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BGH

Gericht: BGH

Imr B aruiimgaricht er verneint minmn Anspruch dar Klägerin auf totedi&dlgung für Berufsschäden nach §5 65 If BBC. & ist dar Auffassung* daß si# durch di# Artigkeit im Geschäft da» Bhemimes nicht ihre Arbeitskraft su Erwarb»-sweoken genutet, sondern entsprechend J 1B56 Abs. 2 BGB a.F. in des damals übliehen Rahmen mitgearbaitet habe* tm Binw&nden der Beschwerde liegt ein anderer ale der im Berufungsurtell teetgestellte Sachverhalt zugrunde« D&$ der fatriefater das Verbringen der itt«-gerin «lobt erschöpft und kein« weiteren trmittluzigsn engtstelli bat» rechtfertigt nicht die ZuUacng. Bei dieser Sachlage kennt es auf die Bedenken gegen die Annahne des Berufungsgerichts* eo liege •in« «ulSssic* WmAmMmbx «•* Munwuoh* (« 189 « Ab«.

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Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF
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BESCHLUSS
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Klägerin und Beschwerdeführerin, - Proeeßbevollaächtigteri Rechtsanwalt Dr.
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Land Berlin,
 vertreten durch den Senator für Inneres, Berlin 50» Potsdamer Straße 186,
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ötr IX. 2ivik«mt das iuadesgerl©htahofa feat am 6. April 1976 iurdi dm Vorsitsenden Richter Hai und dia Mefctar Zorn,	fuel*«	und	Portaann
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Bia leaahaard* dar .lagerin gegen di« Hiebt»
aulaasiing dar ä*vision im Ur tail das 17* 2i* vilsenate das Aamaergericht® la Berlin vom 14. April 1972 wird surUckgawissw.
Ms Besehwerdavariahran 1st gebühren- tmd auslageafrei ? die auäargeriebtlichan osten
 trägt die Klägerin.
Imr B aruiimgaricht er verneint minmn Anspruch dar Klägerin auf totedi&dlgung für Berufsschäden nach §5 65 If BBC. & ist dar Auffassung* daß si# durch di# Artigkeit im Geschäft da» Bhemimes nicht ihre Arbeitskraft su Erwarb»-sweoken genutet, sondern entsprechend J 1B56 Abs. 2 BGB a.F. in des damals übliehen Rahmen mitgearbaitet habe*
l.'ra tragt seine totsebeidung, die von den Grundsüteen ausgeht» die dar bundaagarichfahox gu» Berufssehedensan-spruch dar isitarbeiten&en Bhafrau entwickelt hat» und im übrigen auf dar Feststellung und Würdigung dar besonderen Umstünde das üaselfalles beruht.
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tm Binw&nden der Beschwerde liegt ein anderer ale der im Berufungsurtell teetgestellte Sachverhalt zugrunde« D&$ der fatriefater das Verbringen der itt«-gerin «lobt erschöpft und kein« weiteren trmittluzigsn engtstelli bat» rechtfertigt nicht die ZuUacng.
Bei dieser Sachlage kennt es auf die Bedenken gegen die Annahne des Berufungsgerichts* eo liege •in« «ulSssic* WmAmMmbx «•* Munwuoh* (« 189 «
 Ab«. 1 »it f 1ß9 Ab«. 1 und 3 8»tc ? BEO) vor (vgl. BGH n*v 1973, 395), nicht n«hr «m.
Mai
 Henkel