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BGH

Gericht: BGH

tragt dl« KUnrtOt Da* StnitewMUM gabt tei d«r Frag«, ob dl« Klägerin Itew ffiiiww^ysi^'h dm f%fif^ fütiHHarafi gtit^UtiQ Antrag auf Ersetz d«r Au—ad—uwg—tan gaa&g § 109 * Ate* 1 B£Q n schachteten könnt«, von der rnfrtelibinc BSH tuw 1970, 224 aus, dl« «laa solch« Möglichkeit verneint. nate daa dl« Aa—ldadrist als gewahrt aatga—ten ward«, lagt 2 BEO genannten Gesichtspunkte die xulMMtmg der Kaviaion. Ein* Bindung der Babgrd* an die danit geäußerte Reebta» aaaieht verneint daa Berufungsgericht an Recht. p%m AM nhiMmil dif «plMtMM VIOdOttittttliiTllg ill 6Jj| ftfltTlllfll“' Mat daa § 189 M3 begründet dar B**nii*ia*rl*bt*r nit Ausführungen, die der ständigen IMebtapreeteng daa ftakdaagarlebta» Die Klägerin war aeben nach alten Recht unalttelber Verfolgte nit einen nicht nur geringfügigen Schaden in beruflichen Fortkennen.

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Volltext der Entscheidung

Entschefd.-Sammlg. d. Senats
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BUNDESGERICHTSHOF
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R—ialen (§ £19 Ate* 2 IBS) lieg— aleht w,
Da* StnitewMUM gabt tei d«r Frag«, ob dl« Klägerin
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Antrag auf Ersetz d«r Au—ad—uwg—tan gaa&g § 109 * Ate* 1 B£Q n schachteten könnt«, von der rnfrtelibinc BSH tuw 1970,
224 aus, dl« «laa solch« Möglichkeit verneint. Ea sieht ln
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Das Schreiben dar BataohBdlgangstehBrd« von 22. tebmar 1967*
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 dlgungeaet din MMtM vertreten mmUi» di* Vereuaeetaungcn eine* Jf*u*ntrag»r*eht* lagen vor. Auch da* veranlaßt unter keinen der in § 21$ Ab*. 2 BEO genannten Gesichtspunkte die xulMMtmg der Kaviaion. Di*** aachlieb naheliegende Auslegung
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anerkannten Kegeln für di* Feststellung de* objektiven Erklärung*» wert**. Ein* Bindung der Babgrd* an die danit geäußerte Reebta» aaaieht verneint daa Berufungsgericht an Recht.
p%m AM nhiMmil dif «plMtMM VIOdOttittttliiTllg ill 6Jj| ftfltTlllfll“' Mat daa § 189 M3 begründet dar B**nii*ia*rl*bt*r nit Ausführungen, die der ständigen IMebtapreeteng daa ftakdaagarlebta»
faftfi lEti	Attt'itwrtamdi«Mat am flit	•XCMHI	ingflhillllim
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Rechtlich bedenkenfrei lagt da* 8*r«ftei*»ff*rleht eehlledlleh dar» aia itaumtragareeht hinsichtlich das Kntech&dlgung**naprucha dar Klägerin wegen Scheden* in beruflichen Fortkoanen sohaid* an». Die Klägerin war aeben nach alten Recht unalttelber Verfolgte nit einen nicht nur geringfügigen Schaden in beruflichen Fortkennen.