Zivilsenat dee aundttgeriefttohofs hat an April 137$ durch den Vorsitzenden /lichter uai und die Richter Zorn» Handel* Fuchs und Fortaaan beschlossen! Des Besohwerdaverfahrt® ist gebühren- und aus* lsg«nfrel$ die miOergerichtllchen Kosten trügt der Kläger. 150 Ate. 1 fas» «F genügte die Feststellung» dm Kläger sei nach Abßtaaaung, Sprache, Erziehung und Kultur den deutschen Sprach* und Kulturkreia jEuzurechnsn (BGH Urteil von IS. Oer Kläger mode in douteeher Spreche und in Seist« deutscher Kultur erzogen, Degen die daraus abe®" Ihr ntmma&t der Yatrlchtcr hatte die Vertrlebeneneigsn« echaft aaou alt«» Recht sieht verneinen dürfen, let unbegründet« Deren Verließe» nach § 150 Aba. 1 B8G ®f oit § 1 Ahe. 2 Sr. 1 gvre hat das Berufungsgericht ha Einklang alt der ataadiftiaa ReehtapivKslaaag des Bundesgerichtshofs (Rzw 1963* 76 Kr* sshf 556) 3971.
Sfitscheid.-Scrrmlg. d. Ssnaft BUNDESGERICHTSHOF MJMJSMM BESCHLOSS ln ä«r aiitsoiiMigwgss@Äe und ESIIÄEI ;..«*£ KNUlud>Hali , vwtrtlwn daroh de* Mtsist*rl*B d*r Finanzaa I* Hains» F.ai**r«Friaciploli-Stra3e X» Baklagfc«« und £a&ohw«rdega£a*r Der XX. Zivilsenat dee aundttgeriefttohofs hat an April 137$ durch den Vorsitzenden /lichter uai und die Richter Zorn» Handel* Fuchs und Fortaaan beschlossen! Die Bssehnerde des Klügere gegen die Klebt* aiUMiBe der Revision in Urteil des 9* Zivil* &&H&& m p^|ii*i***jyt # m d#d ÖbetlGaaä&&* gmlohte soUeu ten 15. April 193% wird »wftek* gewiesen. Des Besohwerdaverfahrt® ist gebühren- und aus* lsg«nfrel$ die miOergerichtllchen Kosten trügt der Kläger. Dm Bmvimsgmxetmil «eicht nicht von dm Crmdaützm dm fintsohelthag des Bundesgerichtshofs ftxV 197$. lbl ah. Der Tatrichter durfte vm Vertrug dm Klagers ausgebsn» Zur Bejahung der deutschen Volkszugehörigkeit nach §§ 4 Ate. 2» 150 Ate. 1 fas» «F genügte die Feststellung» dm Kläger sei nach Abßtaaaung, Sprache, Erziehung und Kultur den deutschen Sprach* und Kulturkreia jEuzurechnsn (BGH Urteil von IS. De* zaraber 1953 - IX ZR 78/65). Die hiernach erforderlichen Feststellungen trifft das Beruftssgsurteili Der Klüger entstaerat einer Familie» in der deutsch gesprochen wurde. *ine deutsch* apraohlge Bibliothek war vorhanden: deutsch« Beifcungen und Journale wurden bezogen. Oer Kläger mode in douteeher Spreche und in Seist« deutscher Kultur erzogen, Degen die daraus abe®" leitet® Zugehörigkeit ru» dewtschan sprach* und Kulturfcreis n»#) alt«s Hecht wandet sich die Beschwerde euch sieht. Ihr ntmma&t der Yatrlchtcr hatte die Vertrlebeneneigsn« echaft aaou alt«» Recht sieht verneinen dürfen, let unbegründet« Deren Verließe» nach § 150 Aba. 1 B8G ®f oit § 1 Ahe. 2 Sr. 1 gvre hat das Berufungsgericht ha Einklang alt der ataadiftiaa ReehtapivKslaaag des Bundesgerichtshofs (Rzw 1963* 76 Kr* sshf 556) 3971. bejaht. Kal Fuchs