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BGH

Gericht: BGH

Auf dieeer Grundlage billigt ee An viderrui und die Rückforderung fler ffm mn&m&mi rnt FMllMRt$ ww«w IBi^ilpSpWP^^eK^P** HOWPä’ Af IRN ‘Rip’siraMtnPW VwRn Me Feststellwag der tatsächlichen VowuaMtsuagan «Ir di« Anwendung fler f§ 7 Abs. 2 und 3, 201, 203, 20A SIC unterliegt der tatMehterUehen Verantwortung, Gegen die Annetae, die Viderrufefriat a»a I 205 Abe. 2 SBC sei gewehrt, let «ofaand der Feststellungen de» 3»ru£ung*gerieftte rechtlich nickte elnaiweodea. Me ia>«nHPUfuB« der vae Beklagten ge-nanntet* müi uff räa&luXlft rtidvi dl» 9i*1 eeteülM» Amh HriMMlt äfafcet tjaulfliei»l<iM ftlWVdehlQti vwa Inhalt de» angefochtenen Seaside# der von voreatsll-ctom raleehengelMBs und bewußter IirefUhrung «uagtag. Me Beeug-naM» mt£ de» eretlnsteneliohe ürt«a 1» der Berurungeendde* rung de» Beklagten begründete aber die bebSrdllohe Ämeeeene-entasheldun* neu. dl» fuhrt nicht »ur Zuleseung der Bevielco.

Klüger£flerdem®Landgericht

Volltext der Entscheidung

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1972 wird surüefegevleeen.
auslegenfrel; flit außergerichtlichen Kosten trägt der Klüger.
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Die gesetgUdte» Vorausaetsuaaan bit el»« Zulassung fler Revision (I 219 Abs. 2 B8S) liegen nicht vor.
vie des Landgericht, dessen Ausführungen sich fler Beklagte in fler Berufungserwideruag m eigen geaacht hat, 1st das 8s* rufungsgarieirt fler 'dberseuguag, daß die Angaben de« Küfers m seiner Verfolgung unrichtig sind, Kbenfalla ln Obers!»* •tinning alt Ans Landgericht moot es an« den Klüger laue Insoweit «mindest grabe Fehria*»igkeit sur Last. Auf dieeer Grundlage billigt ee An viderrui und die Rückforderung fler ffm mn&m&mi rnt FMllMRt$
ww«w IBi^ilpSpWP^^eK^P** HOWPä’ Af IRN	‘Rip’siraMtnPW VwRn
 Me Feststellwag der tatsächlichen VowuaMtsuagan «Ir di« Anwendung fler f§ 7 Abs. 2 und 3, 201, 203, 20A SIC unterliegt der tatMehterUehen Verantwortung, Gegen die Annetae,
 die Viderrufefriat a»a I 205 Abe. 2 SBC sei gewehrt, let «ofaand der Feststellungen de» 3»ru£ung*gerieftte rechtlich nickte elnaiweodea. Me ia>«nHPUfuB« der vae Beklagten ge-nanntet*	müi	uff	räa&luXlft	rtidvi	dl»
9i*1 eeteülM» Amh	HriMMlt äfafcet tjaulfliei»l<iM ftlWVdehlQti
 vwa Inhalt de» angefochtenen Seaside# der von voreatsll-ctom raleehengelMBs und bewußter IirefUhrung «uagtag. dae Beklagten ein "»wlndeet grobfahrlSealgaa Verlwltea* vorgewwfen «ad den Bescheid wagen dleeee etn*eael*Mit»» Verwarte gebilligt bet, let ever entgegen § 211 BBC eigenes Senessen di» eerlobt* euegeübt werden (vgl. SGB Mb 1975# 10$). Me Beeug-naM» mt£ de» eretlnsteneliohe ürt«a 1» der Berurungeendde* rung de» Beklagten begründete aber die bebSrdllohe Ämeeeene-entasheldun* neu. Dieae Bmeaseneeiitecheidung let nwanehr CSegenstend der gerloätHohea Überprüf«»« i* Bahnen dea § 211 3SS. dl» fuhrt nicht »ur Zuleseung der Bevielco.
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