Klüger und Beschwerdeführer, Da« Bsscbwardsvsrfabrsn 1st gabClhrosw md auslagsnfrslt dis aiülergeriehtlichen &s~ stsa trägt der Eligsr# Ms Voraussetzungen für dis Zulassung dar Hevisie» naeh § 219 Abs# 2 BEO sind «loht gegeben, Dos Berufungsurteil beruht «uf der tafcrichterliche» Würdigung das festgesteliten ^aob/srbults und dar IrttU* slum Gutachtern, insbesondere das autao&ten* das Prof#
Enfscheid.-Sammlg. d. Senats 2504 BUNDESGERICHTSHOF ut mumm beschi, u s _s in der Ludwig * t Krei» Sei Aa S' Klüger und Beschwerdeführer, - FroxeSbevollaiiehtlgteri ft Lead 8 • • • • a , vertreten durch den Heeeieeiae» Seeialwiaieter, Wleebeden, LuiaeaeirsOo 7* Beklagten und Beschverdegegner ix# üftiinni M Bundasgsricfetshof* hit m M. fsbruar 1975 durst* tel Vsraitnsfid«* Kisbtsr Mi ml lit »Kitur Zorn* Imkilt @r* Itew ml pmrtsmm Die Bssebwsrds 4«* Swl&gsra g«g*a die ,<ichtzul£»sung der Revision in Urteil des 10« Zivilsenats des Oberlandesge-rieht* Frankfurt (Hain} von 28# April 1972 wird gyrUckgewiesen« Da« Bsscbwardsvsrfabrsn 1st gabClhrosw md auslagsnfrslt dis aiülergeriehtlichen &s~ stsa trägt der Eligsr# s.xj.jj,,,«. Ms Voraussetzungen für dis Zulassung dar Hevisie» naeh § 219 Abs# 2 BEO sind «loht gegeben, Dos Berufungsurteil beruht «uf der tafcrichterliche» Würdigung das festgesteliten ^aob/srbults und dar IrttU* slum Gutachtern, insbesondere das autao&ten* das Prof# Br« Angriffs gegen diese Würdigung sind im HsvisicmsvsrfsJirsn nicht zulässig« ^eterieile Rechte* fehler sind nicht srkmmbsr# Auefc di« V«rf«hr«n»r?lg#n des Be«cbw«rd#ftÖinirg rQchttmrttmn nlobt dl« tuCLmmmmg der R«vl«lon (BQH w«w 1967, 281 Sfr* 33t 431 Kr* 42)* r<#chtgfr*g«n vm 2ruad*st*iicher B«d«uW vtrdm diroli sie nicht «u£^ «warftm. Zar» Henkel