Der Ia. Zivilsenat dec Bundesgerichtshofs bat m 25. Die Besehwerde der Klägerin gegen die Siohtsu-laeeung der Revision i* Urteil des 12. Ds* Beschwerdeverfehren ist gebühren» und auslagca» freit die sugergerichtliehan Resten trägt die Klägerin. Auf die Beschwerde, dis mcut begründet worden ist, hat der Senat das Bsrufungsortsll geprüft.
Efntschetd-Sommig. d Senats BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS in der TCnt$eh3d&g^f&ftacha £*tfc#r Vf gefc« R| Israels <* Fro«/lb€ivoXI® iic-h tlgtar * mmtnrnml* b?,% Land iJi(l0»«Iürttt#birg, vertrat« durtn das dustiJöatoi*t«rli^i in Stuttgart* SehiXlerpletg 4# 3elil«gt*i tiod B»aohwraeg»g»«r Der Ia. Zivilsenat dec Bundesgerichtshofs bat m 25. Mal 1976 durch di« Richter Dr. Xtman, 2e», Henkel, fuehs und i-ortearm beschlossen: Die Besehwerde der Klägerin gegen die Siohtsu-laeeung der Revision i* Urteil des 12. Zivilsenate des Oberlendesgsrlcht* ••Carlawhe von 26. April 1972 wird «WUchgewiesiea. Ds* Beschwerdeverfehren ist gebühren» und auslagca» freit die sugergerichtliehan Resten trägt die Klägerin. Auf die Beschwerde, dis mcut begründet worden ist, hat der Senat das Bsrufungsortsll geprüft. Ein gesetzlicher Grumt für die S!als*sung der Revision <§ 219 Abs. 2 BüO) hst sich nicht, ergeben. Dr. l'husss rortöanii