru-fuagegeriGfat an, daß die Klägerin ln der äegrüaäiaag des WiedeeeinsetaMngegeatiefca w» 30. Oktober 1964 und in dar an 14.