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BGH

Gericht: BGH

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Zitierte Normen: § 448 ZPO
AheVJdeilliiUgreifbarBUNDESGERICHTSHOFZPOKlägerin

Volltext der Entscheidung

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BUNDESGERICHTSHOF p 2B 782/76	BESCHLUSS
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 Die Be*ch werde der Klägerin gegen di« rttchtzulaasun^ der fleviöion i» Urteil d** 9« Zivilsenat« de* 01mm£jMmc^ rieht* Hin **• 15.	197t	vlrd
M>tLlL«Pilri J« 1*	«««««ft
 Da» ludawdMmrjtknB i«t gebühren-und aualagenfreij di* außergerichtlichen Koeten trtgt dl« Klägerin.
Das Berufungegerieht hat einen Aneprueh d*r KIM* gerla aua Art. VI Bto-schluflQ verneint, »ach »einer Vber-seugung let «in* Schädigung unter KiSaehttmg der Kenaehen-reehte (Art. VI Hr. 1 Ahe« 1 Set« 1 BE0-Schlu86) nicht feetetellber.
Diese Entscheidung beruht auf der Würdigung der behenderen IhtstHnda dee Ein*elftalle», die ln den Vertust« vortungebereieh de« Tetricbter« ftllt und «lebt der Nachprüfung durch das rovisioaagerieht unterliegt.
Einer der in | 219 Abs, 2 BSG uasehriebenen Srtlnde fEtr di« Zulassung der fl«vision liegt nicht vor. Auch di« Besehwerde selgt keinen solchen Orund auf. Sie geht von eines anderen eis de» in Bereitungsarten festgestelltea Seohvorhelt eu« und greift ln unzulässiger Mise die »ewaiswUrdlgung an. Sie Anwendung der §§ 176 Abe. 1, 209 Ahe. 1 SEO, § 448 ZPO iet ge» klkrt {vgl. BOB R*v 1967, 571 J»r. 21). Danach koset euch in RntsahSdlgimgeverfahren eine Perteivernehaung neeh § 468 ZPO nur in Betracht, vena bereits einiger Beweis erbrecht iet. Des hst der fstrlehter hier uns*» greifbar verneint.
Mai
 Henkel