Klägerin und INMararMIbraiBi Die Besehuarde dar Klägerin g«g*n dia hldbtsulaaeuRg dar Revision im Urteil das 8. Das Besebwerdsverfabren lat gebühren» und aualegenfreit die audargarlohtlichan Konten trägt dla Klägerin. Oründa Das Berufungsgericht hat fastgestallt, die Klägerin haha 1940 einen payehotisohen Krankheltsprosaß durahge—cht, und ihr darsaitigar Zustand sei «ine Folg« das damUgen reebtlieb gebe di« »tiudig« Praxi« dar behürdan den Aaaprueh auf eia« vei-trawmeisrxtlieh« Untersuchung, die hier siebt •tattgefunden habe. Sia Aktsagutachtaa biete für den Sab» ecbddigun^abereahtigten nicht di« gltidMB Vorteile, aber Haetotelle wie die vertrsuenaärxtllcbe Untersuchung ait as* •fliesender Auswertung dureh den beratung**retliehea Dienet. Das von dar Be» imtnrerrte vergelegte Qutachtea des Prof.
Enfscfreid.-Scrrirrv f. r^r.ats BUNDESGERICHTSHOF HJBJWZ2 BESCHLUSS HtrttBM L. J Klägerin und INMararMIbraiBi • PreseSbevolIMoLtlgt« t Rtehtwwwtlf Lr, «•««» UHi INMI t wrtwt« 4ur«h den H*s«ia<ih*& «—laiaiaffr, tUMMnif T.n1**n»trma* 7* Beklagt*» und B«*etav*r4«g*gn*r 2 t r^} Dar IX. Zivilaeoat das Buadeaeerlchtahefs hat a* 5. Februar 1974 durch dan Voraitaanden kichter Mai. «aid di« Kickter Misteoberg, Meafeal, hr. fhuan and jf tu1 EMMRpSI# beschlossen! Die Besehuarde dar Klägerin g«g*n dia hldbtsulaaeuRg dar Revision im Urteil das 8. Zivilsenat# das Cberlaadesge* richts in Fronki*ui'fc/Maia von 30. Juni 1970 wird zuriiekgewiesen. Das Besebwerdsverfabren lat gebühren» und aualegenfreit die audargarlohtlichan Konten trägt dla Klägerin. Oründa Das Berufungsgericht hat fastgestallt, die Klägerin haha 1940 einen payehotisohen Krankheltsprosaß durahge—cht, und ihr darsaitigar Zustand sei «ine Folg« das damUgen ^9]rQlSlrV»&BQMa9» oBSIlifHRlt P*f rTiyBWPWi IVX IHlBBpBBWHr MW« P*-# V*rfol*^n«aorl*bni»a« 4#r Klftgtrin B*l*n nicht g«*ignet g*» w*«#fiv 9inm p#YGha%k*Ghtm Krankh*it«pro*a8 ftUitul8Mnf und 41t Stdnmgon «titn nicht unmittclbor nach diaaan Balnatun~ gm auf gatrot an. Mich dit i«d«m Krankhcitan 4«r Klägerin kannten nicht auf 41t Verfolgung mrüekmfilhri warden* Bit B»»cbvar4« baanatan4*tf 4a0 4a« BerufMngagtrioht «einer Entscheidung Aktengutachten «tigrtmdegalagt und 41t m£ Untersuchungaergebniasen beruhenden yorgelegten Ihrivat«* gui»«t;ht©n nleht «ls reltmt be trachtet h&be« G*wohnheit«- reebtlieb gebe di« »tiudig« Praxi« dar behürdan den Aaaprueh auf eia« vei-trawmeisrxtlieh« Untersuchung, die hier siebt •tattgefunden habe. Sia Aktsagutachtaa biete für den Sab» ecbddigun^abereahtigten nicht di« gltidMB Vorteile, aber Haetotelle wie die vertrsuenaärxtllcbe Untersuchung ait as* •fliesender Auswertung dureh den beratung**retliehea Dienet. Kln Anspruch darauf, das eine vertraueneärxtliebe Untersuchung durchgeführt werde, beetaht Jedoch nicht. Oee beru-fungsgerlcht hatte nach Keine* Krseseaa darüber xu befinden, eb iha als« selche BeguteohtangnBti* ereehien. Ha Orwnd. die Revision xu*ula»««n» ist in dieses Zueeaaenheng nieht gegeben. SiMh in übrigen Uag« die dafür naeh § 219 Aba. 2 BSO erferderlioben VeraiHtsetEtaigea nicht vor. Das von dar Be» imtnrerrte vergelegte Qutachtea des Prof. Dr, PflHP kam hei der Kataeheiduag nift herUelcsietoUgt werden. Hei büatenberg