Die gesetzlichen V'oremsetsuogen für eine Zulassung der Revision i§ 219 Abs* 2 bä;) liegen nicht vor* Bas Berufu^sgericht spricht nur 1«960 DR ererbte Kepl« u*gen eines eilgmeinen hrsahdpfuagszu-standea des Erblassers von Mai 1941 bis J&de 1946 zu. des arsao^eawaiideis stellen sion entgegen der ABSieht öer Beschwerde nicht. l-'aB de« HarsleidMl die Feige des ET1' soh3pfuag»su»taades gewesen sei, stellt der Tstriehter nicht fest.
<)/ ~ ^ ' Eukcheid.-Scrrmh. d Senate BUNDESGERICHTSHOF IX ZS JH8/J.2 BESCHLUSS in de? EatsehldigtmgasMhe 1. Ailegra IflBB £•*>• liosiit (Friede) u0 £«1», 4& # W* 3iimtxich in 'Ismai, zl&gzFixmm mo B®ncw^rcie:fciirc*rij5simf -* ^-ro«©iionvolXsEicfatigt^ri uschtaam< |@I@& Land HiM«r0«cUiH| vertvetta tecä äs® Nisäsrsieteianhi LamitsTerwaltmgs^t in AttWt»0e 14 f Der XX« Eivilsenat 4m iunaes&ericataiiofs hat m 8« Xpril 1976 durch den Vorsitzenden Richter Mad und die .lichter 2oraf Benkel, Puchs und Perteiaan iMWSChlOSÄiffill Di# Beschwerde der Klägerinnen gegen di# nicht ml assung der Revision im Urteil. dm 6* Zivilsenats des oberlaadesgerlehts Dell# vom 26» Juli 1972 wird zuritckgtwiesen. Bas Besonwrdeverf&hrtm ist gebühren- und aual&genf rei; di# audergerichtXiohen Rosten tragen di# Klägerinnen« B. x* Ü a d t Die gesetzlichen V'oremsetsuogen für eine Zulassung der Revision i§ 219 Abs* 2 bä;) liegen nicht vor* Bas Berufu^sgericht spricht nur 1«960 DR ererbte Kepl« u*gen eines eilgmeinen hrsahdpfuagszu-standea des Erblassers von Mai 1941 bis J&de 1946 zu. Bine ursächliche Verknüpfung der erst 1953 festgesteixten Her*** erkiwikimg des Brbl&ssers, die später zu seinem fode geführt hat, mit der Verfolgung verneint der sachverständig beratene Rerufungsrichter« Da« wirft kein# Rechtsfrage auf« Fragen 3 des arsao^eawaiideis stellen sion entgegen der ABSieht öer Beschwerde nicht. l-'aB de« HarsleidMl die Feige des ET1' soh3pfuag»su»taades gewesen sei, stellt der Tstriehter nicht fest. Hai Ports®»