fiis Beschwerde das Klägers gegen dis Hiohtsulastung der Revision ia Urteil das 8. Kr verlangt die nach des Hunderteats von 38 esreehnete Senta mit der Begründung, eeit 1965 habe aieh sein Geoundheitesuatand verfolguagabediagt verschlechtert (§§ 35, 206 BEG), die OesamterwerbsmiBderung betrag« 59 v*E*, so daß sein £i> werbseinkomaen nicht mehr m berücksichtigen sei ($33 Abs.4 BECr| | 15 Abe. 4 §» 3 2, CT-BM). Bor Berufungsrichter stallt fest, daß dis Erwerbsminderung salt 1« «Januar 1967 59 v*H* erreicht und »©it 1. September 1965 höher ist als beim Ver** gleich m 14* Oktober I960* Dementsprechend hat er den Beklagten nur Zahlung nur des Rsatenmchrbetrages verurteilt, der sieh »ach den Eundertsätsen bei einem Verfolgung« bedingte» Anteil von 30 v*H. an einer Oesamt er-werbeminderung von 59 v.H* und mehr errechnet* Biese im wesentlichen mit tatsächlichen Errungen begründete Entscheidung let aus Beohtsgrlinden nicht au beanstanden* Me Einwände der Beschwerde* die die Ren« tenberechnung als solche »loht beanstandet, richten sich gegen das Verfahren bei der Feststellung des medizinische» Sachverhalte durah den ifetriohter* Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung, auch solche verf&h-recsrechtliober Art, wirft der Streitfall »loht auf.Me geltend gemachte Abweichung von der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs liegt nicht vor?
Zur Entscheidungssammlung des Senats
Abschrift BÜNDESGERICOTSHOP
U W BZ2/T2 BESCHLUSS
in der iatsohädigitiigasaehe
Siegfried Bavid
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Frankreich,
Kläger and ihMKshwcrdeführer,
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vertreten durch den Hessischen sosialsinister, ..'iesbaden, Luisenstraöe 7f
Beklagten und Besch*erdegegner
Das £K. Zivil »«aut des Bundeegerichtehofe bat aa
25. Mal 1976 durch dis Biebter &t. fhtrna, Zorn. Henkel, tuobs und PortM»»n
beschlossen»
fiis Beschwerde das Klägers gegen dis Hiohtsulastung der Revision ia Urteil das 8. Zivilamata das Obarlaadeege» riohta Srsniefurt (Mais) voa 27. Juni 1972 wird snsBalcgavitsait.
Bas beaoheerdeverfahrsn lat gebühren- und euslagenfreit die außergerichtlichen Kosten trügt dar KlUger.
Gründe
Me gesetelloben Voraueaetsungan für sine Zulaeaung dm Revision (§ 219 Aba. 2 BBS) liegen nicht vor.
Aar Kläger besieht auf Grund Vergleiche eine Gesund-heitesehadenarente, gegen deren Kaufeataetsung auf den Mlndeatbstrag eeit 1. Januar 1967 durch Bescheid voa 6. Besettber 1966 sich aeine Klage riohtet. Kr verlangt die nach des Hunderteats von 38 esreehnete Senta mit der Begründung, eeit 1965 habe aieh sein Geoundheitesuatand verfolguagabediagt verschlechtert (§§ 35, 206 BEG), die
OesamterwerbsmiBderung betrag« 59 v*E*, so daß sein £i> werbseinkomaen nicht mehr m berücksichtigen sei ($33 Abs. 4 BECr| | 15 Abe. 4 §» 3 2, CT-BM).
Bor Berufungsrichter stallt fest, daß dis Erwerbsminderung salt 1« «Januar 1967 59 v*H* erreicht und »©it 1. Dezember 1971 Überstiege» hat (bis 31* Mai 1972 80 v.H. und danach 60 v.H.). Hingegen 1st er
- nach sachverständiger Beratung - sieht davon übersetagt, daß der verfolgungsbedingte Anteil an der Geaamterwerbs-ninderung seit 1. September 1965 höher ist als beim Ver** gleich m 14* Oktober I960* Dementsprechend hat er den Beklagten nur Zahlung nur des Rsatenmchrbetrages verurteilt, der sieh »ach den Eundertsätsen bei einem Verfolgung« bedingte» Anteil von 30 v*H. an einer Oesamt er-werbeminderung von 59 v.H* und mehr errechnet*
Biese im wesentlichen mit tatsächlichen Errungen begründete Entscheidung let aus Beohtsgrlinden nicht au beanstanden* Me Einwände der Beschwerde* die die Ren« tenberechnung als solche »loht beanstandet, richten sich gegen das Verfahren bei der Feststellung des medizinische» Sachverhalte durah den ifetriohter* Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung, auch solche verf&h-recsrechtliober Art, wirft der Streitfall »loht auf. Me geltend gemachte Abweichung von der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs liegt nicht vor? ob das Berufungsgericht den Sachverständige» gemäß § 209 Abs. 1 BIO,
§411 Abs* 3 ZPO zur MLäuierung seines öutaohtens in die mündliche Verhandlung laden wollte, stand 1» seinem
tatrioh terlichen Saaeseen {Mil EsW 1975# 60 Mr* 22)* Amh die »»weiteren Bedenken11 der Beeohwerdc geigen
keinen aul&ssut^egrtmd auf*
Br. fhuiSES
Henkel