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BGH

Gericht: BGH

aes steht ln Einklang eit der rieehtspreehuag des Senats, El» rstattungsempru^ weg«« einer nicht vsr-fölgim^heälagtM Krankheit ««tat versus, des die Behandlung notwendig ist* um einer ungünstigen Einwirkung 4er Krankheit auf dem Verfalgusgsleiden vorzubeugen (ICH ft*w 196©, M). Das ferufungegerlcht uissehreibt zutreffend die als v«rfolguagaieidan snsrkaratten Besehwerden und Ausfälle der Hägari» als starte Besehriakung der Geh-fiifelgkeit. Auch das weiter» Erfordernis, dad die Heiibehendlung der Beseitigung dimer ungünstigen Auswirkung dienen soll» ist gegeben. Die frage, welcher Zeitpunkt ftlr den Kurswert «tad-gebend ist, wem in fremder '««brunt gemachte Aufwendungen in deutsche Währung uazureahae» sind, het der Senat inzwischen entschieden (mm ns» 1975, »1). Sr ist dar Auffassung des Beklagten, es koase auf den zur Zelt der s .rstetiung geltend«» Detrimnkurs so, nicht gefelgt.

QraiBESCHLUSSjJntachSdigungssaebeFreiateatungünstigAufwendungKlägerinKrankheit

Volltext der Entscheidung

Abschrift
2376 08
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
in der jJntachSdigungssaebe
 Freiateat Bayern,
 vertreten durch die besiritgllruMiediretetion HUnehea, München 22, Alexandrastraäe 3,
Beklagter und Seecbwerdefl&irer,
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 Klägerin
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Wirkung«» gedient. Um Eratsttungsafteprueh stehe nioht entgegen, dm3 41« nicht verfölgungebedingte Kreskhait
 such um Ihrer selbst willen bMshdiuögebedürftig gewe~ »es wir«.
aes steht ln Einklang eit der rieehtspreehuag des Senats, El» rstattungsempru^ weg«« einer nicht vsr-fölgim^heälagtM Krankheit ««tat versus, des die Behandlung notwendig ist* um einer ungünstigen Einwirkung 4er Krankheit auf dem Verfalgusgsleiden vorzubeugen (ICH ft*w 196©, M). Biese Voraussetzung ist hier gegeben. Das ferufungegerlcht uissehreibt zutreffend die als v«rfolguagaieidan snsrkaratten Besehwerden und Ausfälle der Hägari» als starte Besehriakung der Geh-fiifelgkeit. find die Beschwerden m link«» rein die Geh-fSMgfcelt weiter bersbsetate» und sieh d mit ungünstig auf das VerfolguagaleMen auswirkten, erkennt der tat-richter richtig. Auch das weiter» Erfordernis, dad die Heiibehendlung der Beseitigung dimer ungünstigen Auswirkung dienen soll» ist gegeben. Der Klägerin steht deshalb «in Krstettungaansprush zu.
Die frage, welcher Zeitpunkt ftlr den Kurswert «tad-gebend ist, wem in fremder '««brunt gemachte Aufwendungen in deutsche Währung uazureahae» sind, het der Senat inzwischen entschieden (mm ns» 1975, »1). Sr ist dar Auffassung des Beklagten, es koase auf den zur Zelt der s .rstetiung geltend«» Detrimnkurs so, nicht gefelgt. 0k) das Uerufungsgerlcht nicht de». Kurewert zur Zeit der
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Aufwendungen hären* teht, sondern äm liwrechnungekurs des Zettymnkt» der tamldtng An Kretattimga Ansprüche, erschwert dm aeicAegtm Ja vorliegendm feil nicht.
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