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BGH

Gericht: BGH

Bas Berufungsgeridbt iftüt offen» ob dl© Klägerin Polen erst nach Beendigung des Ekelten Weltkrieges endgültig verlassen oder ihren ¥elmaii» ln Polen bereits aufgegeben hat, als sie 1937 nach Italien ging* Dagegen stelle fest, dafi «1« nur in Italien beruflich geschädigt wurde» weil sie in Pelm niemals bsrufstitig war* £&* sie darnach weder im Belehsgs-biet noch im Vertrslbungsgehiet erstmals von der ihr berufliche« Fortummm beeinträchtigenden Verfolgung in Sinn« von §1 134, 64 Abs* 1 B8C «rfaSt worden sei, stehe ihr kein Anspruch nach §§ ISO, 134 Bin m« 64 Äs« 1 Sets 2 BW ander« sin der Bundesgerichtshof in f-sw 1967* 403 Mr* IT beettmt hat. 1 Sets 2 BW* Am* euch 1® Bahnen van § 1 §4 BW am&sadbar 1st* setrt vor** aus* daß der Berufsschäden iss des Gebiet begannen hat* durch dessen Verlassen der Oesehftdigte Vertriebener ia Sinne de«

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Volltext der Entscheidung

Entscheid.-Scmmlg. d. Ssncts
02 7
BUNDESGERICHTSHOF
UJ3LM2/2Z Beschluss
 in d#p Xntachüdigun&sMche
 Bruefe* R VIA
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 Klägerin uad BeeehwerdefUhrarin, - Prozeßbevollaächtigtert fteohtsamwlt Dr.
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Lend üordrhiiD - vntlslts, vertreten durch den RegierungeprS «identen in xrtln, Zeu$iau**traBe 4,
Beklagtes usd Be »ehwerdegegnar
 Der IX* Zivilsenat des Bundesgerlchtshof « bat m 6* Juli 1976 durch den Vorsltseiidem Richter mi und di« lichter Zern, Henkel» $prt®e»n vmd Br. iemg
 beschlossent
Die Besehwerile der Klägerin gegen di« nicht-st&asstgnf der Bevtsion i« urteil dt« 11* Ei* vileemat® ~ MtroMdlgimg®®en«ts * des Ober* lande egertehts Köln vom jo* August 1972 wird Eunitögtwi««^i«
Das Beseh¥crdtv«rf&hrMi ist gebühren- und auslagestfreif dl« auöergerichtlich«:* Koste» trügt dl« Klägerin*
Ur Had*
Bl© Voraussetzungen für dl« Zulassung der Revision
 müh I 219 Abs# 2 BW liegen nicht vor*
Bas Berufungsgeridbt iftüt offen» ob dl© Klägerin Polen erst nach Beendigung des Ekelten Weltkrieges endgültig verlassen oder ihren ¥elmaii» ln Polen bereits aufgegeben hat, als sie 1937 nach Italien ging* Dagegen stelle fest, dafi «1« nur in Italien beruflich geschädigt wurde» weil sie in Pelm niemals bsrufstitig war* £&* sie darnach weder im Belehsgs-biet noch im Vertrslbungsgehiet erstmals von der ihr berufliche« Fortummm beeinträchtigenden Verfolgung in Sinn« von §1 134, 64 Abs* 1 B8C «rfaSt worden sei, stehe ihr kein Anspruch nach §§ ISO, 134 Bin m«
i*m irt im	is	richtig,	auch wesrn das Berufung«-
gerietst äm Begriff des Yertmitaxngagebiete« im Sinne des ? 64 Äs« 1 Sets 2 BW ander« sin der Bundesgerichtshof in f-sw 1967* 403 Mr* IT beettmt hat. f 64 Alis. 1 Sets 2 BW* Am* euch 1® Bahnen van § 1 §4 BW am&sadbar 1st* setrt vor** aus* daß der Berufsschäden iss des Gebiet begannen hat* durch dessen Verlassen der Oesehftdigte Vertriebener ia Sinne de«
$ 1 BVTO oder Verfolgter ans den Verbreitungsgebieten ge»ä9 II ISO* 154 BW gehrten ist* Die Klägerin kannte aber Ver-triebene oder Verfolgte aus den Vertreibtmgsgebieten mir »tiÄ* weil de tutch Megeente ihren Wchnaits im Polen, auf-gegeben hist und in Italien geblieben ist* ihr Berufsschäden ist Jedoch tutdi den rechtlich nicht «u beanstandesnden Feststellungen des Beriifungageridht« nur in Italien entstanden, da« die Klägerin Ms heute nicht verlassen hat*
Mai
 lern