April 1977 dureh dan Yorsitaandan Ricbtar Mai und di« Richter Zero, Henkel, Dr, Thune und t ortnana beaehloeaeni Di« Baachuarda das Klägers gegan dia WrtdwlMawB der Revision to Urtall daa 5. Das öeeebverdeverfahren ist gebühren* und auelegenfreis die «u3ergeriobtliehan Kosten trägt dar Klager. fUUk Ml Die gesetzlichen Voraussetzungen für dl« Zulassung d«r aevislon nach § 219 Abs» 2 BiO lieg«» nicht vor« Das Bei^xungsurteil beruht auf der tetriohterliohan Würdigung des lestgestellten Bachverhalts und du* ärztlichen Sachverstand igengutachtetu Diese ist durch das aevißlonage-rieht iiietit nachprüfbar. nicht su beanstanden ist die Begren- ter Dienst de# ftligere bei der fransb-von inde 1946 bis August 1956 nicht Schädigung aus Gründen der 'Nationalität Art« VI 3&D~&ehltt0Ci rugereehiiet werden* Selbst mmx mm die Gründest&ef di« der Shsodeegerlohtahof bei Verfolgten n&ah § i MD für dl# Mtealiidipmg eines durch Verfolgung*» bedingte lat^urs«!*^
2376 093 /-V Ewtscheid.-SamrriJg. r». Senats BUNDESGERICHTSHOF 2S2£ii BESCHLUSS ill der EntacbMi^mgaaaah# des Cassia* Av* Frankreich, Klägers und Beachwerd©Führers * Pro2#Bbevallmäclitigtar i Rechtsanwalt gegen die Bundesrepublik Deutsch land» vertraten durch das Bimdeavei^mitwigaaat in Köln* Haha* burgerring 9t Beklagta und Dcachwerdcgiignerin imp xx, Zivilsenat dee ftndeageriobtabofa bat as 23. April 1977 dureh dan Yorsitaandan Ricbtar Mai und di« Richter Zero, Henkel, Dr, Thune und t ortnana beaehloeaeni Di« Baachuarda das Klägers gegan dia WrtdwlMawB der Revision to Urtall daa 5. Zivilsenate das Olmrlaadeageriehta KS1» van 20« September 1973 wird surüefe-geuiesen. Das öeeebverdeverfahren ist gebühren* und auelegenfreis die «u3ergeriobtliehan Kosten trägt dar Klager. fUUk Ml Die gesetzlichen Voraussetzungen für dl« Zulassung d«r aevislon nach § 219 Abs» 2 BiO lieg«» nicht vor« Das Bei^xungsurteil beruht auf der tetriohterliohan Würdigung des lestgestellten Bachverhalts und du* ärztlichen Sachverstand igengutachtetu Diese ist durch das aevißlonage-rieht iiietit nachprüfbar. nicht su beanstanden ist die Begren- Hr* 1 ÄB*sciilii0a auf die unterstellte zwangeveise Ver- sm Arbeitseinsatz nach Deutschland» ter Dienst de# ftligere bei der fransb-von inde 1946 bis August 1956 nicht Schädigung aus Gründen der 'Nationalität Art« VI 3&D~&ehltt0Ci rugereehiiet werden* Selbst mmx mm die Gründest&ef di« der Shsodeegerlohtahof bei Verfolgten n&ah § i MD für dl# Mtealiidipmg eines durch Verfolgung*» bedingte lat^urs«!*^ entstandenen paychiachen Schaden« auf gestellt hat (vgl* 8GH ftgtf 19T6f 136), auf die «totscbü~ digung von katioaalgeschädigten nach Art. vx BiG*aehluaa übertreten würde, fehlen hier für eine Einbeziehung der Fremdenlsgionszsit die tatsächlichem Gnei&lagea, de der Benifhngerichter beim Kläger eine i^twuraelung durch die Verbringung an Arbeitseinsatz verneint* Auch die Verfahrensrügen de# Kläger® rechtfertigen nicht die Eula®sung der Revision (vgl. BOH Re! 1967, SSI Mr* 35t 4»)* Mai Zorn