Der II« Zivilsenat 4«i Bundesgerichtshofes hat «a 19» April 1977 durch den Vorsltiendm Richter Mal und dl« Richter Zero# Henkel, Fuchs und Fertaenn beschlossen* Die Beschwerde des Klägers gegen die Hiebt-Zulassung der Revision in Urteil des 17* Zivilsenats des Qberlaiideagerlehta Düsseldorf von 51« Oktober 1975 ulrd surüekgewlescsi. Das Berufungsijurteil beruht auf der t&triehterlichea Würdigung der dratUehen Sschverstlndigengutachtan, die in Besehverdeverfätren nicht aaciprtifbar 1st« Der rechtliche Ausgangspunkt, von den aus das Berufungsgericht die Schaden des Klägers beurteilt, lat richtig und entspricht der Rechtsprechung des Bundeegeriehts-hefa« Da der Berufteigarichter hei dsn psychischen leiden des Rügers Bit an ^icherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eh 1946/47 einen Draa^emrendel in der Weise fest-stellt, daß das psychische Zuetandsbild des Rügers ab
zur Ent schei dungs Sammlung des Senats**'"'' u ^ f I BUNDESGERICHTSHOF iiMjasua besc hlos in dar Entschädlgung*fiach* ffartxel A Ru« Frankreich, Kläger und Besci^crdaiührer f • Proxcöbevollaächtigt«; Rechtsanwälte und Land ItrdrlMtE'VtitliUB, vertreten durch dl« I^mdewrentenbehBrd# Nordrhein-Weetfslen, DUsa«lderf, TaotMwtraft« 26, B«kl«rt«a und Baacfewerdo^Mr 9*7 r ^ /» -f — 2 — Der II« Zivilsenat 4«i Bundesgerichtshofes hat «a 19» April 1977 durch den Vorsltiendm Richter Mal und dl« Richter Zero# Henkel, Fuchs und Fertaenn beschlossen* Die Beschwerde des Klägers gegen die Hiebt-Zulassung der Revision in Urteil des 17* Zivilsenats des Qberlaiideagerlehta Düsseldorf von 51« Oktober 1975 ulrd surüekgewlescsi. Des Beachwei^everfahren ist gebühren- und aitaleganfrel f die auBergerichtli eben Resten trägt der Rüger« Gründe Me gesetzlichen Voraussetzungen iUr die Zulassung der Revision nach § 219 Ahe« 2 BIG liegen nicht vor« Das Berufungsijurteil beruht auf der t&triehterlichea Würdigung der dratUehen Sschverstlndigengutachtan, die in Besehverdeverfätren nicht aaciprtifbar 1st« Der rechtliche Ausgangspunkt, von den aus das Berufungsgericht die Schaden des Klägers beurteilt, lat richtig und entspricht der Rechtsprechung des Bundeegeriehts-hefa« Da der Berufteigarichter hei dsn psychischen leiden des Rügers Bit an ^icherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eh 1946/47 einen Draa^emrendel in der Weise fest-stellt, daß das psychische Zuetandsbild des Rügers ab