BGH · IX ZB 776/70
Originalentscheidung als PDF
PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
J>«r H, ZMUcut 4m BoBdoegerlehtehefs hat am If. Oktober 1975 dareh des T«aitseadea Rlehtar Hal nd die Rlehtar Zorn, Bankcl. ate SBtecbädtgungeMhörde hat dea Kläger u.a. 4«a iatpnA auf MteehUdlgong Hr SeMdes an Freiheit nach $ 7 im. Hach aalsaa fteatatalluagaa, die alt denan dar Behhrda flbarainetls-was# ha« dar Kläger dar MtaehädlgtiageMkärde mm Beweis Hs aela Y«tfolsan*a»»hloMal ela« eldMatattlleh« Versicherung •Isar Zeugin wesgelegt, die sein hohlakeal aloht gefallt hatte m4 von des er sieht walte, eh sie wUfcsead dar Terfel-gmig alt iha «aeaa war. well er die Behörda darauf nicht hingewiesen Mt. hat er dealt naeh Auffassung des herufasgege-richte die la Verkehr erforderliche Sorgfalt ia eines ung**öla*"* lieh hohes had werletst, also grob fahrläeeig gehandelt. groben Fahrlässigkeit ha« 4m im» faagagsrieht nicht Tarka&nt. £an Vorwurf 4er groben Fahrlässigkeit bat es alebt darauf «eettnst, dad ar eieh bei seiner Itettor nicht Über die Zeugin erkundigt bat; die Angriffe ln iw BeeohwerdebegrUnd an*. gegen die kr*Sguagen des Berufungsgericht# aa dienen ihinkt können daher auf sieb beruhen, iss des Feststellungen de® Berufungsgerichte ergibt sieb sw«r siebt, dad der iUjw, wie das Beratungenerlebt aslst' ua-rlohtige Angaben fiber das «rund ssises hntsebfidlgangsanspraohs sugelsssen habe.